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Tim saß allein im Nachtbus, der durch die schlafende spanische Landschaft rollte. Draußen zogen dunkle Hügel und vereinzelte Lichter vorbei, während der Motor ein monotones Summen erzeugte, das die Müdigkeit der spontanen Herbstreise nur verstärkte. Seine Beine waren steif von den langen Stunden auf dem Sitz, die Augen brannten leicht, und er spürte, wie der Kopf immer wieder gegen die Scheibe sank. Die Reise hatte ihn ohne Plan in den Süden geführt, doch die Stille im Bus ließ die Gedanken kreisen.
Neben ihm, zwei Reihen vorn, bemerkte die Frau mit den langen, glatten kastanienbraunen Haaren im Pferdeschwanz sein Blättern in einem Reisemagazin. Lidia, wie sie sich später vorstellte, war Mitte dreißig und trug eine schlichte Jeansjacke über einem grauen Shirt. Sie hatte ihn schon beobachtet, als er die Seiten mit Kostümen und Maskeraden länger betrachtete als nötig. Als der Bus in einem abgelegenen Dorf hielt und der Fahrer eine längere Pause ankündigte, stand sie auf und kam zu ihm.
„Du scheinst dich für Verkleidungen zu interessieren“, sagte sie ruhig, mit einem leichten Lächeln, das ihre Augenwinkel kräuselte. „Da draußen ist ein altes Straßenfest mit Halloween-Maskerade. Komm mit, es lohnt sich.“
Tim zögerte, die Müdigkeit noch schwer auf den Schultern. Der Bus würde länger stehen, der Fahrer hatte es bestätigt, doch etwas an ihrem direkten Blick ließ ihn unsicher nicken. Lidia griff nach seinem Arm und zog ihn sanft, aber bestimmt aus dem Sitz. Draußen roch die Nacht nach trockenem Staub und Grillrauch. Sie führte ihn durch enge Gassen, wo Laternen flackerten und entfernte Stimmen von der Feier hallten. Tim spürte, wie seine Schritte langsamer wurden, ein erstes Zögern in der Brust, während sie ihn weiter auf das Fest zusteuerte.
Hinter den Häusern
Lidia zog Tim durch die Menge des Straßenfests, wo maskierte Gestalten in flackerndem Kerzenlicht tanzten. Hinter einer baufälligen Mauer, abseits der Feiernden, stieß sie ihn in einen kleinen Raum mit einer alten Truhe. „Zieh das an“, befahl sie und reichte ihm den engen Overall aus glänzendem, schwarzem Material sowie einen kurzen Rock aus demselben Stoff. Tim zögerte, doch ihr fester Blick ließ keinen Widerspruch zu. Er streifte seine Kleidung ab und schlüpfte in das enge Kleidungsstück. Es schmiegte sich wie eine zweite Haut um seinen Körper, drückte die falschen Brüste hervor, die fest und rund unter dem glänzenden Stoff saßen. Der Reißverschluss schloss sich über seiner Brust, der Rock reichte kaum über die Oberschenkel.
Lidia führte ihn weiter hinter die Häuser, wo nur noch das Rascheln trockener Blätter und ferne Musik zu hören waren. Vor einem alten Steinwall drückte sie ihn auf die Knie. „Öffne den Mund“, sagte sie ruhig. Sie hob den Rock ihres Kleides, enthüllte ihre nackte Haut und presste sich gegen sein Gesicht. Tim spürte den warmen, feuchten Geschmack, als sie sich auf ihn senkte, ihre Hüften kreisten und seinen Mund ausfüllten. Seine Zunge glitt über ihre Schamlippen, während Scham ihn durchfuhr und gleichzeitig eine unerwünschte Erregung in ihm wuchs. Er spürte, wie sein Schwanz sich unter dem Overall versteifte.
Nach einer Weile zog sie ihn hoch, drehte ihn um und beugte ihn über den rauen Steinwall. Der Overall spannte über seinem Po, ließ ihn frei. Lidia griff nach einem kleinen Fläschchen aus ihrer Tasche, benetzte ihre Finger und drang in ihn ein. Tim keuchte, als sie ihn dehnte, dann spürte er ihren Strap-on, hart und dick, der in ihn stieß. Sie fickte ihn mit kräftigen Stößen, die den Wall erzittern ließen. Jeder Stoß traf seinen inneren Punkt, bis die erste Welle des Orgasmus ihn überrollte. Sperma spritzte in den Overall, warm und klebrig. Lidia hörte nicht auf, fickte ihn weiter, ihre Finger kreisten um seinen Schwanz, pressten und rieben, bis ein zweiter, heftigerer Orgasmus folgte, dann ein dritter. „Du bist jetzt mein kleines Spielzeug“, flüsterte sie ihm ins Ohr, während sie ihn durchfickte und er vor Erregung und Scham zitterte. Der Overall rieb an seiner Haut, feucht von Schweiß und Samen.
Rückfahrt in der Nacht
Der Nachtbus rollte wieder an, die Scheinwerfer schnitten durch die spanische Dunkelheit und warfen flackernde Schatten über die leeren Sitze. Tim folgte Lidia die schmale Treppe hinauf, der enge Overall spannte bei jedem Schritt über seinen Schenkeln und drückte die falschen Brüste fest gegen seine Brust. Der kurze Rock unter seiner Jeans rieb an der Innenseite seiner Oberschenkel, während die feuchte Wärme zwischen seinen Pobacken an die harte Dehnung erinnerte, die Lidia ihm am Steinwall gegeben hatte.
Sie setzte sich neben ihn, ohne ein Wort. Ihr Atem roch noch nach der Feier, nach Wein und etwas Scharfem. Mit ruhiger Hand schob sie ihm einen gefalteten Zettel in die Hosentasche. „Bis bald, mein Spielzeug“, sagte sie leise, dann stand sie auf, griff nach ihrer Tasche und stieg an der nächsten Haltestelle aus. Der Bus fuhr weiter, ohne dass sie sich umdrehte.
Tim blieb allein zurück. Er tastete nach dem Zettel, spürte aber zuerst die enge Umschließung des glänzenden Materials über seinem Körper. Der Overall klebte noch feucht von Schweiß und seinem eigenen Sperma, das sich beim dritten Orgasmus in den Stoff ergossen hatte. Jede Bewegung ließ den Stoff über seiner empfindlichen Haut gleiten, drückte die runden, falschen Brüste nach vorn und erinnerte ihn daran, wie Lidia ihn gebeugt und mit kräftigen Stößen genommen hatte. Zwischen seinen Beinen fühlte er die klebrige Erinnerung, eine leichte, pochende Empfindlichkeit, die bei jedem Ruckeln des Busses neu aufflammte.
Draußen glitten dunkle Olivenhaine vorbei. Tim schloss die Augen. Der Overall saß wie eine zweite Haut, verbarg seinen alten Körper und enthüllte zugleich etwas Neues, das er nicht mehr loswerden würde. Die Reise ging weiter, der Nachtbus summte gleichmäßig, doch in ihm pulsierte die enge, feuchte Gegenwart des Kostüms – ein geheimes, unwiderrufliches Geheimnis auf dem Weg nach Süden.
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Der Kontrast zwischen weiblicher Dominanz und Hingabe wurde gut dargestellt. Die Ausschmückung hat auch gepasst.
Lieber Anonymer, dein Blick auf den Kontrast zwischen weiblicher Dominanz und Hingabe freut mich richtig – genau diesen feinen Ton wollte ich treffen, und dass die Ausschmückungen gepasst haben, macht mich stolz. Danke dir von Herzen 💕
The story was really hot. I wish I was in his place, especially when Lidia took charge over him.
💬 Antwort auf Bellas Frage
Definitely i would let hertake me to the party.