Ein verlängertes Wochenende in den Bergen mit Familie Meyer
Die Einladung
Es war ein ruhiger Mittwochnachmittag im frühen Juni, als mein Handy klingelte. Ines Meyer. Seit dem letzten Wochenende am See hatte ich versucht, etwas zur Ruhe zu kommen, doch Ines ließ mir keine wirkliche Pause.
„Larissa, mein Schatz“, sagte sie mit ihrer warmen, aber bestimmenden Stimme. „Klaus und ich fahren von Freitag bis Montag in unsere Berghütte im Allgäu. Du kommst mit. Ich möchte, dass du dich besonders um Klaus kümmerst und uns die Tage versüßt.“
Ich zögerte kurz. Ines fuhr sofort fort: „Du weißt, wie es läuft. Ich kümmere mich um alles. Freitag um 17:30 Uhr bin ich bei dir. Pack nichts ein.“
Die Vorbereitung für die Fahrt
Ines war pünktlich um 17:30 Uhr in meiner Wohnung. Sie trug eine elegante Bluse und Jeans und hatte eine große Tasche mit allen notwendigen Sachen dabei.
Bevor sie mit der Verwandlung begann, nahm sie mich kurz zur Seite und besprach leise die Details für die Fahrt:
„Hör zu, Larissa. Die schwarze Leggings hat ein kleines, unauffälliges Loch genau im Schritt. Du setzt dich vorne neben Klaus, machst die Beine leicht auseinander und lässt ihn machen. Wenn er mit den Fingern kommt, stöhnst du leise und natürlich. Das macht ihn richtig geil. Verstanden?“
Ich nickte gehorsam.
Dann begann die sorgfältige Verwandlung in meiner Wohnung. Zuerst duschte ich gründlich. Ines half mir, den hochwertigen Latexbody anzulegen. Das ultra-dünne Material lag wie eine zweite Haut auf meinem Körper, formte einen natürlichen C-Körbchen-Busen, eine weibliche Hüfte und einen prallen Po. Im Schritt besaß er eine täuschend echte Vulva-Attrappe mit weichen, vollen Schamlippen. Der Body war so konstruiert, dass Sex über alle Öffnungen problemlos und natürlich möglich war.
Darunter trug ich einen winzigen hellen String. Darüber kam die spezielle matte, hautenge schwarze Leggings. Der enge Stoff spannte sich extrem und erzeugte einen sehr deutlichen Cameltoe, bei dem die Schamlippen klar hervortraten. Auch die feinen Umrisse des Strings waren gut sichtbar. Dazu zog ich das hellgraue enge Langarm-Funktionsshirt mit V-Ausschnitt, flache schwarze Ballerinas, die schulterlange dunkelblonde Perücke, die Ines zu einem lockeren Pferdeschwanz frisierte, und natürliches Make-up auf.
Ines umrundete mich mehrmals, zupfte hier und da, überprüfte den perfekten Sitz des Bodys und der Leggings und strich prüfend über meinen Po und den deutlichen Cameltoe. Erst als sie vollkommen zufrieden war, nickte sie.
„Sehr gut. Jetzt können wir gehen. Klaus wartet schon am Auto.“
Die Fahrt in die Berge
Klaus wartete direkt vor dem Haus im großen SUV. Als Ines und ich aus dem Eingang traten, stieg er aus und lächelte breit. „Da ist ja unsere Larissa.“
Er hielt mir die Beifahrertür auf und half mir galant beim Einsteigen. Dabei fiel sein Blick sofort auf meinen Po. Die enge Leggings spannte sich stramm darüber, sodass die Umrisse des winzigen Strings und der pralle Cameltoe klar erkennbar waren. Noch bevor ich mich setzte, gab er mir einen kräftigen, lauten Klaps auf den Hintern.
„So ein praller, geiler Mädchenarsch“, brummte er zufrieden.
Während Klaus um das Auto herumging, um auf der Fahrerseite einzusteigen, beugte Ines sich kurz zu mir und flüsterte rasch: „Sieht so aus, als hätte ich alles richtig gemacht. Er hat sofort alles Wichtige an dir gesehen.“
Ich setzte mich auf den Beifahrersitz und spreizte meine Beine leicht auseinander. Klaus startete den Wagen. Schon nach wenigen Kilometern legte er seine rechte Hand auf meinen Oberschenkel und schob sie höher. Seine Finger fanden zielsicher das kleine Loch in der Leggings und glitten direkt hindurch auf die weiche Vulva des Latex-Bodys.
Er strich zuerst über die vollen Schamlippen, dann schob er langsam einen Finger in mich hinein. Ich ließ ein leises, hohes Stöhnen hören. Klaus wurde sofort merklich geiler. „Ja, genau so… stöhn für mich“, murmelte er mit rauer Stimme.
Seine Finger wurden immer fordernder. Immer wieder glitt er mit einem oder zwei Fingern tief in meine Vagina, zog sie langsam wieder heraus und stieß erneut hinein. Er fickte mich rhythmisch mit den Fingern, während er fuhr. Ich hielt die Beine leicht gespreizt und stöhnte leise und natürlich bei jeder intensiven Bewegung. Klaus’ Atem wurde schwerer, seine Hose spannte deutlich. Je länger die Fahrt dauerte, desto geiler und ungeduldiger wurde er. Seine Finger waren fast ununterbrochen in mir.
Ines saß auf der Rückbank und lächelte still, sichtlich zufrieden.
Bei der Raststätte war mein Gesicht gerötet und meine Beine etwas zittrig, als ich mit Ines zur Toilette ging. Klaus blieb im Auto und schaute uns mit unverhohlener Lust hinterher.
Ankunft in der Berghütte
Die Hütte lag abgelegen auf 1.250 Metern Höhe – ein massives Holzhaus mit großen Panoramafenstern, breiter Terrasse und eigener Sauna. Die kühle Bergluft roch intensiv nach Harz und Wald.
Kaum waren die Taschen drin, reichte Ines mir eine kurze weiße Rüschenschürze. „Larissa, du kümmerst dich heute um das Abendessen.“
Unter der Schürze trug ich weiterhin den Latexbody, den winzigen String und die Leggings mit dem Loch. Klaus beobachtete mich beim Kochen und griff immer wieder von hinten zwischen meine Beine, schob die Finger durch das Loch und spielte ausgiebig mit mir.
Der erste Abend am Kamin
Nach dem Essen half Ines mir beim Umziehen. Darüber kam ein sehr kurzes, traditionelles Dirndl in Dunkelgrün mit cremefarbenen Verzierungen. Der Rock endete knapp unter dem Po. Das enge Mieder drückte die weichen Brüste des Bodys deutlich nach oben. Dazu weiße Kniestrümpfe mit kleinen Schleifen und schwarze Pumps mit 6 cm Absatz.
Als ich ins Wohnzimmer kam, leuchteten Klaus’ Augen auf. „Meine Güte, Larissa… du siehst heute Abend besonders reizend aus.“
Vor dem großen offenen Kamin zog er mich auf den dicken Schaffell-Teppich. Seine Hände glitten unter den kurzen Rock und streichelten über den Latexbody, der wie eine zweite Haut auf mir lag. Er massierte meine Vulva ausgiebig, schob den Stoff des Dirndls zur Seite und drang dann direkt in mich ein. Seine Stöße waren kräftig, tief und ausdauernd. Der enge Latex verstärkte jede Bewegung intensiv. Klaus stöhnte zufrieden: „Du fühlst dich einfach perfekt an… so eng und geil.“
Ines saß etwas abseits im Sessel, beobachtete alles genau und steuerte die Situation diskret.
Die Sauna in der Nacht
Gegen Mitternacht gingen wir in die Sauna. Ines hatte mir nur ein extrem kurzes weißes Saunatuch über den Latexbody gelegt. Die Hitze ließ den Body noch enger wie eine zweite Haut an mir kleben. Klaus’ Finger fanden schnell wieder den Weg in mich, bevor er mich von hinten nahm. Sein graues Brusthaar rieb über meinen Rücken, während er tief und rhythmisch in mich stieß.
Der Wanderungstag
Für die Wanderung trug ich enge graue Wanderleggings über dem Latexbody. An einer einsamen Stelle mit grandiosem Talblick drückte Klaus mich gegen einen großen Fichtenstamm. Er schob eine Hand in die Leggings, fingerte mich lange und intensiv, bevor er mich schnell und hart von hinten nahm.
Die letzten Tage und die Rückfahrt
Die restlichen Tage und Nächte verliefen ähnlich intensiv. Ich kochte, bediente, massierte Klaus’ Füße und wurde mehrmals täglich von ihm genommen – immer unter Ines’ wachsamer Regie. Klaus nutzte jede Gelegenheit, um mich zu berühren, zu fingern oder zu ficken.
Auf der Rückfahrt saß ich wieder vorne. Kaum waren wir losgefahren, fanden seine Finger erneut den Weg durch das Loch in der Leggings. Ich spreizte die Beine leicht und stöhnte leise, während er mich fast die gesamte Fahrt über mit den Fingern fickte und dabei immer geiler wurde.
Als Ines mich später allein vor meiner Wohnung absetzte, küsste sie mich tief und flüsterte: „Nächstes Mal vielleicht sogar zwei Wochen. Klaus wird sich sehr freuen.“
Ich nickte stumm. Ich wusste bereits, dass ich wieder mitfahren würde.
