In der gemütlichen Dachwohnung mit schrägen Wänden und warmem Lampenlicht feierten Lisa und Tom Halloween mit ihren beiden Freundinnen. Kerzen flackerten auf dem alten Holzregal, und draußen klatschte leichter Regen gegen die Dachfenster. Tom, sechsundzwanzig Jahre alt, hatte die Wette gegen Lisa verloren. Die vierundzwanzigjährige Lisa lächelte schief, als sie ihn in das Schlafzimmer zog.
„Ausziehen“, sagte sie ruhig. „Jetzt.“
Tom starrte sie an. „Das ist doch nur ein Witz, oder?“ Seine Stimme klang schon unsicher. Lisa hielt das enge schwarze Baumwollkleid hoch, das sie extra besorgt hatte. Es war schlicht, mit kurzen Ärmeln und einem weißen Baumwollkragen. Die weiße Schürze lag daneben. Sie half ihm hinein, zog den Reißverschluss am Rücken hoch. Das Kleid saß eng an Brustkorb und Hüften, rutschte über seine Schenkel und endete knapp darüber. Tom spürte, wie der Stoff seine Haut einschnürte.
„Strumpfhosen“, bestimmte Lisa. Sie rollte die Nylonstrümpfe an seinen Beinen hoch. Das glatte, kühle Material spannte sich über seine Waden und Oberschenkel, glänzte matt im Licht. Tom zuckte zusammen, als sie die Strumpfhose über seinen Po zog und glatt strich. Flache schwarze Schuhe mit kleinen Schnallen folgten. Er stand unsicher da, spürte die ungewohnte Enge an Beinen und Taille.
„Lisa, hör auf. Das ist zu weit“, protestierte er laut. „Ich mach das nicht.“ Er versuchte, an ihr vorbei zur Tür zu gehen. Die beiden Freundinnen standen bereits davor, blockierten den Flur mit verschränkten Armen. Lisa schloss die Schlafzimmertür. Der Schlüssel drehte sich leise im Schloss.
Tom zog am Reißverschluss, doch Lisa hielt seine Handgelenke fest. Scham brannte in seinem Gesicht, als er sich im Spiegel sah: das Kleid spannte über seinen Körper, die Strumpfhose machte seine Beine glatt und fremd. Ein erster, kalter Schauder des Kontrollverlusts lief ihm über den Rücken. Er konnte nicht mehr weg. Die Frauen lachten leise, während er gegen die Tür drückte.
Make-up und neue Identität
Lisa griff nach dem kleinen Make-up-Pinsel und strich Rouge über Toms Wangenknochen. Das Puder fühlte sich warm und trocken an, hinterließ einen leichten, fremden Glanz auf seiner Haut. Tom wandte den Kopf, doch die beiden Freundinnen drückten ihn auf den Stuhl, ihre Finger bohrten sich in seine Schultern. „Hör auf damit“, murmelte er heiser, während Lisa den Lippenstift öffnete. Der Stift glitt mehrmals über seine Lippen, zog sie in ein tiefes Rot, das sie fest und glänzend erscheinen ließ. Tom schmeckte den wachsartigen Geschmack und spürte, wie sein Mund sich enger anfühlte.
„Jetzt die Wimpern“, bestimmte Lisa und tupfte Wimperntusche auf, Strich für Strich, bis seine Augen größer und dunkler wirkten. Jede Bewegung des Bürstchens ließ ihn blinzeln, Tränen der Anstrengung sammelten sich in den Augenwinkeln. Die Freundinnen lachten leise, hielten seine Hände fest, als er versuchte, sich zu wehren. „Das reicht, Lisa. Ich mach das nicht mit“, sagte Tom, seine Stimme brach vor Scham.
Lisa setzte ihm die dunkelbraune Perücke auf, zog sie über seine Stirn und arrangierte die Strähnen, bis sie weich über seine Schultern fielen. „Von jetzt an heißt du Tina“, erklärte sie ruhig. Tom starrte in den Spiegel, sah ein Gesicht, das nicht mehr ganz seines war. „Nein“, protestierte er, doch die Frauen hielten ihn weiter. Ihr Gelächter erfüllte den Raum, während sie ihn am Arm packten und zur Tür führten.
Im Hausflur drängten sich Gäste in Kostümen. Lisa schob Tom voran, drückte ihm ein Tablett mit Gläsern in die Hände. „Servieren, Tina.“ Tom bewegte sich unsicher, spürte die Nylonstrumpfhose bei jedem Schritt an seinen Beinen. Gäste berührten seinen Arm, lachten über die Perücke und das enge Kleid. Eine Hand strich über seinen Po, eine andere griff nach seiner Taille. Tom biss die roten Lippen zusammen, die Scham brannte heiß in seinem Gesicht, doch er konnte das Tablett nicht absetzen. Die Stimmen der Frauen hallten hinter ihm, während er von Gast zu Gast ging.
Im Badezimmer
Lisa zog Tom am Handgelenk in das kleine Badezimmer, dessen Neonlicht sein geschminktes Gesicht noch bleicher erscheinen ließ. Er stolperte über die flachen Schuhe, das enge Baumwollkleid spannte sich bei jedem Schritt über seinen Oberschenkeln. „Lisa, lass das“, protestierte er, doch seine Stimme klang bereits dünn. Sie drückte ihn auf die Knie, der kalte Fliesenboden drückte sich durch die Nylonstrumpfhose in seine Haut. Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss.
Mit ruhigen Bewegungen hob sie den Rock des Kleides an und schob die Hand unter den Bund der Strumpfhose. Ihre Finger fanden seinen erigierten Penis, umschlossen ihn fest und begannen, langsam zu reiben. Tom keuchte auf, versuchte, ihre Hand wegzuschieben, doch Lisa hielt ihn mit der anderen Hand am Nacken. „Still jetzt, Tina“, murmelte sie. Der Nylonstoff rieb bei jeder Bewegung über seine Beine, während ihre Finger schneller wurden, die Vorhaut zurückzogen und die empfindliche Spitze streichelten. Scham flammte in seinem Gesicht, heiß und brennend, doch gleichzeitig wallte Erregung in Wellen durch seinen Körper. Er spürte, wie sich seine Hüften unwillkürlich gegen ihre Hand drückten.
Der Orgasmus kam plötzlich und heftig. Sein Samen ergoss sich in die Strumpfhose, klebrig und warm, während er keuchend auf den Boden sank. Lisa ließ ihn los, strich das Kleid glatt und betrachtete ihn einen Moment. Tom lag da, erschöpft, das Kleid zerknittert, die Perücke verrutscht, der Lippenstift verschmiert. Seine Beine zitterten.
Lisa kniete sich neben ihn, streichelte ihm mit der Rückhand sanft über die Wange. „Ich mag dich so“, flüsterte sie. Ihre Stimme war weich, fast zärtlich. Draußen klangen noch die Stimmen der Gäste, Halloween-Lieder und Gelächter. Tom schloss die Augen, spürte den feuchten Fleck in der Strumpfhose und die Zärtlichkeit ihrer Finger zugleich. Die Mischung aus Demütigung und unerwarteter Nähe ließ ihn still atmen, während die Party weiterging.
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The story has a storyline what I hope one day to live through. I would love to be dressed up as a maid and made to serve at a party, being groped and humiliated maybe even punished if I fail to do my job properly.
Liebste worthlesssissy11, es berührt mich richtig, wie sehr dich die Halloween-Geschichte anspricht und du dir vorstellst, selbst als Dienstmädchen zu dienen. Solche Fantasien haben etwas ganz Besonderes, oder? 💕