Erster Eintrag – Sneakers im Eimer und ein heißer Fund
Heute war mein erster richtiger Tagebuch-Tag. Ich bin um halb sieben aufgestanden, weil die Schicht im Café um acht beginnt. Ich habe schnell geduscht, meine dunkelblonden schulterlangen Haare nur mit den Fingern durchgeknetet und mir das Make-up aufgetragen, das ich gerade eben bei Rossmann gekauft habe: leichter Concealer, Mascara und ein mattes Lippenöl in nude. Weil mein Kleiderschrank noch komplett leer war, bin ich vorher schnell zu Armedangels und dann zu New Balance. Ich habe mir eine schwarze Slim-Jeans, ein graues Oversize-Hoodie, einen schwarzen Push-up-BH aus Baumwollspitze (75A), einen passenden String, weiße Sneakers (die ich gleich kaputt gemacht habe) und abends noch ein enges schwarzes Kleid mit tiefem Ausschnitt und halterlosen 20-Denier-Strümpfen gekauft. Alles zusammen hat fast 180 Euro gekostet, aber ich brauchte einfach Basics.
Im Café Ehrenfeld habe ich den ganzen Vormittag Kaffee gezogen, Milch aufgeschäumt und mit den Kolleginnen über die neuen Bohnen gequatscht. Gegen Mittag habe ich vegetarisch beim Backwerk ein paar Brötchen und einen Salat geholt. Nach der Schicht bin ich mit dem Fahrrad nach Hause an der Körnerstraße. Zu Hause habe ich mich umgezogen, das enge Kleid angezogen, die halterlosen Strümpfe hochgezogen, die ich mir auch neu gekauft habe, und bin über die Dating-App losgezogen. Gegen neun werde ich Lukas treffen, 31, Grafikdesigner aus Nippes, dunkelhaarig, schlank, sehr direkte Art. Wir werden im Hängende Gärten von Ehrenfeld noch ein Glas Wein trinken und dann zu mir gehen.
Zu Hause auf dem Sofa erwarte ich, dass er mich sofort gegen die Wand drückt, mein Kleid hochschiebt und mit den Fingern meine Schamlippen auseinandernimmt. Ich werde schon feucht sein. Er wird mich hart fingern, zwei Finger tief reinschieben und dabei meinen Kitzler mit dem Daumen massieren. Dann wird er mich auf die Knie drücken, seinen Schwanz rausholen – mittelgroß, dick, schon hart – und mir direkt in den Mund schieben. Ich werde ihn tief nehmen, bis zum Würgen, Speichel wird mir übers Kinn laufen, und er wird meinen Kopf festhalten, während er stößt. Danach wird er mich aufs Bett ziehen, die Strümpfe anbehalten, mich in die Missionarsstellung legen und mich tief und hart ficken. Er wird mich dabei fest an den Handgelenken packen, mir ins Ohr flüstern, wie eng ich bin, und dann auf meinen Bauch kommen. Der warme, klebrige Strahl wird bis zum Bauchnabel reichen. Danach werden wir noch duschen und kurz reden.
Was neu sein wird: Ich werde zum ersten Mal bewusst den Speichel als Gleitmittel allein ausprobieren – wird nicht reichen, ich werde nach dem zweiten Stoß doch Gleitgel holen müssen. Was gut funktionieren wird: Blickkontakt beim Deepthroat, Hand am Ansatz, um den Würgereflex zu kontrollieren. Was ich anders machen würde: Beim nächsten Mal den Mann früher sagen lassen, wo er abspritzen will, damit ich entscheiden kann, ob auf den Bauch oder in den Mund. Lektion: Speichel allein reicht bei intensivem Deepthroat und hartem Ficken oft nicht aus – ein kleines Päckchen Gleitgel in der Nachttischschublade spart Zeit und Unbehagen und hält die Stimmung aufrecht. Tempo und Druck beim Handjob am Ansatz zu variieren, während man den Mann ansieht, verstärkt die Erregung spürbar. Nach dem Abspritzen kurz dranzubleiben und den Schwanz weiter leicht zu massieren, ohne sofort wegzuziehen, sorgt für ein intensiveres Nachklingen für beide.
Nina, Liebes Tagebuch, Dienstag, der 6. Oktober
