Mia zerrte den 23-jährigen Finn durch den leeren Flur der Polizeiwache, ihre Finger gruben sich hart in seinen Oberarm. Es war kurz nach Mitternacht, die Neonröhren flackerten unruhig und warfen kaltes, grelles Licht auf den Linoleumboden. Finns bloße Füße rutschten auf der kalten Fläche, er versuchte, sich zurückzulehnen, doch Mia schob ihn weiter, ohne ein Wort zu verlieren. Die Tür zum verlassenen Vernehmungszimmer stand offen. Drinnen warteten zwei Frauen in Uniform: Anna, 28, lehnte mit verschränkten Armen am Tisch, Lena, 31, saß auf der Kante und drehte einen Stift zwischen den Fingern.

Mia schloss die Tür hinter ihnen und drehte den Schlüssel um. „Hier ist es“, sagte sie tonlos. Sie zog Finn in die Mitte des Raums, wo das Licht ihn vollständig ausleuchtete. Ohne Vorwarnung riss sie ihm die Jacke vom Körper und streifte ihm ein enges, durchsichtiges Nylonkleid über. Der dünne Stoff klebte sofort an seiner Haut, spannte sich über Schultern und Hüften und ließ nichts verborgen. Finns Atem ging stoßweise. Er spürte, wie sich das Material an seinem Rücken und den Oberschenkeln festzog, kalt und glatt, während das Licht jede Kontur scharf zeichnete.
Anna stieß ein kurzes, abfälliges Lachen aus. „Das also ist dein Beweisstück?“ Sie trat näher, betrachtete ihn aus schmalen Augen. „Sieht aus wie eine billige Fotze, die vergessen hat, wo sie hingehört.“ Lena erhob sich, ging langsam um Finn herum und ließ den Blick über den durchsichtigen Stoff gleiten. „Und barfuß noch dazu. Wie passend.“ Ihre Stimme war ruhig, fast gelangweilt, doch die Worte schnitten. Finn versuchte, die Arme vor den Körper zu schlagen, doch Mia packte seine Handgelenke und hielt sie fest nach unten.
Der Boden unter seinen Füßen fühlte sich eiskalt an. Jeder Schritt, den er unwillkürlich machte, erzeugte ein schabendes Geräusch, das im leeren Raum widerhallte. Scham brannte in seinem Gesicht, heiß und unerträglich, während kalte Angst in seinem Magen lag. Er wollte protestieren, doch seine Stimme blieb stecken. Die drei Frauen standen um ihn herum, lachten leise, kommentierten die Art, wie das Nylon über seinen Körper spannte, wie das Licht durch den Stoff fiel. Finns Widerstand löste sich in dem Gefühl auf, nichts mehr kontrollieren zu können. Die Neonröhren summten über ihm, gleichgültig und grell.
Kniezwang und Rachenfolter
Mia packte Finns Schultern und drückte ihn mit einem Ruck zu Boden. Seine Knie schlugen auf den kalten Fliesen auf, ein stechender Schmerz fuhr durch die Gelenke. Das Nylonkleid rutschte dabei hoch und entblößte seine Schenkel, während die drei Frauen sofort zupackten. Anna und Lena griffen jeweils eine Seite seines Kopfes, drückten die Finger in seine Wangen und zwangen seinen Mund auf. Mia hielt seine Arme hinter dem Rücken fest.
„Auf die Knie, Fotze“, sagte Anna mit rauer Stimme. „Mund auf. Weit auf.“
Finn versuchte, den Kopf wegzureißen, doch ihre Griffe waren unnachgiebig. Ein feuchter Finger schob sich zuerst in seinen Mund, grob und ohne Vorwarnung, stieß bis zum Gaumen und drückte seine Zunge nach unten. Er würgte sofort, Speichel sammelte sich und lief ihm über das Kinn. Lena wechselte ein, steckte zwei Finger tiefer hinein, krümmte sie und rieb über den weichen Gaumen. Finns Atem ging stoßweise durch die Nase, Tränen traten in seine Augen.
„Schau, wie sie sabbert“, lachte Lena. „Genau wie eine nutzlose Fotze. Schluck nicht, lass es laufen.“
Das Nylonkleid wurde unter dem herablaufenden Speichel schwer und klebrig. Es klebte an seiner Brust und seinen Hüften, transparenter als zuvor, während das Licht jede feuchte Stelle betonte. Mia hielt seine Arme weiter fest, ihre Fingernägel gruben sich in sein Fleisch. Finns Gedanken überschlugen sich: Er war nichts mehr, nur ein Objekt, das sie nach Belieben benutzen konnten. Die Angst ballte sich in seinem Magen, heiß und kalt zugleich, doch jeder Versuch zu sprechen erstickte unter den Fingern, die seinen Rachen verengten.
Anna zog ihre Hand zurück, nur um sie als Faust wieder vorzuschieben. Sie drängte die Knöchel gegen seine Zähne, zwang den Mund weiter auf und schob die Faust hinein, bis Finn würgte und sein Körper sich krümmte. Speichelfäden hingen von seinem Mund bis auf das Kleid, dick und glänzend. Lena übernahm, stieß ihre Faust tiefer, zog sie kurz zurück und stieß erneut zu. Jeder Würgeakt ließ Finns Schultern zittern, sein Widerstand brach weiter zusammen.
„Keine Worte mehr, nur noch Schlucken und Sabbern“, befahl Mia. „Das ist alles, wofür du da bist.“
Seine bloßen Füße scharrten über den Boden, suchten Halt, fanden keinen. Die Polizistinnen lachten leise, beschimpften ihn weiter als wertlose Fotze, während der Speichel das Nylon durchnässte und an seiner Haut zog. Finns Angst wuchs mit jedem erneuten Stoß, doch seine Proteste blieben stumm, erstickt von den Fingern und Fäusten, die seinen Rachen beanspruchten.
Fesseln und finale Benutzung
Mia zerrte Finn hoch und schob ihn rücklings auf den kalten Vernehmungstisch. Die Metallkante drückte gegen seine Oberschenkel, während die drei Frauen ihn mit geübten Griffen flach auf die Platte drückten. Finns Arme wurden nach oben gerissen, Handgelenke mit Kabelbindern an die Tischbeine gefesselt. Seine Beine folgten, gespreizt und an die Tischkanten gebunden, bis die Hüften leicht angehoben waren. Das Nylonkleid rutschte dabei hoch, klebte feucht an der Haut und enthüllte alles unter dem grellen Neonlicht. Finn spürte, wie der dünne Stoff über seinen Bauch strich, feucht und klebrig vom Speichel.

„Beine weiter auseinander, Fotze“, befahl Mia und schlug mit der flachen Hand auf seine bloße Hüfte. Lena griff nach seinem Penis, der halb erigiert unter dem Kleid hervorschaute, und begann ihn hart zu reiben. Ihre Finger waren fest, ohne jede Sanftheit, während sie den Schaft nach unten drückte und die Vorhaut zurückzog. Finn stöhnte, ein würgendes Geräusch, das in einem Protest erstarb, als Anna ihm zwei Finger erneut in den Mund schob.
„Spreiz dich selbst“, sagte Lena kalt. „Finger an den Arsch, oder ich reiß ihn dir auf.“ Finns Hände waren gefesselt, doch der Befehl ließ ihn zucken. Mia löste für einen Moment eine Hand, zwang seine Finger zwischen die Pobacken und dirigierte sie, bis sie sich an seinem Eingang drückten. Gleichzeitig wechselte Lena den Griff: Sie wichste ihn schneller, die andere Hand griff nach seinen Hoden und drückte zu. Finns Beine zuckten gegen die Fesseln. Das Nylon spannte sich über seinem Bauch, feucht und durchsichtig.
Anna stieg auf einen Stuhl, hob ihren Rock und spuckte ihm ins Gesicht. Der Speichel traf seine Wange, lief zum Mundwinkel. „Öffnen“, befahl sie, und als Finns Lippen zitterten, spuckte sie direkt in den Mund. Mia positionierte sich hinter ihm, zog den Saum des Kleides höher und drückte ihren Gurt mit dem dicken Silikondildo gegen seinen Eingang. Ohne Vorwarnung schob sie zu. Finn schrie auf, ein heiseres, ersticktes Geräusch, während der Dildo ihn dehnte. Die Frauen lachten. Lena wichste weiter, hart und unerbittlich, während Mia von hinten stieß, tief und gleichmäßig.
„Nutzloses Stück Fotze“, keuchte Lena. „Schau, wie sie sabbert und tropft.“ Speichel und Tränen liefen über Finns Wangen. Anna beugte sich vor, spuckte erneut, diesmal direkt auf seine Zunge, und befahl ihm zu schlucken. Finns Kehle arbeitete, der Geschmack bitter und demütigend. Mia fickte schneller, die Hüften schlugen gegen seine Pobacken. Jeder Stoß presste den Dildo tiefer. Lena wechselte erneut: Sie hielt seinen Penis fest, rieb die empfindliche Eichel mit dem Daumen, während Anna ihm die Hand in den Mund schob und die Finger auf seiner Zunge bewegte.
„Schluck alles, was kommt“, sagte Mia. Ihr Atem ging schneller. Sie stieß noch einmal hart zu, dann zog sie den Dildo heraus und wichste ihren eigenen Orgasmus über seine Pobacken und den Rücken des Kleides. Sperma tropfte heiß auf seine Haut. Lena und Anna folgten, spuckten ihm ins Gesicht, beschimpften ihn als nutzlose, sabbernde Fotze, während sie ihn weiter bearbeiteten. Finns Wangen glänzten feucht, der Mund offen, der Geschmack von Speichel und Fremdkörpern auf der Zunge. Das Nylon klebte an seinem Körper, kalt und nass, während die Neonröhren über ihm summten.
Zurückgelassen in der Leere
Die drei Frauen traten einen Schritt zurück und musterten Finn, der gefesselt und ausgebreitet auf dem Vernehmungstisch lag. Speichelfäden hingen an seinem Kinn, Mischungen aus Speichel und Sperma glänzten auf den Wangen und sickerten langsam in den Ausschnitt des durchsichtigen Nylonkleides. Das Material klebte kalt und feucht an seinem Bauch, den Hüften und den Oberschenkeln. Lena lachte kurz und hart auf, ein schnelles, abruptes Geräusch, das im leeren Raum widerhallte. „So sieht sie aus, wenn sie fertig ist. Sabbernd, besudelt, ohne einen Funken Würde.“
Anna beugte sich noch einmal vor, spuckte gezielt auf seine Unterlippe und wischte den Rest mit dem Handrücken ihres Uniformrocks ab. „Bleib genau so liegen, nutzloses Loch. Niemand kommt vor Schichtbeginn hierher.“ Mia stellte den Gurt mit dem Silikondildo auf den Boden, zog ihre Bluse glatt und sah auf Finn hinunter, als betrachte sie ein weggeworfenes Beweisstück. „Deine Angst schmeckt süß. Denk daran, wenn du hier allein sabberst und tropfst.“
Die drei drehten sich gleichzeitig um. Ihre Schritte klangen auf dem Linoleum, das Lachen wurde leiser, bis die Tür mit einem dumpfen Klicken ins Schloss fiel. Stille senkte sich über den Raum, nur das Summen der Neonröhren blieb, ein gleichmäßiges, hohes Brummen, das durch die Knochen ging. Finn spürte, wie das Nylon auf seiner Haut trocknete und spannte, wie einzelne Tropfen langsam über seinen Po und die Innenseite der Oberschenkel liefen. Der Geschmack auf der Zunge war bitter, metallisch, vermischt mit dem salzigen Rest, den sie ihm befohlen hatten zu schlucken. Seine Handgelenke brannten unter den Fesseln, die Knöchel waren taub vom Druck des Tisches.
Seine Gedanken blieben leer, nur das dumpfe Pochen der Angst und das Bewusstsein völliger Machtlosigkeit blieben. Er konnte die Finger nicht bewegen, die Beine nicht schließen, den Mund nicht schließen. Jeder Atemzug zog das Kleid enger an seinen Körper, jedes Schlucken ließ den fremden Geschmack erneut aufsteigen. Die bloßen Füße rutschten minimal auf der kalten Platte, ohne Halt. Draußen in der Wache hallten entfernte Stimmen, doch hier drinnen gab es nur das Summen der Lichter und das langsame, klebrige Gefühl, das sich über seine Haut legte. Die Nacht zog weiter, gleichgültig, während er gefesselt und sabbernd zurückblieb.
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