Die Entscheidung des Russian LGBT Network, seine Arbeit einzustellen, ist ein dramatischer Schritt, der die Herausforderungen widerspiegelt, mit denen LGBTQ+ Organisationen in Russland konfrontiert sind. Nach einer umfassenden Risikobewertung wurde festgestellt, dass die aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und die Einstufung als ‚extremistisch‘ die Fortführung ihrer Arbeit unmöglich machen.
Die Organisation warnte, dass bereits eine Verbindung zu ihnen Menschen in Gefahr bringen könnte. Dies verdeutlicht die angespannte Lage für LGBTQ+ Aktivisten und Unterstützer, die sich in einem zunehmend feindlichen Umfeld bewegen müssen. Die Schließung ist nicht nur ein Verlust für die Gemeinschaft, sondern auch ein alarmierendes Signal für die Menschenrechte in Russland.
Quelle: Jack Wetherill


💬 Mit kostenlosem Konto kommentieren: dein Name statt „Gast“, Punkte für jeden Kommentar und Bescheid, wenn jemand antwortet. Jetzt in 30 Sekunden registrieren
💬 Bella fragt: Wie würdest du dich fühlen, wenn du in Russland leben würdest und dir die Unterstützung für LGBTQ+ Rechte plötzlich zu gefährlich würde?
Antworten Die schönste Antwort wird Kommentar der Woche