Der fünfte Tag bei meiner Tante

Ich wachte auf und fühlte mich anders als an den Tagen zuvor. Mein Körper schien sich langsam an diese neue Realität zu gewöhnen. Das seidene Nachthemd lag weich auf meiner glatten Haut, und zwischen meinen Beinen spürte ich den etwas größeren Plug, den Tante Sabine mir gestern Abend eingeführt hatte – ein ständiges, tiefes Gefühl der Fülle, das mich sofort wieder in die Rolle von Larissa gleiten ließ.

Die Tür öffnete sich. Tante Sabine kam herein, diesmal in einem edlen roten Seidenmantel, der ihre üppigen Kurven betonte. Sie lächelte mich warm und zugleich wissend an.

„Guten Morgen, meine kleine Frau“, sagte sie leise und setzte sich zu mir. Sie küsste mich lange und zärtlich, ihre Hand glitt unter das Nachthemd und streichelte meinen flachen, getuckten Bereich. „Du wirst von Tag zu Tag weiblicher. Deine Bewegungen, deine Stimme, sogar wie du atmest… es ist wunderschön anzusehen.“

Sie ließ sich Zeit. Heute sollte alles noch intensiver und tiefer werden.

Nach dem Duschen, bei dem sie mich wieder überall einseifte und massierte, begann die aufwendigste Verwandlung bisher. Sie rasierte mich komplett glatt, trug eine spezielle straffende Lotion auf und setzte mir Silikon-Hüftpolster ein, die meine Figur deutlich weiblicher machten – runder Po, breitere Hüften.

Am Schminktisch verbrachte sie fast zwei Stunden. Das Make-up wurde heute fast professionell:

  • Perfekter Porzellan-Teint
  • Konturierte Wangen mit einem sanften Glow
  • Smokey Eyes in Braun- und Goldtönen
  • Extrem lange Wimpern
  • Volle, glänzende Lippen in einem verführerischen Dunkelrot

Die Perücke war diesmal eine etwas längere, wellige Version mit leichten Highlights. Als sie fertig war, erkannte ich mich kaum noch. Im Spiegel blickte mir eine junge, attraktive Frau entgegen.

Das Outfit des Tages war besonders elegant und gleichzeitig extrem aufreizend:

  • Ein enges, cremefarbenes Wickelkleid aus leichtem Stoff, das meine neuen Kurven perfekt betonte und bei jeder Bewegung viel Bein zeigte
  • Ein weißer Spitzen-BH mit starkem Push-up
  • Ein passender String und ein sehr flacher Tucking-Slip
  • Halterlose Strümpfe mit breitem Spitzenrand
  • Nude Peeptoe-High-Heels mit 13 cm Absatz

Tante Sabine ließ mich den ganzen Tag als Larissa leben – richtig intensiv.

Wir gingen zusammen einkaufen (in einem etwas abgelegenen Viertel), wo ich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit als Frau unterwegs war. Mein Herz klopfte die ganze Zeit wie verrückt. Die Blicke einiger Männer machten mich unglaublich nervös und gleichzeitig erregt. Tante Sabine hielt meine Hand, flüsterte mir Mut zu und kaufte mir neue Dessous und ein paar weitere High Heels.

Zurück zu Hause musste ich für sie kochen – in meinem Kleid und mit Schürze. Währenddessen streichelte sie mich immer wieder von hinten, schob das Kleid hoch, spielte mit dem Plug und brachte mich mehrmals an den Rand eines Orgasmus, ohne mich kommen zu lassen.

Am späten Abend kamen Markus und Tom. Diesmal waren sie nicht allein – sie hatten einen guten Freund namens Stefan dabei, einen großen, ruhigen Mann mit tiefer Stimme.

Die drei Männer betrachteten mich lange und anerkennend.

„Du siehst aus wie eine richtige Frau“, sagte Stefan beeindruckt.

Tante Sabine setzte sich in ihren Lieblingssessel und übernahm wieder die Regie.

„Heute wird Larissa richtig verwöhnt. Ich will, dass sie spürt, wie es ist, wenn mehrere Männer eine Frau gleichzeitig begehren.“

Was folgte, war eine lange, sinnliche und extrem intensive Session.

Zuerst zogen sie mich langsam aus, küssten und leckten jeden Zentimeter meines femininen Körpers. Vier Hände und drei Münder erkundeten mich gleichzeitig. Ich lag auf dem großen Teppich im Wohnzimmer, das Kleid hochgeschoben, die Beine gespreizt. Einer leckte mich durch den String, ein anderer saugte an meinen Nippeln, während der dritte mir seinen harten Schwanz tief in den Mund schob.

Später nahmen sie mich nacheinander und gleichzeitig. Markus lag unter mir und fickte mich tief in den Po, Tom nahm meinen Mund, und Stefan ließ mich seinen Schwanz mit der Hand verwöhnen. Tante Sabine saß daneben, streichelte mein Gesicht, küsste mich zwischendurch und flüsterte mir immer wieder zu:

„Genieß es, meine Süße… du bist eine wunderschöne Frau. Lass dich richtig fallen.“

Ich kam zweimal – einmal nur durch die Stimulation in mir und an meinen Nippeln, das zweite Mal, als alle drei mich gleichzeitig intensiv nahmen. Mein Stöhnen klang inzwischen natürlich feminin und lustvoll.

Erschöpft und glücklich lag ich später auf der Couch, eingehüllt in starke Männerarme, während Tante Sabine mir sanft über die Haare strich.

„Du gehörst immer mehr in diese Welt, Larissa“, flüsterte sie lächelnd. „Und wir sind noch lange nicht fertig…“

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