Andrew Lloyd Webber, der berühmte Komponist hinter dem Musical Cats, hat kürzlich enthüllt, dass er sich einen Therapiehund zugelegt hat. Diese Entscheidung fiel nach der Veröffentlichung des „appallierenden“ Films aus dem Jahr 2019, der aufgrund seiner umstrittenen CGI-Elemente in der Kritik stand. Webber ließ seine Gedanken über die filmische Adaption in einem humorvollen Beitrag auf CBS Sunday Morning auf TikTok verlauten.
Die Reaktionen auf den Film waren überwältigend negativ, was Webber dazu brachte, über die Bedeutung von emotionaler Unterstützung nachzudenken. Ein Therapiehund kann nicht nur Trost spenden, sondern auch dabei helfen, Stress und Ängste zu mindern. Diese Entscheidung zeigt, wie wichtig es ist, sich um das eigene Wohlbefinden zu kümmern, besonders nach solch traumatischen Erfahrungen in der Kreativbranche.
Quelle: Jack Wetherill


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