Der siebte Tag bei meiner Tante
Der Duft von frischem Kaffee und warmem Gebäck zog durch das ganze Haus. Ich stand bereits im Ankleidezimmer, als Tante Sabine hereinkam. Das Licht der Morgensonne fiel durch das große Fenster und tauchte den Raum in ein warmes, goldenes Licht. Ich trug noch das schwarze Seidennachthemd von gestern, doch Tante Sabine hatte bereits mehrere Outfits auf dem Bett ausgebreitet.
„Heute kein Babydoll und keine nuttigen Klamotten“, sagte sie mit einem sanften, aber bestimmten Lächeln. „Heute lernst du, wie sich eine echte, anständige junge Frau den ganzen Tag lang bewegt und verhält.“
Sie wählte für mich ein elegantes, aber feminines Tagesoutfit aus:
- Ein hellgraues, knielanges Bleistiftkleid aus leichtem Stretchstoff mit dezentem V-Ausschnitt
- Darunter ein zarter hautfarbener Push-up-BH und ein passender String
- Ein sehr flacher Tucking-Slip für eine perfekte, glatte Silhouette
- Nacktfarbene, halterlose Strümpfe mit feinem Naht
- Beige Pumps mit mittelhohem Absatz (ca. 8 cm), die eleganter als nuttig wirkten
Tante Sabine half mir beim Anziehen und korrigierte sofort meine Haltung. „Rücken gerade, Schultern zurück, Kinn leicht angehoben. Und kleine Schritte – das Kleid zwingt dich dazu, wie eine Dame zu gehen.“
Sie verbrachte viel Zeit damit, mir beizubringen, wie ich mich in diesem Kleid natürlich und anmutig bewegte. Wie ich mich setzte, ohne die Beine zu spreizen. Wie ich mich bückte, indem ich in die Knie ging statt in der Hüfte. Wie ich meine Hände hielt und wie ich mit sanfter Stimme sprach.
Das Make-up war heute bewusst dezent-elegant: ein natürlicher Teint, weiche braune Augen, zartrosa Wangen und ein mattes, aber edles Rosé auf den Lippen. Die lange braune Perücke wurde zu einem lockeren, seitlichen Pferdeschwanz gebunden, der sehr mädchenhaft und zugleich erwachsen wirkte.
Den Vormittag verbrachten wir mit „Frauentraining“, wie Tante Sabine es nannte. Wir übten gemeinsam Yoga in Kleidern, damit ich lernte, meine Bewegungen kontrolliert und feminin auszuführen. Danach musste ich den Tisch decken, Blumen arrangieren und mit ihr ein Gespräch über „typische Frauenthemen“ führen – alles, während ich das enge Kleid trug, das mich bei jeder unachtsamen Bewegung mahnte, mich damenhaft zu verhalten.
Am Nachmittag fuhren wir zusammen in die Stadt. Diesmal nicht in eine ruhige Ecke, sondern in ein großes Einkaufszentrum. Ich lief neben ihr her, spürte die Blicke der Menschen und musste mich stark konzentrieren, nicht zu feminin oder zu unsicher zu wirken. Tante Sabine genoss es sichtlich, mich immer wieder zu korrigieren – mal eine Hand auf meinen unteren Rücken legend, mal flüsternd: „Kleinerer Schritt, Hüften leicht wiegen, aber nicht übertreiben.“
Zurück zu Hause war ich bereits erschöpft und gleichzeitig seltsam erregt von diesem ständigen Bewusstsein meiner Weiblichkeit.
Gegen 20 Uhr kamen Markus, Tom und Stefan. Diesmal waren sie deutlich ruhiger und neugieriger, als sie mich in dem eleganten grauen Bleistiftkleid sahen.
„Heute sieht sie aus wie eine richtige Lady“, meinte Stefan mit einem anerkennenden Lächeln.
Tante Sabine nickte zufrieden. „Genau das ist der Punkt. Heute dürft ihr diese Lady langsam und genüsslich auspacken. Aber sie soll sich dabei die ganze Zeit wie eine anständige Frau fühlen – bis sie es nicht mehr kann.“
Die Stimmung wurde langsam, aber unaufhaltsam immer erotischer. Die Männer berührten mich respektvoll, fast schon ehrfürchtig, während sie mich auszogen. Das Kleid glitt langsam zu Boden. Sie küssten meinen Hals, meine Schultern, meine Beine – überall dort, wo das Kleid mich zuvor bedeckt hatte.
Tante Sabine beobachtete alles genau und gab leise Anweisungen, damit ich mich weiterhin damenhaft verhielt – auch noch, als ich bereits auf den Knien war und abwechselnd die drei harten Schwänze verwöhnte.
Später nahmen sie mich auf der Couch – langsam, tief und intensiv. Ich durfte nicht laut stöhnen, sondern musste versuchen, meine Lust leise und feminin zu halten, was die Erregung nur noch steigerte.
