Der dritte Tag bei meiner Tante
Ich wachte langsam auf, noch ganz benommen von den intensiven Eindrücken des vorherigen Abends. Das rosa Babydoll-Nachthemd aus glatter Seide klebte leicht an meiner Haut. Zwischen meinen Beinen spürte ich den mittelgroßen Silikon-Plug, den Tante Sabine mir gestern Abend nach dem Duschen eingeführt hatte – ein ständiges, warmes Druckgefühl, das mich sofort wieder an meine Rolle erinnerte.
Ich war Larissa. Und es fühlte sich immer natürlicher an.
Die Tür öffnete sich leise. Tante Sabine trat ein, nur mit einem offenen champagnerfarbenen Seidenmantel bekleidet. Ihre großen, schweren Brüste waren halb entblößt, die Nippel dunkel und hart. Sie lächelte mich liebevoll und gleichzeitig dominant an.
„Guten Morgen, meine hübsche Nichte“, flüsterte sie zärtlich und setzte sich auf die Bettkante. Ihre Hand glitt sofort unter das Babydoll und streichelte meinen flachen Bauch, dann tiefer. Sie umfasste meinen bereits steifen kleinen Schwanz und massierte ihn ganz langsam.
„Mmmh… du bist schon wieder so schön erregt. Das gefällt mir. Dein Körper lernt schnell, was es heißt, eine Frau zu sein.“
Sie beugte sich vor und küsste mich lange und tief, ihre Zunge spielte mit meiner. Währenddessen drehte sie sanft an dem Plug in meinem Po, schob ihn ein kleines Stück heraus und wieder hinein. Ich stöhnte leise in ihren Mund.
„Ich habe mit Markus und Tom geschrieben“, sagte sie zwischen zwei Küssen. „Sie kommen heute Abend wieder. Aber diesmal machen wir es anders. Ich will, dass du richtig tief in die Welt der Frauen eintauchst, Larissa. Nicht nur gefickt werden – du sollst dich heute Abend wie eine echte, geile Frau fühlen.“
Sie half mir aus dem Bett und führte mich ins Badezimmer. Dort duschten wir zusammen. Tante Sabine wusch mich überall ganz zärtlich, rasierte mich noch einmal ganz glatt (Beine, Po, Schambereich) und trug danach eine duftende Lotion auf meine Haut auf. Der Geruch war süß, feminin und ein bisschen nuttig – genau wie sie es mochte.
Danach begann die richtige Verwandlung.
Sie setzte mich vor ihren großen Schminktisch. Über eine Stunde lang schminkte sie mich mit großer Hingabe:
- Eine glatte, porzellanartige Grundierung
- Stark konturierte Wangen
- Große, katzenartige Augen mit viel Mascara und falschen Wimpern
- Tiefrote, glänzende Lippen, die richtig dick und einladend aussahen
Zum Schluss setzte sie mir eine schulterlange, wellige braune Perücke auf und befestigte sie sorgfältig. Ich erkannte mich selbst kaum wieder – ich sah aus wie eine junge, etwas billige, aber sehr attraktive Frau.
„Schau dich an“, flüsterte sie stolz und stellte mich vor den großen Spiegel. „Das bist du wirklich, Larissa.“
Danach zog sie mich an. Heute sollte es besonders feminin sein:
- Ein weißes, durchsichtiges Spitzen-Babydoll, das kaum bis zum Po reichte
- Darunter ein weißer String mit kleiner Schleife vorne
- Ein spezieller Tucking-Slip, der meinen kleinen Schwanz flach nach hinten drückte, sodass vorne eine glatte, weibliche Kontur entstand
- Halterlose weiße Strümpfe mit breitem Spitzenrand
- Rote Lack-High-Heels mit 12 cm Absatz
Tante Sabine trat hinter mich, umarmte mich und ließ ihre Hände über meinen Körper gleiten. Sie streichelte meine falschen Brüste, kniff in die Nippel und strich mit den Fingern über meine glatte „Pussy“.
„Fühlst du es?“, fragte sie leise. „Wie dein Körper sich schon wie der einer Frau anfühlt?“
Ich nickte atemlos. Es fühlte sich unglaublich gut an. Ich genoss jede Berührung, jede Kleinigkeit, die mich weiblicher machte.
Den ganzen Tag über behandelte sie mich wie eine junge Frau. Wir frühstückten zusammen, sie ließ mich mit femininer Stimme sprechen, brachte mir bei, wie man richtig mit den Hüften läuft und wie man sich setzt. Immer wieder berührte sie mich, küsste mich, ließ mich ihren Slip lecken oder meinen Plug bewegen, während sie mir erzählte, was die beiden Männer heute Abend mit mir machen würden.
Am späten Abend, als es bereits dunkel war, klingelte es.
Tante Sabine öffnete. Markus und Tom traten ein – beide frisch geduscht, groß und muskulös. Ihre Blicke auf mich waren pure Lust.
„Verdammt…“, murmelte Markus. „Du siehst heute aus wie eine richtige kleine Fickschlampe.“
Tom kam direkt zu mir, packte mich sanft aber bestimmt am Kinn und küsste mich hart. Seine Zunge drang tief in meinen Mund ein, während seine andere Hand unter mein Babydoll glitt und meinen String zur Seite schob.
Tante Sabine setzte sich in den großen Sessel, schlug die Beine übereinander und sah zu.
„Jungs… heute dürft ihr sie haben. Aber ich leite alles. Ich will, dass Larissa jeden Moment genießt und sich komplett als Frau fühlt.“
Sie gab den beiden ein Zeichen.
Markus hob mich hoch und trug mich zur Couch. Dort legten sie mich auf den Rücken, spreizten meine Beine und begannen, mich überall zu küssen und zu lecken – meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, die Innenseiten meiner Schenkel. Tom zog meinen String zur Seite und leckte langsam über meine glatte, getuckte Stelle, während Markus mir seinen dicken Schwanz an die rot geschminkten Lippen hielt.
Ich öffnete willig den Mund und begann, ihn hingebungsvoll zu lutschen.
Tante Sabine lächelte zufrieden und flüsterte: „Genieß es richtig, meine Süße… heute wirst du wie eine Frau kommen.“
