Tom betrat mit drei Freunden die Dachwohnung in Berlin-Mitte. Die großzügige Wohnung lag im fünften Stock eines modernen Neubaus, die Fenster reichten bis zur Decke und gaben den Blick über die nächtliche Stadt frei. Bunte Lichterketten hingen an den Wänden, eine basslastige Playlist dröhnte aus den Boxen, und auf dem großen Tisch standen Flaschen Wodka, Bier und Sekt in Reih und Glied. Die Gäste, allesamt zwischen Anfang zwanzig und Ende dreißig, trugen Kostüme aus allen Richtungen – ein paar als Superhelden, andere als Clowns oder halbnackte Teufelinnen. Die Stimmung war laut und ausgelassen, Lachen und Rufe hallten durch den Raum.
Die Wette war schon auf dem Weg nach oben besiegelt worden. Tom, vierundzwanzig, hatte sie verloren. Als sie die Wohnungstür hinter sich schlossen, wurde ihm sofort klar, dass es kein Zurück mehr gab. Einer seiner Kumpels hielt ihm den knallrosa Body hin, eng wie eine zweite Haut. Dazu ein kurzer Tüllrock, der kaum bis zum Oberschenkel reichte, eine glatte Strumpfhose und ein winziges Spitzenhöschen. Tom spürte, wie ihm das Blut ins Gesicht schoss. Die anderen lachten schon, als er die Sachen in der Hand hielt.
„Los, Tom, ausziehen“, rief einer der Freunde und drückte ihm die Kleidung in die Arme. Tom ging ins Badezimmer. Er streifte seine Jeans und das T-Shirt ab, zog zuerst die Strumpfhose über die Beine. Der dünne Nylonstoff spannte sich glatt über seine Haut, fühlte sich kühl und eng an. Dann folgte das Spitzenhöschen, das sich nur mühsam über seinen Schwanz und die Eier zog und kaum etwas verdeckte. Der Body war der schwierigste Teil: Er schlüpfte in den engen rosa Stoff, der sich wie eine zweite Haut über seinen Oberkörper spannte, den Po umschloss und die Schrittpartie straff nach hinten drückte. Der kurze Tüllrock kam zuletzt, flatterte bei jeder Bewegung und ließ die Konturen der Strumpfhose darunter erkennen.
Als er zurück ins Wohnzimmer kam, brach lautes Gelächter aus. Mehrere Gäste drehten sich um, klatschten und machten Fotos mit dem Handy. Tom stand unsicher da, die Arme leicht vor dem Körper, den Blick gesenkt. Der rosa Body drückte gegen seine Brust, der Tüll kitzelte an den Oberschenkeln. Jemand schob ihm ein Glas Sekt in die Hand. Tom trank, spürte den Alkohol brennen und die Wärme in seinem Gesicht. Die hellen Spots über dem Esstisch fielen direkt auf ihn, die Musik dröhnte in seinen Ohren. Er fühlte sich nackt, obwohl er bekleidet war, und jede Bewegung des Rocks erinnerte ihn daran, wie eng und sichtbar alles darunter war. Die Gäste tranken weiter, lachten, stießen an, während Tom unsicher im Raum stand und nicht wusste, wohin mit seinen Händen.
Hand unter dem Tüll
Lisa stand plötzlich vor ihm, ein Glas in der Hand, die Augen fest auf seinen Rock gerichtet. Sie war achtundzwanzig, dunkelhaarig, trug ein enges schwarzes Kleid, das ihre Brüste betonte. Ohne ein Wort zu verlieren, stellte sie ihr Glas ab und trat einen Schritt näher. Ihre Hand glitt unter den kurzen Tüll, direkt auf den Schritt zu. Tom zuckte zusammen, als ihre Finger die Strumpfhose berührten und sich um den weichen Schaft legten.
„Na, sieh mal einer an“, murmelte sie, während sie mit dem Daumen langsam über die Nylonfläche strich. Der dünne Stoff spannte sich, als Toms Schwanz unter der Berührung anschwoll. Er spürte die Wärme ihrer Handfläche, die feste, kreisende Bewegung, die ihn trotz allem hart werden ließ. Der rosa Body drückte von oben herab, während die Strumpfhose jede Regung nach außen leitete. Tom griff instinktiv in den Tüll, knetete den Stoff zwischen den Fingern, als könne er die Hand darunter unsichtbar machen. Doch Lisa drückte fester zu, streichelte den wachsenden Schwanz von der Wurzel bis zur Spitze, bis der Umriss deutlich durch den Nylonstoff sichtbar wurde.
Die Gäste hatten es bemerkt. Das Gelächter wurde leiser, verwandelte sich in gespanntes Murmeln. Einige kamen näher. Tom spürte, wie ihm die Hitze ins Gesicht stieg, gleichzeitig pochte sein Schwanz gegen Lisas Hand. Sie zog das winzige Spitzenhöschen mit einer einzigen Bewegung nach unten, schob es unter den Saum der Strumpfhose, bis der Schwanz frei lag – noch immer von dem dünnen Nylon bedeckt, aber jetzt direkt zugänglich. Ihre Finger schlossen sich darum, ohne Stoff dazwischen, und begannen ihn langsam, fest zu wichsen. Die Hand bewegte sich auf und ab, der Daumen glitt über die feuchte Eichel, verteilte den austretenden Saft.
Tom atmete schwer. Scham brannte in ihm, während die Erregung gleichzeitig durch seinen Körper fuhr. Er spürte die Blicke der anderen auf sich, hörte ein leises „Verdammt“ von einem der Kumpels. Lisa wichste ihn schneller, die Handfläche warm und feucht, die Finger fest um den Schaft gelegt. Der Tüll kitzelte an seinen Oberschenkeln, der Body spannte über seinem Po. Jeder Stoß ihrer Hand ließ seinen Schwanz zucken. Tom stand da, unfähig sich zu bewegen, während Lisa ihn vor allen Anwesenden masturbierte, sein Schwanz hart und sichtbar zwischen den Röcken hervorragte. Die Musik dröhnte weiter, doch der Raum schien still geworden zu sein, nur die Geräusche ihrer Hand und sein eigener, unterdrückter Atem waren zu hören.
Mund und Finger
Max schob sich durch die kleine Gruppe, die sich inzwischen um Tom und Lisa gebildet hatte. Seine Hose war geöffnet, der Schwanz hart und dick, die Eichel glänzte feucht. Ohne ein Wort legte er eine Hand in Toms Nacken und drückte seinen Schwanz gegen die Lippen. Tom wollte den Kopf wegdrehen, doch der Druck war entschieden. Die Spitze glitt zwischen seine Lippen, schmeckte salzig, warm. Max schob weiter, bis der Schaft Toms Zunge füllte und gegen den Gaumen drückte.
„Lutsch“, sagte Max ruhig. Tom gehorchte, weil ihm keine andere Wahl blieb. Seine Lippen schlossen sich um den Schaft, die Zunge strich unbeholfen darüber. Max stieß langsam vor und zurück, hielt Toms Kopf mit beiden Händen fest. Jedes Vorstoßen ließ den Schwanz tiefer in den Mund gleiten, bis Tom würgen musste und Speichel am Kinn herunterlief.
Hinter ihm kniete Lisa noch immer. Sie hatte die Strumpfhose an Toms Po herabgeschoben, bis der Po frei lag. Ihre Finger glitten zwischen die Pobacken, eine davon feucht von ihrem eigenen Saft. Sie drückte die Spitze gegen Toms Loch und schob sie langsam hinein. Der Finger war schmal, doch die Dehnung brannte dennoch. Tom stöhnte um den Schwanz in seinem Mund herum. Lisa schob den Finger tiefer, zog ihn fast ganz heraus und stieß erneut zu, fester, fordernder.
Sie rieb ihre nasse Muschi dabei gegen Toms Oberschenkel und den freiliegenden Po. Die feuchte Wärme schmierte über seine Haut, während sie sich an ihm rieb und gleichzeitig den Finger in ihm bewegte. Tom spürte, wie sich sein Loch um den Finger spannte, wie Lisa ihn dehnte und dabei ihren Kitzler an seiner Haut rieb. Die Bewegungen waren direkt, ohne Zögern. Max fickte seinen Mund in gleichmäßigem Rhythmus, hielt den Kopf fest, damit Tom ihn tief aufnehmen musste.
Der Body spannte über Toms Oberkörper, der kurze Tüllrock lag hochgeschoben über den Hüften. Tom griff mit einer Hand in den Tüll, als könnte er sich daran festhalten. Die andere lag kraftlos an seiner Seite. Er spürte die Blicke der anderen Gäste, hörte das leise Keuchen und Flüstern. Max stöhnte tief, als Tom unwillkürlich mit der Zunge drückte. Lisa fügte einen zweiten Finger hinzu, spreizte sie leicht, während sie weiter ihren nassen Unterleib an Toms Po rieb. Die rohe Atmosphäre hing schwer im Raum, nur die Musik und die feuchten Geräusche von Mund und Fingern waren zu hören.
Tom verlor das Gefühl für Zeit. Sein Schwanz stand hart und unbeachtet vor ihm, während Max ihn tiefer in den Mund drückte und Lisa ihn von hinten öffnete. Die Scham mischte sich mit der Erregung, bis er nicht mehr wusste, wo die eine aufhörte und die andere begann. Seine Knie zitterten. Max hielt ihn am Nacken, stieß fester zu. Lisa krümmte die Finger in ihm, fand die Stelle, die Tom unwillkürlich nach vorn zucken ließ. Er war zwischen den beiden gefangen, unfähig, sich zu wehren oder sich zu bewegen, während die Feuchtigkeit von Lisas Muschi über seine Haut strich und Max’ Schwanz seinen Mund ausfüllte.
Spritzen und Reiten
Max stöhnte laut auf, seine Hüften stießen noch einmal tief in Toms Mund, dann zog er den Schwanz abrupt heraus. Ein heißer Schwall Sperma traf Tom direkt ins Gesicht, klebrige Strähnen liefen über seine Wange, sein Kinn und seine geschlossenen Lider. Tom keuchte, der Geschmack von Max blieb auf seiner Zunge zurück, während der Samen warm über seine Haut rann und in den Ausschnitt des rosa Bodys tropfte.
Lisa zog ihre Finger aus ihm, griff nach Toms hartem Schwanz und setzte sich ohne Umschweife auf ihn. Ihre nasse Muschi glitt über die Spitze, nahm ihn in einem einzigen, festen Stoß ganz auf. Sie begann zu reiten, ihre Hüften kreisten und stießen, während sie sich mit beiden Händen auf Toms Brust stützte. Die Strumpfhose war bis zu den Knien heruntergerutscht, der kurze Tüllrock lag zerknittert um seine Taille. Lisa rieb ihren Kitzler bei jeder Bewegung gegen Toms Unterleib, ihre Feuchtigkeit schmierte dick über seinen Schaft und die Innenseiten seiner Schenkel.
Tom lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt, unfähig, sich zu rühren. Seine Hände krallten sich in den Tüll, als Lisa schneller wurde, ihre Muschi ihn eng umschloss und in einem harten Rhythmus melkte. Sie stöhnte, presste sich tiefer, rieb ihre Schamlippen über seinen Körper, bis ihre Bewegungen stoßartig wurden. Ihr Orgasmus kam heftig: ihr Unterleib zuckte um seinen Schwanz, heiße Wellen drückten ihn aus, während sie sich keuchend auf ihm fallen ließ und ihren nassen Schoß fest gegen ihn presste.
Tom spürte, wie sein eigener Höhepunkt ihn überrollte – Lisa ritt ihn weiter, bis er in ihr kam und Sperma sich mit ihrer Nässe mischte. Erschöpft sank er zurück, der Tüllrock klebte an seinen feuchten Oberschenkeln. Lisa stieg langsam von ihm ab, sein Schwanz glitschig und schlaff zwischen ihnen.
Die anderen Gäste feierten ungerührt weiter. Musik dröhnte, Gläser klirrten, Lachen hallte durch die Dachwohnung. Niemand kümmerte sich um den Mann auf dem Boden, der mit geschlossenen Augen dalag, das Gesicht verschmiert, der Body eng an seinem schweißnassen Körper klebte. Tom spürte noch immer die Nachbeben in seinem Loch, den klebrigen Film auf seiner Haut und den Geschmack in seinem Mund. Die Scham brannte, doch die Erregung ebbte nur langsam ab. Die Party ging weiter, als wäre nichts geschehen.
Wie hat dir die Geschichte gefallen?
4,0 von 5 Sternen · 2 Bewertungen










💬 Mit kostenlosem Konto kommentieren: dein Name statt „Gast“, Punkte für jeden Kommentar und Bescheid, wenn jemand antwortet. Jetzt in 30 Sekunden registrieren
💬 Bella fragt: Wie würdest du dich fühlen, wenn du plötzlich in Toms Kostüm vor allen stehen müsstest?
Antworten Die schönste Antwort wird Kommentar der Woche