Erstes Mal mit Lukas – und ein paar Tropfen Nieselregen

Nachtrag zu gestern: Nachdem ich den Eintrag fertig hatte, klingelte gegen halb elf noch kurz mein Handy. Lukas schrieb, ob wir uns heute treffen könnten – er hätte Lust, mich kennenzulernen. Ich hab zugestimmt und bin dann doch noch später ins Bett.

Heute war Sonntag, leichter Nieselregen, 10 bis 14 Grad. Ich bin gegen halb zehn aufgestanden, fühlte mich etwas aufgebläht und die Brustwarzen spannen wie immer an Tag 28. Ich zog den grauen Oversize-Hoodie über den schwarzen Push-up-BH aus Baumwollspitze und den passenden schwarzen String, dazu die weißen Sneakers. Kein BH-Verschluss, der drückte, nur weich und eng anliegend. Den ganzen Vormittag habe ich herumgeräumt, Podcast über Oralsex-Techniken gehört und Kaffee getrunken. Gegen vier schrieb Lukas, er sei in der Nähe. Ich zog schnell noch das enge schwarze Kleid mit tiefem Ausschnitt drüber und die halterlosen 20-Denier-Strümpfe an. Das Kleid rutschte beim Gehen leicht hoch, die Strümpfe fühlten sich kühl und glatt an den Beinen an.

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Er kam gegen halb sechs. Lukas ist 31, Grafikdesigner aus Nippes, kurze dunkle Haare, breite Schultern. Wir haben erst auf dem Sofa gesessen, geredet, dann hat er mich geküsst. Ich hab ihm direkt gesagt, was ich mag: „Drück fester zu, wenn du mich fickst.“ Er hat genickt und sofort mit der Hand unter mein Kleid gegriffen. Der String war schon feucht. Er hat ihn zur Seite geschoben und zwei Finger in mich geschoben, tief und gleichmäßig. Ich hab seinen Schwanz rausgeholt und ihn hart gewichst, mit festem Druck und langsamem Rhythmus, dabei Blickkontakt gehalten. Dann bin ich runter auf die Knie, habe ihn tief in den Mund genommen. Speichel allein reichte nicht, also hab ich etwas Gleitgel auf die Hand getan und damit nachgeholfen. Deepthroat: ich hab den Kopf leicht nach hinten geneigt, Luft angehalten, eine Hand am Ansatz, damit er nicht zu tief kommt, wenn ich würge. Er hat gestöhnt und gesagt, dass das extrem gut fühlt. Nach ein paar Minuten hat er mich auf das Bett gezogen, das Kleid hochgeschoben, die Strümpfe angefasst und mich hart von hinten genommen. Tiefe, gleichmäßige Stöße, genau so, wie ich es mag. Ich bin gekommen, als er die Finger auf meine Klitoris gelegt hat. Danach ist er in mein Gesicht gekommen, warm und klebrig. Wir haben danach noch zehn Minuten rumgelegen, Wasser getrunken und kurz geredet, bevor er gegangen ist.

Was war neu? Ich hab zum ersten Mal bewusst Gleitgel beim Deepthroat benutzt und gemerkt, wie viel angenehmer das für beide ist. Was hat funktioniert? Der feste Druck beim Handjob und der Blickkontakt haben ihn sofort hart gemacht. Was würde ich anders machen? Beim nächsten Mal vorher noch deutlicher sagen, dass ich nach dem Orgasmus keine direkte Klitorisberührung mehr will – war kurz zu intensiv.

Am Abend werde ich noch eine Serie gucken, gehe aber früh ins Bett. Die Strümpfe werde ich anbehalten, bis ich mich hinlege. Alles wird sich nach dem Sex noch etwas empfindlich anfühlen, aber gut.

Nina, Liebes Tagebuch, Sonntag, der 11. Oktober

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💬 Bella fragt: Wie hast du dich gefühlt, als Nina trotz des Nieselregens trotzdem zu Lukas rausgegangen ist?

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