Thomas starrte auf die Spielkarten, die zwischen ihnen auf dem Tisch lagen. Die Wette war verloren. Lena lehnte sich zurück, ein zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen, während sie die Karte mit dem höchsten Wert zwischen zwei Fingern hielt.
„Du weißt, was das bedeutet“, sagte sie ruhig, doch ihr Ton ließ keinen Raum für Einspruch. „Heute Abend erscheinst du als Tänzerin. Keine Ausreden.“
Thomas schluckte. Sein Herz schlug schneller. Die Vorstellung, sich vor allen Gästen des Maskenballs im alten Stadttheater so zu zeigen, jagte ihm Scham durch die Adern – und etwas anderes, das er nicht benennen wollte. Lena stand auf, trat hinter ihn und strich ihm mit den Fingerspitzen über den Nacken.
„Zieh dich um. Ich habe alles vorbereitet.“
Im Schlafzimmer lag das Kleid bereit: ein eng anliegendes, glänzendes Stretchkleid in tiefem Schwarz, dessen Saum so hoch geschnitten war, dass es die Oberschenkel fast vollständig freigab. Dazu halterlose Strümpfe mit dezentem Nahtdetail und hochhackige Schuhe, deren Absätze spitz und gefährlich wirkten. Eine schmale, enge Maske aus glattem Material sollte alles verdecken bis auf den Mund.
Lena half ihm beim Anziehen, zog den Reißverschluss des Kleides straff zu und strich den Stoff über seine Hüften. Das Material schmiegte sich eng an, ließ kaum Luft dazwischen. Sie befestigte die Strümpfe, zog ihm die Schuhe an und setzte die Maske auf. Nur seine Lippen blieben sichtbar – geschwungen, leicht geöffnet, verräterisch feucht.
Thomas spürte, wie die Enge des Kleides jede Bewegung einschränkte und gleichzeitig betonte. Die hohen Absätze zwangen ihn, das Gewicht anders zu verlagern. Seine Wangen brannten unter der Maske. Lena trat einen Schritt zurück und betrachtete ihn mit funkelnden Augen.
„Perfekt. Du siehst aus, als wärst du schon die ganze Zeit so gewesen.“ Sie strich mit einem Finger über seine Unterlippe. „Und du hast die Wette absichtlich verloren, nicht wahr?“
Thomas schwieg. Eine Welle der Aufregung stieg in ihm auf, vermischt mit tiefer Scham. Er spürte, wie sich sein Körper anpasste – an das Kleid, an die Rolle, an das, was Lena von ihm erwartete. Die Lust, die er nicht zeigen wollte, pulsierte bereits unter der Oberfläche. Lena lächelte wissend. Der Ball wartete.
Nebenraum im Theater
Lena schob Thomas durch eine schmale Tür am Ende des Foyers. Der Nebenraum roch nach altem Holz und Kerzenwachs. Maskierte Gestalten standen in kleinen Gruppen, ihre Gesichter hinter Samt und Leder verborgen, doch die Blicke hafteten sofort auf dem eng anliegenden Kleid. Lena drückte ihm die Hand in den Nacken und zwang ihn auf die Knie, dann auf alle viere. Der glänzende Stoff rutschte hoch, als sie ihn mit einer schnellen Bewegung über die Hüften zog. Kalte Luft strich über seinen entblößten Po.
„Mund auf“, befahl sie leise. Ein maskierter Mann trat näher, öffnete seine Hose und schob seinen harten Schwanz zwischen Thomas’ Lippen. Gleichzeitig spürte Thomas, wie Lena hinter ihm kniete, den Stoff des Kleides weiter nach oben schob und zwei Finger in ihn drückte, bevor sie ihren mit Gleitmittel benetzten Strap-on ansetzte. Sie drang langsam, aber unnachgiebig in ihn ein. Jeder Stoß trieb ihn vorwärts, ließ den Schwanz im Mund tiefer gleiten.
Die Gäste traten näher. Hände griffen nach seinen Strümpfen, zogen an den Nahtdetails, tasteten über die Innenseiten seiner Schenkel. Eine Frau beugte sich vor, hob sein Kinn an und beobachtete, wie Speichel an seinem Kinn herablief. Ein zweiter Mann kniete sich daneben und nahm seinen Platz im Mund ein, härter und tiefer. Lena stieß fester zu, ihre Hüften klatschten gegen seinen Po. Das Kleid rutschte weiter, der Reißverschluss gab nach, der Stoff knitterte und spannte über seinen Schultern.
Thomas’ Gedanken verschwammen. Scham brannte in seiner Brust, doch die Lust stieg gleichzeitig, heiß und unkontrollierbar. Samen spritzte über den ersten Strumpf, lief in dünnen Fäden am Nylon hinab. Ein dritter Gast griff nach seinem Gesicht, drehte es zur Seite und drängte sich ebenfalls in seinen Mund. Lena lachte leise, gab den Takt vor, während Thomas zwischen den Körpern hin und her gestoßen wurde. Sein eigener Schwanz pulsierte unbeachtet unter dem hochgeschobenen Kleid. Die Kontrolle glitt ihm endgültig zwischen den Fingern hindurch.
Dreifache Benutzung
Drei maskierte Männer umringten Thomas nun enger. Einer kniete vor ihm, packte seinen Kopf und stieß seinen Schwanz tief in den Mund, während ein zweiter sich hinter Lena positionierte und den Strap-on ersetzte. Er drang mit einem einzigen harten Stoß in den bereits gedehnten Eingang ein, dehnte ihn weiter und ließ Thomas vor Schmerz und Lust aufstöhnen. Der dritte Mann beugte sich über ihn, hob das zerknitterte Kleid noch höher und schob seinen Schwanz neben dem ersten in den Mund, die Lippen weit aufgesperrt, Speichel und Vorlust tropften auf den Boden.
Lena stand auf, wischte sich die Hände an den Strümpfen ab und gab Anweisungen mit ruhiger Stimme: „Tiefer. Langsamer. Halte ihn fest.“ Ihre Worte lenkten jeden Stoß. Die beiden Schwänze im Mund glitten abwechselnd tief in die Kehle, erstickten Thomas fast, während der Mann hinter ihm hart und rhythmisch zustieß, die Hüften klatschten gegen den Po. Das Stretchkleid rutschte endgültig an den Hüften herab, der Reißverschluss war längst gerissen. Samen lief bereits über Wangen und Kinn, vermischte sich mit Speichel und tropfte in dünnen Fäden auf die halterlosen Strümpfe, wo er das Nylon dunkel färbte.
Thomas spürte brennenden Schmerz in Mund und Arsch, doch darunter wallte eine heiße, schamlose Lust hoch, die er nicht mehr unterdrücken konnte. Sein eigener Schwanz zuckte unbeachtet unter dem hochgeschobenen Stoff. Die Gäste beobachteten schweigend, nur Lena lachte leise, als die drei Männer gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Heiße Schübe füllten Mund und Arsch, überliefen Gesicht und Strümpfe, ließen Thomas zittern.
Als sie sich zurückzogen, blieb er auf allen vieren, das Kleid um die Hüften, das Gesicht triefend. Er richtete sich langsam auf, wischte mit dem Handrücken über die Lippen und lächelte schief. Die Wette hatte er von Anfang an absichtlich verloren.
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