Nina Sander 2026-10-08

Regen, Cappuccino und Lukas‘ Hände

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Heute Morgen bin ich mit einem dumpfen Ziehen in den Brüsten aufgewacht. Der Regen prasselte schon seit Stunden gegen die Scheibe meiner kleinen Wohnung in Ehrenfeld. Ich bin 29, 1,68 m groß und 60 kg, und an solchen PMS-Tagen spüre ich einfach alles intensiver. Nach der Dusche habe ich den schwarzen Push-up-BH aus Baumwollspitze und den passenden schwarzen String angezogen, dazu den grauen Oversize-Hoodie und die weißen Sneakers. Kein Make-up außer etwas Concealer und Mascara, nude Lippenöl. Die halterlosen 20-Denier-Strümpfe habe ich mir für später aufgehoben.

Schicht im Café war wie immer: Milch aufschäumen, Latte Art, Kunden, die trotz des Sturms hereinkamen. Gegen 15 Uhr war ich fertig, bin mit der Tram 3 von Körnerstraße bis Bf Ehrenfeld gefahren und dann zu Fuß nach Hause. Der Hoodie war schon feucht. Zu Hause habe ich geduscht, die Strümpfe angezogen und das enge schwarze Kleid mit tiefem Ausschnitt. Die 75A-Push-up-Wirkung ließ den Ausschnitt richtig wirken. Um 19 Uhr hat Lukas geklingelt – 31, Grafikdesigner aus Nippes, zweites Treffen.

Wir haben nicht lange geredet. Schon im Flur hat er mich gegen die Wand gedrückt, seine Hände unter das Kleid geschoben. Ich habe den String zur Seite geschoben, er hat zwei Finger tief in mich geschoben, während ich seinen Schwanz durch die Hose gegriffen habe. Im Bett habe ich ihm zuerst einen langen, nassen Blowjob gegeben. Ich habe seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund genommen, Speichel lief mir übers Kinn, ich habe gewürgt, als er den Hüftstoß gemacht hat. Seine Eier haben gegen mein Kinn geschlagen. Danach bin ich auf alle viere gegangen, er hat das Kleid hochgeschoben und mich von hinten hart genommen – tiefe, gleichmäßige Stöße, die meinen G-Punkt getroffen haben. Als er gekommen ist, hat er sich in mich entleert, heiß und pulsierend, bis es herausgelaufen ist.

Danach haben wir noch geredet. Ich habe ihm erklärt, wie ich den Druck mit der Hand am Ansatz kontrolliere, damit ich länger deepthroaten kann, ohne zu würgen. Er hat es ausprobiert und war deutlich entspannter. Was neu war: der bewusste Speichel-Einsatz als Gleitmittel statt nur auf die Feuchtigkeit zu hoffen. Was funktioniert hat: klare Ansagen während des Blowjobs ohne die Stimmung zu killen. Was ich anders machen würde: nächstes Mal mehr Pausen einbauen, damit der Speichel nicht zu schnell trocknet.

Nina, Liebes Tagebuch, Donnerstag, der 8. Oktober

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💬 Bella fragt: Wie hast du dich gefühlt, als Nina nach dem Treffen noch offen über Tipps gesprochen hat?

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