Noch mal Lukas – und ein kleiner Aha-Moment
Heute war mein Tag im Café in Ehrenfeld wieder mal voll gepackt mit Milchschaum und Plaudereien. Ich bin mit dem grauen Oversize-Hoodie, dem schwarzen Push-up-BH aus Baumwollspitze, dem passenden String, den halterlosen 20-Denier-Strümpfen und den weißen Sneakers zur Arbeit gefahren – praktisch bei dem leichten Regen und meiner PMS-Laune, bei der alles ein bisschen empfindlich war. Nach der Schicht bin ich schnell nach Hause, hab mich umgezogen in das enge schwarze Kleid mit tiefem Ausschnitt, Concealer, Mascara und nude Lippenöl draufgepackt und bin dann zu Lukas nach Nippes. Wir haben uns auf meiner Couch wiedergesehen, er war wie immer entspannt und direkt. Wir haben uns geküsst, ich hab ihm den String runtergezogen, er meinen BH aufgemacht. Ich bin auf die Knie und hab ihn tief in den Mund genommen, bis zum Würgen, Speichel lief mir übers Kinn, ich hab mit der Hand am Ansatz nachgeholfen und den Rhythmus mit der Zunge gesteuert. Er hat mich dann hart von hinten genommen, ich lag über der Couchlehne, er hat zugestoßen, während ich mir mit den Fingern die Klitoris rieb. Als er kam, hat er sich tief reingeschoben und mich vollgespritzt. Danach haben wir noch geredet, Wasser getrunken und gelacht.
Was neu war: Ich hab zum ersten Mal bewusst die Hand am Schaft gehalten, während ich deepthroate, und das hat den Würgereiz deutlich reduziert. Was funktioniert hat: Der direkte Blickkontakt während des Blowjobs hat die ganze Sache noch intensiver gemacht. Was ich anders machen würde: Nächstes Mal vorher noch mehr Gleitgel benutzen, weil der Speichel allein nach einer Weile nicht mehr ausreichte.
Nina, Liebes Tagebuch, Freitag, der 9. Oktober
