Der achte Tag bei meiner Tante

Der Morgen begann mit dem Duft von frischem Kaffee und einem leichten Sommerregen, der gegen die Fenster prasselte. Ich stand bereits im Ankleidezimmer, als Tante Sabine mit energischen Schritten eintrat. Sie hatte heute offenbar besonders viel Lust auf eine intensive Lektion.

„Heute keine Röcke oder Kleider“, sagte sie bestimmt. „Heute lernst du, wie verräterisch normale Frauenbekleidung sein kann – besonders wenn man nicht aufpasst.“

Das heutige Outfit war bewusst alltäglich, aber heimtückisch:

  • Hellblaue, fast durchsichtige Chiffon-Bluse
  • Enge beige Stoffhose aus sehr dünnem, leicht glänzendem Material
  • Weißer Spitzen-BH mit sichtbarem Muster
  • Weißer Tucking-Slip
  • Feine hautfarbene Strümpfe
  • Beige Loafers mit kleinem Absatz

Als ich angezogen vor dem Spiegel stand, wurde mir sofort klar, wie heikel das Ganze war. Die dünne Hose spannte sich eng über meinen Po und zeichnete die Konturen meines Slips deutlich ab – besonders die Spitzenränder und den schmalen Stoffstreifen zwischen meinen Pobacken. Vorne war ebenfalls eine leichte, aber unverkennbare Beule zu sehen. Die Bluse ließ den weißen BH bei jedem Lichtwechsel durchschimmern.

„Perfekt“, murmelte Tante Sabine zufrieden und strich mit der flachen Hand über meinen Hintern. „Man sieht genau, was du drunter trägst.“

Den Vormittag verbrachten wir draußen. Zuerst im Möbelhaus.

Schon beim Herumlaufen fiel mir auf, wie viele Männer meinen Hintern musterten. Die dünne Hose machte jede Bewegung sichtbar. Als ich mich bückte, um ein Regal genauer anzuschauen, spürte ich sofort mehrere Blicke. Ein Mann Mitte 40 ging langsam hinter mir vorbei und gab mir einen leichten, aber deutlichen Klaps auf den rechten Pobacken. Ich zuckte zusammen.

„Entschuldigung… sah aus, als hättest du da was“, sagte er mit einem frechen Grinsen und ging weiter.

Tante Sabine, die alles beobachtete, lächelte nur.

Im nächsten Gang passierte es erneut. Ein jüngerer Mann, der an mir vorbeiging, strich „zufällig“ mit der Hand über meinen Hintern und murmelte leise: „Geiler Arsch… man sieht ja alles.“ Die Kontur meines Slips war unter dem dünnen Stoff klar erkennbar.

Im Café wurde es noch intensiver. Als ich zur Toilette ging, folgten mir zwei Männer mit den Augen. Einer von ihnen stand plötzlich auf und ging dicht an mir vorbei. Dabei fuhr er mit der Hand ganz offen über meinen Po und drückte kurz zu.

„Sorry, Süße“, flüsterte er grinsend.

Ich war knallrot im Gesicht, mein Herz raste, und gleichzeitig war ich so erregt, dass mein kleiner Schwanz im Tucking-Slip gegen den Stoff drückte und die Beule vorne noch deutlicher machte.

Tante Sabine genoss jede Sekunde meiner Demütigung. „Siehst du, Larissa? Als Frau musst du immer wissen, wie dein Hintern und dein Schritt von hinten und von der Seite aussehen. Heute hast du das sehr deutlich gelernt.“

Zurück zu Hause war ich ein einziges Nervenbündel aus Scham und Erregung. Mein Slip war bereits feucht.

Am Abend kamen Markus, Tom und Stefan. Als sie mich in der engen Hose und der durchsichtigen Bluse sahen, pfiffen sie anerkennend.

„Fuck, man sieht ja wirklich alles“, lachte Tom und trat sofort hinter mich. Er fuhr mit beiden Händen über meinen Hintern und fuhr die Kontur des Slips mit dem Finger nach. „Hier vorne die kleine Beule… und hinten der geile Slip. Perfekt.“

Die Männer ließen mich lange in der Kleidung. Sie streichelten und tätschelten meinen Hintern, gaben mir leichte Klapse und zogen den dünnen Hosenstoff zwischen meine Pobacken, sodass die Slip-Kontur noch deutlicher hervortrat. Markus massierte die Beule in meinem Schritt durch die Hose, während Stefan meine Nippel durch die dünne Bluse zwirbelte.

Erst nach einer langen, demütigenden Vorspielphase durfte ich mich ausziehen. Die anschließende Session war besonders intensiv und verspielt – die Männer kommentierten immer wieder, wie geil ich in der „braven“ Kleidung ausgesehen hatte und wie deutlich man meine Erregung gesehen hatte.

Ähnliche Beiträge