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Als Dienstmädchen bestraft

6 Min. Lesezeit3 Kommentare
Erwachsene Person mit honigblondem schulterlangem glattem Haar, grünen Augen und leicht gebräunter Haut in einem glänzenden Satin-Kleid mit Schürze, stehend in einem Zimmer mit weichem Licht – Dienstm

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Auf dem Maskenball in der Villa am See hatte Nico die Wette gegen Elena verloren. Die Gäste in ihren Kostümen jubelten, als sie den Sieger verkündete. „Einen Monat als Dienstmädchen, Nico. Ab sofort. Kein Zurück.“

Elena zog ihn in ein Nebenzimmer. Dort wartete ein enges schwarzes Satin-Kleid mit tiefem Ausschnitt und kurzem Rock, der kaum die Oberschenkel bedeckte. Dazu lange Nylonhandschuhe, die bis über die Ellbogen reichten und jedes Greifen unnatürlich glatt machten. „Zieh dich aus“, befahl sie. Nico zögerte, doch Elena drückte ihn auf einen Stuhl und begann, ihm das Kleid über den Kopf zu streifen. Der glatte Stoff schmiegte sich eng an seine Haut, drückte die Hüften zusammen und ließ ihn jeden Atemzug spüren.

Sie schminkte ihn mit schnellen, präzisen Bewegungen: dunkler Lippenstift, geschwungene Wimpern, Rouge auf den Wangen. „Du heißt jetzt Nicole“, sagte sie, während sie den Lidstrich zog. „Und du sprichst mit hoher, weiblicher Stimme. Beweg dich, als würde jeder Schritt bewertet.“ Nico spürte heiße Scham im Gesicht. Er versuchte zu protestieren, doch Elena packte sein Kinn. „Sprich. Jetzt.“

Seine Stimme klang fremd, als er „Ja, Elena“ murmelte. Sie zwang ihn zu weiblichen Bewegungen: Hüften schwingen, Knie dicht, Hände mit den Nylonhandschuhen zart gefaltet. Der Satin rieb bei jeder Bewegung über seine Schenkel.

Noch am selben Abend musste Nicole den Gästen Champagner servieren. Ein Gast streichelte über seinen Po, als er das Tablett hielt. Nico stolperte, ein Glas fiel zu Boden. Elena zog ihn sofort in die Küche, bog ihm die Arme auf den Rücken und fesselte die Nylonhandschuhe mit einem schmalen Lederriemen. „Regel eins: Kein Tropfen verschüttet. Regel zwei: Bei Fehlern folgt sofort Strafe. Du wirst die Gäste mit Mund und Händen bedienen, wenn ich es anordne. Dein eigener Schwanz bleibt unter dem Rock verschlossen. Keine Berührung. Keine Erleichterung.“

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Sie drückte ihn gegen die Wand, hob den Satinrock und ließ ihre Hand kurz über die glatte Vorderseite gleiten, ohne weiterzugehen. Nicole zitterte. Die Gäste lachten leise im Nebenraum. Elena flüsterte: „Das ist erst der Anfang deines Trainings. Morgen lernst du knien.“

Nico spürte, wie die Kontrolle über seinen Körper und seine Stimme langsam entglitt.

Strenge Lektionen im Dienst

Nicole erwachte früh am nächsten Morgen in seinem neuen Zimmer, das Elena als Dienstmädchenkammer eingerichtet hatte. Das enge Satin-Kleid lag noch auf dem Bett, und er streifte es über seinen Körper, spürte, wie der glatte Stoff seine Beine umschloss und die Nylonhandschuhe bis zu den Ellbogen reichten. Jede Bewegung zwang ihn dazu, die Hüften zu schwingen und die Knie dicht zu halten, wie Elena es befohlen hatte. Beim Frühstücksservieren für die Gäste stolperte Nicole über eine lose Fliese im Flur. Sofort packte Elena seinen Arm, führte ihn in den Kellerraum und fesselte seine Hände mit Lederriemen an einen Stuhl. Stundenlang saß er dort isoliert, den Rock hochgeschoben, doch ohne jede Berührung unter dem Stoff. Seine Erregung wuchs, blieb aber unerfüllt.

Am Nachmittag ordnete Elena an, dass er zwei männliche Gäste im Salon bedienen müsse. Nicole kniete vor dem Ersten, umfasste dessen Schwanz mit den Nylonhandschuhen und streichelte die harte Länge langsam von der Basis bis zur Spitze. Der Gast stöhnte, während Nicole den Mund öffnete und die Eichel mit der Zunge umkreiste, bevor er ihn tief einsaugte. Speichel lief über sein Kinn, der Geschmack salzig und intensiv. Der zweite Gast stand daneben, und Nicole wechselte, nahm ihn mit einer Hand und rieb den Schaft, während er den ersten weiter mit dem Mund befriedigte. Beide Männer spritzten fast gleichzeitig, heiße Strahlen in seinem Mund und über die Handschuhe. Elena beobachtete genau, doch sein eigener Körper blieb unter dem Rock verschlossen, keine Hand griff dorthin.

Die Lektionen wiederholten sich täglich. Elena korrigierte jede unweibliche Geste mit Strafen oder gelegentlichen Belohnungen wie einem kurzen Lob, wenn Nicole das Tablett ohne Zittern hielt. Nach drei Tagen bewegte er sich automatisch: zarte Schritte, gesenkter Blick, gefaltete Hände. Die Nylonhandschuhe verstärkten die Scham, der Satin rieb bei jedem Kniebeugen über seine Haut. Am siebten Tag spürte Nicole, wie sein altes Selbst sich auflöste. Er antwortete nur noch hoch und feminin, ohne Protest, und akzeptierte die nächste Anordnung ohne Zögern. Elena lächelte zufrieden und band Nicole nach einem kleinen Fehler erneut fest, diesmal mit einem Knebel, der seine Hilflosigkeit vertiefte.

Öffentliche Demütigung und Hingabe

Elena führte Nicole in den Salon, wo die Gäste einer privaten Feier bereits warteten. Mit gefesselten Handgelenken, die Elena hinter seinem Rücken mit Lederriemen fixiert hatte, musste er vor den Männern niederknien. Das enge Satin-Kleid spannte über seinen Schenkeln, während die Nylonhandschuhe und Strümpfe bei jeder Bewegung über seine Haut rieben und eine ständige, erregende Reibung erzeugten, die keine Linderung fand.

„Nicole wird euch heute alle bedienen“, verkündete Elena und hob den Rock an, um den versiegelten Bereich darunter zu zeigen. „Kein eigenes Vergnügen für ihn. Nur Dienst.“ Nicole spürte die Blicke, die Hitze im Gesicht, als der erste Gast seinen Schwanz vor ihn hielt. Er öffnete den Mund, umfasste die harte Länge mit den glatten Nylonhandschuhen und führte sie tief zwischen seine Lippen. Die Zunge glitt entlang der Ader, Speichel tropfte auf den Satin, während er saugte und den Schaft streichelte. Der Geschmack war salzig, der Druck intensiv.

Der zweite Gast trat näher, packte Nicole am Nacken und schob sich ebenfalls in seinen Mund, während der erste weiter mit den Händen bedient wurde. Nicole wechselte, nahm abwechselnd einen nach dem anderen tief auf, bis die Kehle sich zusammenzog. Die Nylonstrümpfe rieben bei jedem Vor- und Zurückbeugen über seine Beine, das Kleid rieb über den verschlossenen Penis darunter und steigerte die Frustration zu einem brennenden Puls. Elena beobachtete genau, lobte leise, wenn er die Zunge richtig einsetzte, und bestrafte ein zu schnelles Atmen mit der Anweisung, den nächsten Gast doppelt lange zu verwöhnen, ohne selbst Berührung zu erhalten.

Stundenlang kniete er so, gefesselt, Mund und Hände in stetem Einsatz, während die Männer sich in ihm ergossen. Die eigene Erregung schwoll an, blieb aber unerfüllt, bis die Scham in eine dumpfe Hingabe überging.

Am Ende des Monats stand Nicole vor dem Spiegel, das Satin-Kleid glatt gestrichen, die Bewegungen weich und automatisch. Als Elena ihn erneut zu den Gästen schickte, folgte er ohne Zögern, die frühere Identität wie ausgelöscht. Er akzeptierte seine Rolle als perfektes Sissy-Dienstmädchen.

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3 Kommentare

  1. 💬 Antwort auf Bellas Frage

    Bewegungen weiblich anpassen wäre doch sexy. Die Stimme höher anpassen wäre sicherlich ein Traum, aber ohne Übung von jetzt auf gleich eher nicht realisierbar.

  2. Das geschichte ist alles was in meine Fantasie passiert. Ich würde gerne in seine plaza sein und als Dienstmädchen arbeiten und die Geste bedienen wie gefordert ist.

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💬 Bella fragt: Wie würdest du dich fühlen, wenn du plötzlich wie Nico deine Stimme und Bewegungen komplett ändern müsstest?

Antworten 1 Antwort · Die schönste Antwort wird Kommentar der Woche

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