Nina Sander 2026-10-10

Lukas und die Grenzen des Drucks

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Ich bin heute gegen halb zehn aufgestanden, weil der Nieselregen gegen die Scheibe klopfte und mein Körper sich schwer anfühlte – Tag 27, Brüste gespannt, ein leichtes Ziehen im Unterleib. Ich zog den grauen Oversize-Hoodie über den schwarzen Push-up-BH aus Baumwollspitze und den passenden String, dazu die eng anliegende schwarze Hose, die ich noch vom letzten Einkauf hatte, und die weißen Sneakers. Nach dem üblichen Kaffee und einem Spaziergang bis zum Rhein in Ehrenfeld war ich wieder zu Hause und sortierte den Kleiderschrank. Gegen sechs zog ich mich für den Abend um: das enge schwarze Kleid mit tiefem Ausschnitt, die halterlosen 20-Denier-Strümpfe, Concealer, Mascara und nude Lippenöl. Das Kleid schmiegte sich eng an meine 1,68 m und die 60 kg, der BH drückte leicht, aber das fühlte sich heute passend an.

Gegen halb acht schrieb mir Lukas, der 31-jährige Grafikdesigner aus Nippes. Wir hatten uns seit dem ersten Treffen fast täglich gesehen, und ich lud ihn hoch in meine kleine 1-Zimmer-Wohnung. Er kam mit nassen Haaren rein, wir redeten kurz über seine aktuellen Projekte, dann wurde es schnell körperlich. Ich kniete vor ihm, nahm seinen Schwanz in den Mund, schob ihn tief, bis er an meinen Gaumen stieß. Speichel lief mir übers Kinn, ich würgte, als er fester zupackte und meinen Kopf hielt. Er fickte mir den Mund, tief und gleichmäßig, ich hielt die Luft an, als er ganz nach unten stieß, spürte den Druck in der Kehle, Tränen in den Augen, aber es fühlte sich intensiv an. Danach drehte er mich um, zog mir das Kleid hoch, schob den String zur Seite und drang von hinten hart in mich ein – tiefe, stoßende Bewegungen, die meinen Unterleib ausfüllten, ich spürte jede Dehnung, jeden Schlag gegen meinen Gebärmutterhals. Er griff in meine Haare, zog leicht, während er mich fickte, bis ich kam, dann spritzte er mir ins Gesicht und über die Brüste, warm und klebrig. Wir lagen danach nebeneinander, ich wischte mir das Sperma vom Kinn, trank Wasser und redeten noch eine halbe Stunde.

Was neu war: der direkte Druck auf den Hinterkopf beim Deepthroat hat mir erlaubt, länger durchzuhalten, ohne zu würgen. Was funktioniert hat: klare Ansagen wie „fester“ oder „genau so“ mitten im Akt haben die Stimmung nicht gekillt, sondern verstärkt. Was ich anders machen würde: nächstes Mal mehr Speichel von Anfang an verwenden und die Hand am Schaft fester mitbewegen, damit der Winkel besser passt und der Atemrhythmus nicht so schnell ins Stocken kommt.

Nina, Liebes Tagebuch, Samstag, der 10. Oktober

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