Auf der Halloween-Party in der Polizeiwache 2023 drängten sich verkleidete Kollegen zwischen den Schreibtischen, die Musik dröhnte aus einem Lautsprecher, und der Geruch von Bier und Süßigkeiten hing in der Luft. Tim, der 24-jährige Anwärter, stand vor Sabine, der 29-jährigen Kollegin, und versuchte, sein Grinsen zu halten, während er die Wette verlor. Die anderen lachten, als Sabine ihm das enge blaue Uniformkleid hinhielt, das bis knapp über die Knie reichte, mit einem breiten Gürtel in der Taille und dem Dienstausweis bereits am Revers befestigt.
„Zieh es an, Tim. Jetzt“, sagte Sabine, und ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Tim streifte sich das Kleid über, das eng an seinem Körper saß und die Schultern straffte. Darunter trug er die halterlosen Strümpfe, deren Nylon sich kühl um seine Beine schmiegte, und die flachen Schuhe, die ungewöhnlich steif an den Füßen drückten. Der Dienstausweis klopfte leicht gegen seine Brust, als er sich bewegte.
Sabine und die beiden älteren Kollegen Markus und Peter lachten laut, packten ihn bei den Armen und zerrten ihn durch den Gang zum Arrestraum. Tim spürte, wie die Scham heiß in sein Gesicht stieg, während die Party draußen weiterging, Stimmen und Gelächter durch die geschlossene Tür drangen. Im Arrestraum schob Sabine ihn gegen die Wand, hob den Rock des Kleides mit einer schnellen Bewegung nach oben und streifte den Stoff der Strümpfe beiseite. Ihre Finger glitten ohne Vorwarnung zwischen seine Beine, drückten und bereiteten ihn vor, während Tim versuchte, sich zu wehren, doch die Hände der beiden Männer hielten seine Arme fest.
Draußen erklang erneut Gelächter, und Tim hörte, wie jemand einen Toast ausbrachte. Seine Kontrolle schwand mit jedem Atemzug, als Sabines Finger tiefer drangen und der enge Raum sich um ihn zu schließen schien.
Im Arrestraum
Sabine zog ihre Finger zurück und wischte sie an Tims Oberschenkel ab, bevor sie ihn grob herumdrehte und gegen den kalten Metalltisch im Arrestraum drückte. Der Stoff des blauen Kleides spannte über seinen Hüften, bis eine Naht an der Seite mit einem leisen Riss nachgab und den Rand des Strumpfes freigab. Markus trat hinter ihn, öffnete seine Hose und drängte sich ohne weitere Vorbereitung in ihn. Tim keuchte auf, die Hände der beiden Männer hielten seine Arme fest auf den Tisch gedrückt, während Sabines Fingernägel sich in seine Schultern krallten.
„Weiter, Tim. Nimm es“, sagte Peter dicht an seinem Ohr, seine Stimme rau und fordernd. Er hielt Tims Kopf mit einer Hand im Nacken und schob ihn nach unten, bis Tims Lippen den Schwanz des älteren Kollegen berührten. Der Geruch von Schweiß, Bier und abgestandenem Rauch aus der Party draußen vermischte sich mit dem metallischen Klang der Handschellen, die Sabine jetzt an einem der Ringe an der Wand befestigte. Tim spürte, wie Markus hart zustieß, jedes Mal tiefer, der Rhythmus unerbittlich. Gleichzeitig musste er Peter in den Mund nehmen, der seine Hüften vor- und zurückbewegte und ihn zwang, tiefer zu schlucken.
Die Uniform riss weiter an der Taille, als Sabine sich daneben stellte und Tims Gesicht hochzog, damit er sie ansah. Ihre Hand packte seinen Nacken fester, während Markus ihn von hinten nahm und gleichzeitig mit der anderen Hand über Tims Schritt fuhr. Tim kam zum ersten Mal, ohne es zu wollen, der Samen lief an den Strümpfen herunter und tropfte auf den Boden. Seine Beine zitterten, Scham und Angst mischten sich mit der unwillkürlichen Erregung, die seinen Körper trotz allem durchfuhr. Markus wechselte nicht die Position, sondern setzte den Stoß fort, härter, ohne Pause.
Peter hielt ihn weiter fest, drängte ihn, weiterzumachen, während Sabine den Rock noch höher schob und zusah. Der enge Raum füllte sich mit feuchten Geräuschen, keuchenden Atemzügen und dem Knarren des Tisches. Tim spürte, wie Markus tiefer drang, sein eigenes Sperma an den Schenkeln klebte, als Sabine ihn erneut zu Peter hinzog. Die Hilflosigkeit wuchs mit jedem Stoß, jeder Berührung, die Gerüche und Laute ließen keinen Ausweg.
Am nächsten Morgen
Tim stand am nächsten Morgen vor dem Spiegel in der stillen Umkleide der Wache. Das blaue Uniformkleid hing schief an seinem Körper, die Nähte an der Taille aufgerissen, der Rock hochgeschoben. Sperma rann an den halterlosen Strümpfen hinunter, dick und getrocknet, bis es an den Knöcheln klebte. Er spürte die klebrige Wärme auf der Haut, den leichten Zug, wenn er sich bewegte. Der Dienstausweis an seinem Revers war verschmiert.
Die Nacht hatte ihn als „neue Kollegin“ gefordert. Sabine hatte ihn durch die Ränge der Gäste geschickt, mit dem Befehl, Gläser zu füllen und Blicke zu ertragen. Er hatte gegrinst, wie sie es verlangte, während Hände unter den Rock griffen und ihn zwangen, sich zu beugen. Jetzt, bei Tageslicht, lag der Geruch von Schweiß, Sperma und altem Rauch noch in der Luft.
Tim strich über den Stoff des Kleides. Er hatte vorgehabt, es abzulegen, sobald die Party endete. Stattdessen zog er es jetzt enger um die Hüften, strich die Falten glatt. Eine unerwartete Neugier kroch in ihn. Die Enge, die ihn zwang, die Beine enger zu stellen, die Art, wie der Rock bei jedem Schritt rutschte – es rief etwas in ihm wach, das sich nicht nur in Scham äußerte. Sein Schwanz zuckte leicht unter dem zerrissenen Stoff.
Die Tür öffnete sich. Sabine lehnte im Rahmen, den Kaffeebecher in der Hand. Ihr Blick glitt über ihn, von den befleckten Strümpfen bis zu seinem Gesicht. Ein wissendes Lächeln zog ihre Mundwinkel nach oben, ohne ein Wort.
Tim senkte die Lider. Der Widerstand von gestern war noch da, doch dahinter wuchs etwas anderes: der Wunsch, die Rolle noch einmal anzunehmen, härter, tiefer, länger. Er griff nach dem Gürtel, schloss ihn neu. Im Spiegel trafen sich ihre Blicke. Sein eigener war still, fragend, und er sah darin die stille Einladung, die Sabine nicht aussprechen musste.
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💬 Bella fragt: Was denkst du, warum Tim das Kleid am Morgen enger um die Hüften zieht, statt es auszuziehen?
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