Ein Wochenende am See mit Familie Meyer

Nach den intensiven Erlebnissen der letzten Wochen – dem Putzfee-Desaster und dem glamourösen Opernabend – hatte ich gehofft, etwas Ruhe zu finden. Doch Familie Meyer hatte offenbar andere Pläne. Es war Freitagnachmittag, als es wieder an meiner Tür klingelte. Diesmal stand Ines persönlich davor, mit einem breiten Lächeln und einer großen Reisetasche in der Hand.

„Larissa, Liebes! Pack ein paar Sachen. Klaus und ich fahren morgen früh an unseren kleinen See-Bungalow. Du kommst mit. Keine Widerrede, wir brauchen eine zuverlässige ‚Assistentin‘ für das Wochenende.“ Sie zwinkerte vielsagend. Ich wusste genau, was das bedeutete.

Die Vorbereitung

Ines ließ mir keine Zeit zum Nachdenken. Sie schob mich in meine Wohnung, öffnete die Tasche und holte mehrere Outfits heraus. „Für die Anreise etwas Praktisches, aber natürlich feminin. Am See dann eher… luftig.“

Das „Praktische“ entpuppte sich als enges weißes Polo-Shirt mit kurzen Ärmeln, das meine Silhouette stark betonte, kombiniert mit einem hellblauen Faltenrock, der knapp über dem Knie endete. Dazu weiße Sneakers mit kleinen Absätzen und natürlich passende Unterwäsche: ein weißer Spitzen-BH und ein String, der wenig der Fantasie überließ. Ines half mir persönlich beim Schminken – dezent, aber mit betonten Lippen und langen Wimpern.

„Du siehst aus wie die perfekte Nichte, die übers Wochenende zu Besuch kommt“, lachte sie zufrieden.

Klaus wartete bereits im Auto, einem großen SUV. Als er mich sah, musterte er mich von oben bis unten. „Na, das kann ja ein unterhaltsames Wochenende werden“, murmelte er und grinste.

Die Fahrt dauerte knapp zwei Stunden. Ich saß auf der Rückbank. Klaus‘ Blicke im Rückspiegel waren alles andere als unauffällig. Ines plauderte fröhlich über den Bungalow, den sie vor Jahren gekauft hatten – abgelegen, direkt am See, mit großer Terrasse und eigenem Steg. Mir wurde langsam klar, dass ich nicht nur zum „Aufräumen“ mitkommen sollte.

Ankunft am Bungalow

Der Bungalow war wunderschön: Holzverkleidung, große Fenster, umgeben von Bäumen und direkt am Wasser. Kaum waren die Koffer drin, drückte mir Ines einen Einkaufskorb in die Hand.

„Larissa, du kümmerst dich um die Vorräte in der Küche und machst den Kühlschrank fertig. Klaus und ich bringen die restlichen Sachen rein.“

Während ich die Einkäufe einräumte, hörte ich die beiden im Schlafzimmer tuscheln. Plötzlich stand Klaus hinter mir. Er legte seine Hände auf meine Hüften und drückte mich leicht gegen die Arbeitsplatte.

„Weißt du, was ich am meisten mag? Wenn eine hübsche Putzfee oder Haushälterin in meinem Haus arbeitet… und dabei diesen Rock trägt.“ Seine Hand wanderte langsam unter den Faltenrock und strich über meinen String. Ich erstarrte.

„Klaus, bitte… Ines ist doch nebenan“, flüsterte ich.

„Genau das macht es doch spannend“, antwortete er und gab mir einen Klaps auf den Po.

Der erste Abend am Steg

Nach dem Essen – das ich natürlich zubereiten durfte – schlug Ines vor, den Abend auf dem Steg ausklingen zu lassen. Die Sonne ging gerade unter, es war noch angenehm warm. Ines hatte mir ein neues Outfit hingelegt: ein leichtes, fast durchsichtiges weißes Sommerkleid mit dünnen Trägern und einem tiefen Ausschnitt. Kein BH. Nur ein winziger Slip.

Wir saßen zu dritt auf der breiten Holzbank am Steg, tranken Wein und schauten auf den ruhigen See. Die Stimmung wurde schnell intimer. Ines streichelte meinen Oberschenkel, während Klaus mir immer wieder Wein nachschenkte.

„Du hast dich in den letzten Wochen wirklich gut entwickelt, Larissa“, sagte Ines leise. „Aus dem schüchternen Mike ist eine richtig verführerische junge Frau geworden. Findest du nicht auch, Klaus?“

Klaus nickte nur und zog mich plötzlich auf seinen Schoß. Ich spürte sofort, wie erregt er war. Sein harter Schwanz drückte durch die Hose gegen meinen Po. Ines schaute zu, ohne ein Wort zu sagen – im Gegenteil, sie lächelte zufrieden.

Klaus schob das Kleid hoch und zog meinen String zur Seite. „Hier draußen kann dich niemand hören“, flüsterte er mir ins Ohr, während er langsam in mich eindrang. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Ines kam näher, küsste mich auf den Mund und hielt meine Hände fest, während ihr Mann mich auf dem Steg nahm. Das Wasser plätscherte leise unter uns, die Sterne spiegelten sich im See. Es war demütigend, erregend und unglaublich intensiv zugleich.

Die Nacht im Bungalow

Später in der Nacht wurde es noch wilder. Ines hatte im großen Schlafzimmer alles vorbereitet. Handschellen hingen bereits am Bettgestell, und auf dem Nachttisch lagen verschiedene Toys.

Sie zogen mir das Kleid aus und ließen mich nur in Strümpfen und High Heels stehen. Klaus fesselte meine Hände über dem Kopf ans Bett, während Ines mir einen Ballknebel in den Mund schob.

„Heute wollen wir hören, wie laut du wirklich sein kannst – wenn du nicht mehr kannst“, sagte sie mit sanfter, aber bestimmender Stimme.

Was folgte, war ein stundenlanges Spiel aus Lust und leichter Erniedrigung. Klaus nahm mich hart von hinten, während Ines vor mir saß und mein Gesicht zwischen ihre Beine drückte. Immer wieder wechselten sie Positionen. Mal war ich auf allen Vieren, mal auf dem Rücken mit hochgebundenen Beinen. Der Vibrator, den Ines zwischendurch benutzte, trieb mich fast in den Wahnsinn.

Irgendwann lag ich erschöpft und verschwitzt zwischen den beiden. Klaus streichelte meine Brüste (die Silikon-Einsätze saßen perfekt), Ines küsste sanft meine Stirn.

„Du gehörst jetzt richtig zur Familie, Larissa“, murmelte sie.

Der Sonntag – Rückfahrt mit Andenken

Am nächsten Tag durfte ich mich etwas erholen. Wir frühstückten auf der Terrasse, ich wieder im leichten Sommerkleid. Am Nachmittag half ich beim Aufräumen. Bevor wir zurückfuhren, drückte mir Ines ein kleines Päckchen in die Hand.

„Für zu Hause. Damit du uns nicht vergisst.“

Zu Hause angekommen öffnete ich es: ein neues, noch gewagteres Dienstmädchenkostüm – diesmal mit integriertem Analplug und einer kleinen Fernbedienung. Dazu eine Karte: „Nächstes Wochenende putzt du bei uns. Den ganzen Tag.“

Ich saß auf meinem Bett, das Herz klopfte mir bis zum Hals. Die Mischung aus Scham, Vorfreude und Erregung war überwältigend.

Familie Meyer hatte mich endgültig in ihre Welt gezogen – und ich konnte (und wollte) mich nicht mehr dagegen wehren.

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