Die Sissy-Sekretärin – Ein Wochenende ohne Ausweg
Freitagnachmittag in Lübeck. Mein Herz raste, als ich mich im großen Spiegel betrachtete. Aus dem normalen Mann war eine billige, übertriebene Sissy-Sekretärinnenschlampe geworden.
Die riesigen Latexmöpse in Körbchengröße J drückten schwer und wackelten bei jeder Bewegung. Die dünne, fast durchsichtige weiße Bluse spannte darüber, der rote Push-up-BH schimmerte deutlich hindurch. Der ultra-kurze schwarze Bleistiftrock endete knapp unter meinem Po. Darunter trug ich einen glänzenden Wetlook-Slip, auf dem in großen schwarzen Buchstaben „SCHLAMPE“ quer über dem Hintern prangte. Der kleine pinke Keuschheitskäfig war fest abgeschlossen und zeichnete sich deutlich unter dem glänzenden Stoff ab. Ein Garter Belt hielt die schwarzen Halterlosen Strümpfe straff. An den Füßen trug ich 15 cm hohe schwarze Lack-Plateau-Pumps. Lange rote Fingernägel, große Creolen, eine volle blonde Lockenperücke, stark nuttiges Make-up, eine abschließbare schwarze Leder-Halskrause und eine Maske, die einen großen Ringgag versteckte, machten das Bild perfekt. Der fernsteuerbare Analplug saß bereits tief in mir.
Es klopfte. Er war da.
Er musterte mich langsam, ein zufriedenes, raubtierhaftes Lächeln im Gesicht. Dann schloss er alles mit kleinen Vorhängeschlössern ab – Halskrause, Fußriemen an den Schuhen, sogar den Rockbund. „Ab jetzt gehörst du mir. Vollkommen. Das ganze Wochenende.“
Freitag – Die Zugfahrten und die erste Nacht
Die Hin- und Rückfahrt Lübeck ↔ Rostock war eine einzige Demütigungsorgie. Volle Regionalzüge. Ich musste die ganze Zeit frei stehen, durfte mich nicht festhalten. Die Halskrause zwang meinen Blick geradeaus. Der Ringgag hielt meinen Mund offen. Der Plug vibrierte in wechselnden Stufen. Bei jeder Kurve und jedem Bremsen wackelten meine riesigen Brüste auffällig. Der kurze Rock rutschte hoch, der „SCHLAMPE“-Slip blitzte immer wieder hervor. Mehrmals schlug er mir laut klatschend auf den blanken Po, sodass dieser wackelte und rot wurde. Die Blicke der anderen Fahrgäste brannten auf meiner Haut.
Abends in seiner Wohnung folgte die erste harte Total Bondage. Er fesselte mich stundenlang in strenge Positionen, benutzte meinen Mund und meinen Arsch gnadenlos, quälte mich mit langem Edging, Orgasmusverbot, Cumplay und Sensory Deprivation. Als ich endlich erschöpft einschlief, war ich bereits ein sabberndes, zitterndes Wrack.
Samstag & Sonntag – Öffentliche Demütigung in Lübeck
Die beiden folgenden Tage waren ein nicht endender Marathon aus Erniedrigung. Wir liefen durch die Lübecker Innenstadt, am Holstentor, entlang der Travepromenade und durch die City-Arkaden. Er führte mich an einer dünnen Leine, aktivierte den Plug nach Belieben und schlug mir immer wieder hart auf den Po – oft mitten auf belebten Plätzen. Mein Hintern wackelte, wurde knallrot und ich schrie laut in den Gag. Passanten starrten, fotografierten, lachten. Ich durfte nichts korrigieren, musste mit gespreizten Beinen sitzen, Rolltreppen fahren und mich überall zur Schau stellen.
Sonntagabend war ich am absoluten Limit.
Sonntagnacht – Vor die Tür geworfen
Kurz nach 22:30 Uhr packte er mich plötzlich, setzte den Ringgag fest ein und fesselte meine Hände straff auf dem Rücken mit einer Handschelle, die mit einem Zeitschloss versehen war.
„Das Zeitschloss öffnet sich in etwa zweieinhalb Stunden“, sagte er kalt. „Bis dahin gehörst du der Straße.“
Er schob mich brutal zur Tür und stieß mich hinaus in die kalte Nacht. Die Tür knallte zu.
Da stand ich. Allein. In voller Aufmachung. 15 cm Plateauschuhe, ultra-kurzer Rock, durchsichtige Bluse, riesige wackelnde Latexmöpse, glänzender „SCHLAMPE“-Slip, Keuschheitskäfig, Perücke, Maske mit Ringgag, Halskrause. Hände fest auf dem Rücken gefesselt. Der Plug vibrierte weiter.
Der Heimweg begann.
Der lange Marsch durch die Nacht
Ich trippelte in winzigen, unsicheren Tippelschritten durch die dunklen Straßen. Jeder Schritt ließ meine schweren Brüste heftig wackeln. Der kurze Rock rutschte sofort hoch.
Nach etwa 25 Minuten kam die Gruppe: vier junge Männer, angetrunken und laut.
„Alter, guckt euch diese Schlampe an!“
Sie umzingelten mich sofort. Einer zog meinen Rock hoch und lachte über den „SCHLAMPE“-Aufdruck. Ein anderer befühlte den Keuschheitskäfig.
„Die kann nicht wegrennen. Perfekt.“
Sie zogen mich in eine dunkle Ecke neben einem Parkplatz. Einer öffnete seine Hose und schob seinen Schwanz direkt durch den Ringgag tief in meinen Mund. Gleichzeitig zog ein anderer meinen Slip zur Seite, entfernte den Plug kurz und drang hart und ohne Gnade in meinen Arsch ein.
Ich wurde gleichzeitig von beiden Seiten gefickt.
Der Mann vor mir hielt meinen Kopf fest und fickte meinen Rachen tief. Der Mann hinter mir rammte seinen Schwanz rhythmisch in mich hinein, seine Hüften klatschten laut gegen meinen bereits roten Po. Die anderen beiden hielten mich fest, kneteten meine riesigen Latexmöpse und schlugen mir immer wieder hart auf den Arsch, sodass dieser heftig wackelte. Ich sabberte, würgte und stöhnte laut. Tränen liefen über mein Gesicht.
Sie wechselten sich mehrmals ab. Mal wurde ich gleichzeitig oral und anal genommen, mal nur in den Mund, während ein anderer meinen Po weiter bearbeitete. Schließlich spritzten sie nacheinander ab – einer tief in meinen Mund, ein anderer in meinen Arsch. Sie machten Fotos, lachten und zogen weiter.
Ich blieb zitternd zurück, Sperma lief mir aus Mund und Arsch das Bein herunter. Der Plug wurde wieder eingesetzt und lief weiter.
Weitere demütigende Begegnungen folgten auf dem langen Weg. Ich wurde noch zweimal benutzt – einmal nur oral, einmal wieder hart anal gegen eine Hauswand gedrückt.
Meine Füße brannten höllisch. Ich war am Ende.
Die letzte Demütigung vor der Haustür
Es war bereits fast 2:30 Uhr, als ich endlich in meine Straße einbog. Genau in diesem Moment klickte es hinter meinem Rücken. Das Zeitschloss hatte sich geöffnet. Meine Hände waren frei.
Erleichterung durchflutete mich – doch sie hielt nur kurz. Der Schlüssel war eingenäht im Saum meines ultra-kurzen Rocks.
Mitten auf der Straße, direkt vor meinem Haus, zog ich den engen Rock mühsam herunter. Nun stand ich nur noch im glänzenden „SCHLAMPE“-Slip, Garter Belt, Strümpfen und der durchsichtigen Bluse da. Mein roter, geschwollener Po war komplett entblößt.
Ich bückte mich tief, um den Schlüssel aus dem Saum zu ziehen. Dabei streckte sich mein blanker, glühender Hintern weit heraus.
Genau in diesem Moment kam mein Nachbar (Ende 40) mit seinem Hund aus der Tür. Er erstarrte, dann breitete sich ein fieses Grinsen auf seinem Gesicht aus.
„Na sieh mal einer an…“
Er trat näher, gab mir mehrere harte, klatschende Schläge auf den blanken Po, bis dieser wieder heftig wackelte. Dann packte er mich an der Perücke und schob seinen harten Schwanz durch den Ringgag tief in meinen Mund. Während er mein Gesicht fickte, gelang es mir endlich, den Schlüssel herauszuziehen.
Er spritzte tief in meinen Rachen, tätschelte meinen Arsch und ging lachend weiter.
Mit letzter Kraft hob ich den Rock auf, schloss die Haustür auf und taumelte in den Flur. Dort brach ich zusammen – sabbernd, zitternd, mit Sperma bedeckt, Hintern feuerrot und vollkommen gebrochen.
Das Wochenende war vorbei.
Ich war zu Hause.
Und tief in mir wusste ich bereits, dass ich eines Tages wieder nach mehr betteln würde.
