Dein Mikrofon misst die Tonhöhe direkt im Browser. Die Aufnahme verlässt dein Gerät nie – es wird nichts hochgeladen.
–Hz
Pegel
Übungen
- Summen und Lockern
Summe zwei Minuten ein leises „mmm“ in angenehmer Höhe. Kiefer locker, Schultern unten. Spürst du das Kribbeln an den Lippen? Dann sitzt der Ton vorn. - Sirene
Gleite auf „uuu“ langsam von tief nach hoch und zurück – ohne zu drücken. Die Kurve zeigt dir, wie weit deine Stimme reicht. - Zielton halten
Sprich „mii“, „maa“, „muu“ im grünen Bereich und halte jeden Ton drei Sekunden. Ziel: ruhig und gleichmäßig, nicht hauchig. - Helle Resonanz
Flüstere „iii“ und lächle leicht – der Klang wird heller. Sprich dann „Hallo, ich bin …“ mit genau diesem Gefühl im Mund. - Sätze lesen
Lies laut: „Heute ist ein schöner Tag. Ich gehe gleich einen Kaffee trinken.“ Achte darauf, dass die Satzmelodie am Ende leicht steigt oder schwingt.
Dein Verlauf
Noch keine Sitzung.
Gesund üben
Nie pressen oder flüstern bis es kratzt. Lieber täglich 10–15 Minuten als einmal eine Stunde. Trink Wasser, mach Pausen. Bei Heiserkeit, Schmerzen oder wenn du langfristig an deiner Stimme arbeiten willst, ist Logopädie die richtige Adresse. Die Tonhöhe ist nur ein Teil – Resonanz, Melodie und Sprechweise sind mindestens so wichtig.
Was bedeuten die Bereiche?
Erwachsene Männerstimmen sprechen meist zwischen etwa 85 und 155 Hz, Frauenstimmen zwischen etwa 165 und 255 Hz. Dazwischen wird eine Stimme oft als neutral wahrgenommen. Das sind Durchschnittswerte – deine Stimme darf ihren eigenen Platz finden.

