Larissa's Welt
Als App installieren

Die falsche Laborantin

9 Min. Lesezeit1 Kommentar
Junger Mann mit kurzen aschblonden Haaren, ovalem Gesicht und hellen Augen, trägt weißen Kittel, durchsichtiges Hemd, Gummihandschuhe und Plateauschuhe, steht im Universitätslabor bei Halloween-Deko,
Reading Time: 9 minutes
📈 diese Woche 18× gelesen

Tim schob die Tür zum Bio-Labor auf und blieb einen Moment unsicher im Rahmen stehen. Die Wette gegen Lara hatte er vor drei Tagen verloren, und jetzt stand er hier, am Halloween-Abend, in einem engen weißen Kittel, der sich über einem hauchdünnen, durchsichtigen Hemd spannte. Unter dem Stoff zeichneten sich seine Konturen deutlich ab. Die eng anliegenden Gummihandschuhe rutschten bei jedem Atemzug leicht an seinen Fingern, und die Plateauschuhe zwangen ihn zu einem vorsichtigen, wackeligen Gang. Eine blonde Perücke saß schief auf seinem Kopf und kitzelte in seinem Nacken.

Junger Mann mit ovalem Gesicht, haselnussbraunen Augen und kurzen aschblonden Haaren, trägt engen weißen Kittel, kurzes durchsichtiges Hemd, Gummihandschuhe und Plateauschuhe, steht im Bio-Labor mit Halloween-Deko, warme Beleuchtung
Tims erster unsicherer Schritt in die Party.

Das Labor war für die Party umdekoriert worden: Reagenzgläser hingen als Lichterketten von der Decke, Mikroskope waren mit orangefarbenen Tüchern verhüllt, und irgendwo dröhnte leise Musik. Studierende in Kostümen lachten und stießen mit Plastikbechern an. Tim spürte, wie seine Wangen heiß wurden. Er sah sich um, ob jemand aufblickte. Niemand schien ihn sofort zu erkennen, doch das Gefühl, in dieser Verkleidung zu stecken, ließ seinen Herzschlag schneller werden.

Lara hatte ihn dazu gebracht. „Du verlierst, also ziehst du das an“, hatte sie gelacht, während sie ihm die Sachen reichte. Jetzt fragte er sich, ob die ganze Sache wirklich nur ein Scherz bleiben würde. Der Kittel rieb bei jedem Schritt an seinen Oberschenkeln, die Gummihandschuhe gaben seinen Händen ein fremdes, glattes Gefühl. Er tastete nach einem der Labortische, um Halt zu finden, und bemerkte dabei, wie die Plateauschuhe ihn um einige Zentimeter größer machten.

Ein paar Gäste drehten sich um, als er vorbeiging. Tim lächelte steif und hoffte, die Perücke würde ihn genügend verbergen. Gleichzeitig stieg in ihm eine seltsame Neugier auf. Wie würde es sich anfühlen, wenn ihn wirklich niemand erkannte? Er biss sich auf die Lippe, spürte den leichten Druck der Handschuhe und ging weiter ins Licht der Deko-Lampen. Das Labor roch nach Desinfektionsmittel und Bier, und irgendwo rief jemand nach mehr Eis. Tim holte tief Luft und trat weiter in den Raum.

Peinliche Verwechslungen am Labortisch

Tim stand unsicher am Labortisch, als sich ein älterer Professor mit grauem Bart und einem Plastikbecher in der Hand näherte. „Entschuldigung, junge Frau, könnten Sie mir die Petrischale mit der Zellkultur reichen? Die dort drüben, die mit dem grünen Etikett. Ich komme mit diesen Kostümen nicht mehr zurecht.“ Tim erstarrte, spürte, wie der enge weiße Kittel über seinen Oberschenkeln spannte und das hauchdünne Hemd darunter bei jeder Bewegung an seiner Haut rieb. Seine Stimme klang höher als gedacht, als er murmelte: „Äh, natürlich, Herr Professor.“ Er griff nach der Schale, doch die Plateauschuhe ließen ihn wanken. Die Gummihandschuhe glitten an den kalten Glasrändern ab, und die Schale kippte leicht, sodass eine kleine Flüssigkeit über den Tisch tropfte. Der Professor lachte gutmütig. „Vorsicht, Fräulein, die Proben sind empfindlich.“

Junger Mann mit ovalem Gesicht und haselnussbraunen Augen in Laborkostüm neben einer jungen Frau mit herzförmigem Gesicht, grünen Augen und schulterlangem kastanienbraunem Haar, beide in Laborumgebung mit Reagenzgläsern, Halloween-Party-Licht
Die Verwechslungen nehmen ihren Lauf.

Bevor Tim sich entschuldigen konnte, erschien eine zweite Stimme von links. Eine Dozentin in Vampirkostüm tippte ihm auf die Schulter. „Sind Sie die neue Hilfskraft? Der Mikroskop-Tisch braucht frische Objektträger. Und bitte die Handschuhe nicht vergessen, Hygiene ist hier oberstes Gebot.“ Tim nickte steif, die blonde Perücke kitzelte in seinem Nacken, während er versuchte, die Objektträger zu sortieren. Seine Finger zitterten unter dem Gummi, das sich warm und klebrig an seine Haut schmiegte. Er stolperte erneut, als ein Gast versehentlich gegen den Tisch stieß, und landete mit den Hüften gegen die Metallkante. Ein leises Keuchen entwich ihm.

✨ sissyDie schönsten Geschichten zu diesem Thema auf einen Blick.Entdecken

Lara materialisierte plötzlich neben ihm, ein Grinsen im Gesicht, das nur er kannte. Sie trug ein einfaches Hexenkostüm, doch ihre Augen blitzten amüsiert. „Na, die Neue macht sich aber gut“, sagte sie laut genug für die Umstehenden, dann senkte sie die Stimme. „Tim, du Idiot, die Perücke sitzt schief. Aber bleib ruhig – die verwechseln dich wirklich.“ Bevor er protestieren konnte, zog sie ihn leicht am Ärmel hinter einen höheren Labortisch, halb verdeckt von orangefarbenen Tüchern. „Lass uns mal schauen, ob dein ‚Experiment‘ funktioniert“, flüsterte sie und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel, direkt unter dem Kittel. Ihre Finger wanderten höher, drückten gegen den dünnen Stoff des Hemdes und ertasteten die Konturen darunter. Tim sog scharf die Luft ein, spürte Hitze in seinen Wangen und eine unerwünschte Spannung zwischen den Beinen. „Lara, nicht hier…“, zischte er, doch sein Lachen klang hilflos.

Sie lächelte nur, drückte fester und ließ ihre Hand über den Reißverschluss des Kittels gleiten, ohne ihn zu öffnen. „Interessante Reaktion auf Berührung“, murmelte sie augenzwinkernd. „Die Proben scheinen empfindlich zu sein.“ Tim lehnte sich gegen den Tisch, das kühle Metall drang durch den Kittel, während Laras Finger weiter tasteten und seine Erregung wachsen ließen. Scham mischte sich mit einem seltsamen Kitzeln, das seine Gedanken durcheinanderwirbelte. Die Gummihandschuhe an seinen eigenen Händen fühlten sich plötzlich fremd an, als würden sie ihn in dieser Rolle festhalten. Er biss sich auf die Lippe, hörte die Musik und das Gelächter der anderen Gäste und fragte sich, wie lange er diese Verwechslung noch durchhalten würde, bevor alles eskalierte.

Laras Experimente mit Schläuchen

Lara zog einen langen, biegsamen Schlauch aus dem Regal unter dem Tisch, den sie mit einem Augenzwinkern als „Sicherheitsgurt“ bezeichnete. „Experiment Nummer zwei: Fixierung der Probandin“, flüsterte sie und schlang das flexible Material geschickt um Tims Handgelenke über den Gummihandschuhen. Die glatte Oberfläche des Schlauchs knarzte leise, während sie seine Handgelenke an die Metallbeine des Labortischs band. Tim spürte die Kühle des Stahls durch den dünnen Stoff seines Kittels, der sich eng an seine Hüften schmiegte. „Lara, das ist doch Wahnsinn, jemand sieht uns“, zischte er, doch sein Protest klang atemlos, als ihre Finger bereits den Reißverschluss des Kittels öffneten und den transparenten Hemdstoff darunter beiseiteschoben.

Der Schlauch saß straff, ohne zu schneiden, und zwang seine Arme in eine leichte Spreizung, die ihn gegen die Tischkante drückte. Lara beugte sich vor, ihre Hexenhutspitze streifte seine Perücke, und ihre warme Hand glitt zwischen seine Beine. Sie umfasste ihn direkt durch den Stoff, drückte rhythmisch, während sie leise lachte. „Interessante Reaktion – die Probe wird härter. Willst du wirklich, dass ich aufhöre?“ Tim schüttelte den Kopf, halb aus Scham, halb aus einer aufsteigenden Neugier, die seine Gedanken überschwemmte. Die Gummihandschuhe an seinen Händen fühlten sich plötzlich wie eine zweite Haut an, die jede Bewegung dämpfte und ihn in der Rolle festhielt. Kühle Luft strich über seinen entblößten Unterleib, als sie den Kittel weiter nach oben schob.

Mit einer geschickten Bewegung kniete sie sich vor ihn, ihre Lippen näherten sich, und sie nahm ihn in den Mund – warm, feucht und fordernd. Tim keuchte auf, sein Körper spannte sich gegen die Schlauchfesseln, die ein leises Quietschen von sich gaben, als er unwillkürlich zerrte. Lara bewegte den Kopf langsam, ihre Zunge kreiste gezielt, während eine Hand seine Oberschenkel umfasste und die andere nach einem weiteren Schlauch griff, um auch seine Knöchel leicht an die Tischbeine zu fixieren. Der Kontrast zwischen der kühlen Metalloberfläche unter seinen Handflächen und ihrer heißen, geschickten Berührung ließ ihn erschaudern. „Lara… bitte… die Musik ist so laut, jemand könnte…“, murmelte er, doch das Lachen in seiner Stimme verriet die wachsende Erregung, die Scham und Neugier unauflöslich vermischte.

Sie sah zu ihm auf, ihre Lippen glänzend, und grinste verschmitzt. „Dann sei leise, Laborantin. Oder soll ich den nächsten Professor holen, der eine Probe braucht?“ Ihre Finger wanderten weiter, drückten und streichelten, während sie ihn erneut in den Mund nahm, tiefer diesmal, mit einem rhythmischen Saugen, das Tims Gedanken durcheinanderwirbelten. Der enge Kittel rieb über seine Haut, die Gummihandschuhe verhinderten jeden Griff, und die Halloween-Musik draußen übertönte nur knapp seine unterdrückten Laute. Hitze stieg in ihm auf, vermischt mit dem prickelnden Gefühl, völlig ausgeliefert und doch seltsam frei in dieser absurden Situation. Lara blieb ungerührt charmant, ihre Augen blitzten amüsiert, als sie die Intensität steigerte und Tim zwischen hilflosem Protest und unerwartetem Genuss schwankte.

Öffentliche Demütigung beim Kostümwettbewerb

Der Kostümwettbewerb im überfüllten Bio-Labor war bereits in vollem Gange, als Lara Tim mit einem entschlossenen Zug an den Schlauchfesseln löste und ihn auf die Beine zog. Der enge weiße Kittel hing ihm offen über den Hüften, das durchsichtige Hemd darunter klebte feucht an der Haut, und die Gummihandschuhe glitten beim Griff nach dem Labortischrand hilflos ab. Mit einem amüsierten Lachen schob sie ihn vor die versammelte Menge, wo Scheinwerfer und bunte Halloween-Lichterkette das Chaos beleuchteten. „Meine Damen und Herren, unsere preisverdächtige Laborantin hat sich gerade einer intensiven Probenanalyse unterzogen!“, rief sie laut, während Tim vor allen Gästen stand, errötend und mit pochendem Herzen. Einige Professoren, die ihn zuvor für echt gehalten hatten, klatschten begeistert, ohne den Schwindel zu durchschauen, und riefen nach mehr „wissenschaftlicher Demonstration“.

Lara nutzte den Moment: Sie drückte Tim über den Mikroskoptisch, beugte ihn nach vorn, sodass sein Po frei in der Luft hing, und fesselte seine Handgelenke mit frischen Schläuchen an die Stativklemmen. Unter dem Objektivträgertisch, wo das Lichtbündel des Mikroskops auf die Metallplatte fiel, griff sie nach einer kleinen Flasche Gleitmittel aus dem Regal und bestrich ihre Finger damit. Tim spürte die kühle Flüssigkeit, dann ihre Hand, die sich zwischen seine Beine schob, ihn öffnete und mit zwei Fingern eindrang, während sie ihn gleichzeitig mit der anderen Hand stimulierte. Die Gäste jubelten, lachten über die Verwechslung, und jemand rief: „Das ist ja die beste Verkleidung aller Zeiten!“ Tim keuchte, sein Körper spannte sich, doch die anfängliche Scham wich einer überraschenden Welle der Erregung, als Laras Finger rhythmisch arbeiteten und das Mikroskop jede winzige Bewegung vergrößerte, die die Umstehenden durch das Okular beobachten konnten.

Die Demütigung gipfelte, als Lara einen weiteren Schlauch um seine Taille zog und ihn leicht an den Tisch zog, sodass jeder sehen konnte, wie sie ihn von hinten mit einem der größeren Reagenzgläser, umhüllt von einem Kondom, penetrierte – langsam, tief, mit einem schmatzenden Geräusch, das sich mit der lauten Musik mischte. Tim stöhnte, nicht mehr aus Protest, sondern aus einem plötzlichen, befreienden Genuss heraus. Die Plateauschuhe rutschten auf dem Boden, der Kittel rieb über seine Brust, und die Gummihandschuhe verhinderten jeden Widerstand. Lachen und Applaus brandeten auf, als er kam, sichtbar für alle, und Lara triumphierend die Hände hob. „Sie hat gewonnen!“, schallte es durch den Raum.

Die Party endete kurz darauf im Chaos: Ein umgestoßenes Reagenzglas mit leuchtendem Cocktail löste eine kleine Rauchwolke aus, Gäste rannten lachend durcheinander, und Lara löste die Fesseln mit einem zwinkernden Blick. Tim richtete sich auf, zerrte den Kittel zurecht und lachte herzhaft, während er die Perücke gerade rückte. „Vielleicht bleibe ich die Laborantin bis zum nächsten Semester“, murmelte er ihr zu, und sie nickte, während draußen die ersten Feuerwerkskörper der Halloween-Nacht explodierten. Seine Hemmungen lösten sich in einem leichten, augenzwinkernden Gefühl der Freiheit auf, als die Lichter erloschen und die Nacht sie mit neuen, absurden Möglichkeiten umfing.

Wie hat dir die Geschichte gefallen?

3,5 von 5 Sternen · 2 Bewertungen

Teilen: WhatsApp E-Mail X Facebook Pinterest Reddit Tumblr
✨ sissyDie schönsten Geschichten zu diesem Thema auf einen Blick.Entdecken

1 Kommentar

💬 Mit kostenlosem Konto kommentieren: dein Name statt „Gast“, Punkte für jeden Kommentar und Bescheid, wenn jemand antwortet. Jetzt in 30 Sekunden registrieren

💬 Bella fragt: Wie würdest du dich fühlen, wenn dich in einer Kostümverkleidung plötzlich niemand mehr erkennt?

Antworten Die schönste Antwort wird Kommentar der Woche

Wie hat dir die Geschichte gefallen?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Du kannst optional völlig anonym kommentieren – unter einem Wegwerf-Namen, ohne Profil-Link und ohne dass Suchmaschinen deinen Namen finden.