Ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren und grauen Augen in einem schwarzen Gummioverall, angeschnallt im dunklen Flugsimulator, rote Kontrolllichter, graue Pilotenhose und schwarzes Lederkorsett der Fra

Spannbänder im Flugsimulator

📑 Inhalt · 7 Kapitel · ca. 14 Min.
  1. Fixierung im Cockpit
  2. Verweigerte Sicht
  3. Erste Strafen
  4. Belohnung durch Eindringen
  5. Vollständige Gurtsperre
  6. Zurückgelassen im Simulator
  7. Wiederholung unter Zwang

Jonas betrat spätabends das abgeschaltete Privat-Trainingscenter. Die Halle lag im Halbdunkel, nur einzelne rote Kontrolllichter glühten an den Wänden und warfen flackernde Reflexe auf die grauen Betonböden. Ein tiefes, gleichmäßiges Summen drang aus den Lüftungsschächten und vermischte sich mit dem leisen Knacken der Kälte, die durch die hohen Fenster kroch. Er war neunundzwanzig, arbeitete tagsüber als Datenanalyst und nutzte diese Nachttermine, um Flugstunden in dem professionellen Simulator nachzuholen. Heute sollte es ein Routine-Check sein, nichts weiter.

Ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren in engem schwarzem Gummioverall betritt einen dunklen Raum mit roten Lichtern, eine Frau in grauer Hose und schwarzem Korsett steht daneben
Die Tür schließt sich hinter Jonas mit einem metallischen Klicken.

Vera erwartete ihn bereits neben dem Cockpit. Die vierunddreißigjährige Fluglehrerin trug eine schlichte graue Pilotenhose und darüber ein eng anliegendes schwarzes Lederkorsett, das ihre Schultern betonte. Ihre Stiefel knarrten leise, als sie auf ihn zutrat. „Komm mit“, sagte sie ohne Begrüßung, die Stimme kühl und bestimmt. Sie drehte sich um und ging voran, ohne auf seine leichte Verunsicherung zu achten.

Im Cockpit angekommen, deutete sie auf einen Stapel Kleidungsstücke, der auf dem Sitz lag. „Zieh das an. Den Overall.“ Jonas zögerte einen Moment, dann begann er sich auszuziehen. Die Luft im Raum war kühl und roch nach Metall und synthetischem Gummi. Als er den engen schwarzen Overall überstreifte, spürte er sofort, wie das Material sich straff über seine Haut legte. Es war dick, doch flexibel, und passte sich jeder Kontur an. Die Metallspannbänder um Brust und Hüften schnappten mit trockenem Klicken ein und übten einen konstanten, gleichmäßigen Druck aus, der mit jedem Atemzug spürbarer wurde.

Der Schritt des Overalls war offen, wie Vera es angeordnet hatte. Er fühlte die kühle Luft direkt auf der empfindlichen Haut und gleichzeitig die ersten Einschnürungen der Bänder an den Hüften, die jede Bewegung leicht einschränkten. Ein leises Beklemmungsgefühl stieg in ihm auf, nicht nur körperlich. Die industrielle Umgebung, die roten Lichter und das unaufhörliche Summen der Anlage ließen ihn noch deutlicher spüren, wie isoliert dieser Raum war. Er blickte zu Vera, die mit verschränkten Armen danebenstand und jede seiner Bewegungen beobachtete.

„Zieh weiter“, sagte sie ruhig. Jonas zog den Reißverschluss bis zum Hals hoch. Das Gummi drückte jetzt überall gleichmäßig, warmte langsam von seiner Körperwärme auf und erzeugte ein permanentes, leichtes Ziehen, das sich mit jedem Herzschlag verstärkte. Seine Unsicherkeit wuchs. Er hatte mit einem normalen Training gerechnet, doch die Art, wie Vera ihn ansah, und die Art, wie der Overall ihn bereits einengte, ließen ahnen, dass diese Nacht anders verlaufen würde als geplant.

Fixierung im Cockpit

Vera wartete, bis der Reißverschluss eingerastet war, dann wies sie mit einer knappen Kopfbewegung auf den Sitz im Simulatorcockpit. „Setz dich. Sofort.“ Jonas gehorchte, die engen Gummiwände des Overalls rieben bei jeder Bewegung über seine Haut und erzeugten ein warmes, klebriges Gefühl, das sich schnell mit der kühlen Luft vermischte. Kaum hatte er sich hingesetzt, griff Vera nach den Schultergurten. Mit geübten Griffen zog sie die breiten, schwarzen Gurte über seine Brust und schnallte sie fest, sodass die Metallspannbänder darunter noch stärker gegen seine Rippen drückten. Ein leises Klicken ertönte, als die Schnallen einrasteten. Der Druck war unmittelbar, zwang seine Schultern nach hinten und hob die Brust leicht an.

Sie beugte sich weiter vor, um die Becken-Gurte anzulegen. Ihre Finger arbeiteten präzise, ohne Hast, und schoben die Gurte unter den Hüftbändern hindurch, bevor sie sie straffte. Jonas spürte, wie das Leder sich tief in die Gummischicht des Overalls drückte und seine Hüften fixierte. „Das ist zu eng“, murmelte er zögernd. Vera antwortete nicht. Stattdessen nahm sie zwei dicke Kabelbinder aus einer Tasche an der Konsole und band sie um seine Oberschenkel, knapp über den Knien. Die Plastikbänder schnappten mit einem scharfen Geräusch zu und schnitten leicht in den Overall, ohne ihn zu durchtrennen. Dann ergriff sie seine Handgelenke, führte sie an die Seitenlehnen und befestigte weitere Binder, die seine Arme eng an den Körper zogen.

Mit einem kleinen Vorhängeschloss verschloss sie den offenen Schritt des Overalls. Das Schloss klickte leise, als es einrastete. Der Reißverschluss war jetzt nicht mehr zu öffnen, der Schritt blieb bedeckt und unzugänglich. Jonas schluckte. „Vera, das ist nicht…“ Sie zog den letzten Gurte fest, prüfte jeden einzelnen mit einem Ruck und ignorierte den Einwand vollständig. Ihre Hände glitten fachmännisch über die Schnallen, zogen nach, wo es nötig war. Die kühlen Metallteile der Spannbänder berührten seine bloße Haut an den Rändern des Overalls und erzeugten ein scharfes, fremdes Gefühl, das sich mit der Wärme darunter vermischte.

Jonas saß nun vollkommen fixiert. Die enge Sitzposition zwang seine Beine auseinander, die Kabelbinder verhinderten jedes Anwinkeln der Knie, die Handgelenke lagen unbeweglich an den Seiten. Er spürte, wie Scham heiß in seinem Nacken aufstieg, gleichzeitig aber eine unerwünschte Erregung in seinem Schritt wuchs, die gegen das Schloss drückte. Die Gurte hielten ihn aufrecht, atmen ging nur flach. Das industrielle Summen der Anlage schien lauter geworden zu sein, die roten Kontrolllichter flackerten über den schwarzen Gummi seines Overalls. Vera trat einen Schritt zurück und betrachtete das Ergebnis mit kühler Aufmerksamkeit, ohne ein Wort zu verlieren.

Verweigerte Sicht

Vera wandte sich der Konsole zu und bediente mehrere Schalter mit ruhigen, präzisen Bewegungen. Die Bildschirme vor Jonas veränderten sich; die Instrumentenanzeigen wurden abgedunkelt oder in einen Winkel gedreht, der ihm jede direkte Sicht verwehrte. Nur der matte Glanz des schwarzen Gummis seines Overalls spiegelte sich noch in den Glasflächen.

Ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren angeschnallt im Flugsimulatorcockpit mit Metallgurten und Kabelbindern, Frau in Pilotenkleidung neben ihm
Jede Bewegung wird unmöglich gemacht.

„Du wirst ausschließlich auf meine Anweisungen hören“, sagte sie, ohne ihn anzusehen. „Jede Abweichung wird sofort geahndet. Keine Fragen, keine Wiederholungen. Verstanden?“

Jonas nickte knapp, doch seine Stimme versagte, als er antwortete. „Ja.“ Die Metallspannbänder um seine Brust und Hüften spannten sich bei jeder flachen Atmung. Er spürte, wie kleine, runde Erhebungen im Inneren des Overalls sich gegen seine Brustwarzen und den Ansatz seiner Oberschenkel drückten – Elektroden, die er erst jetzt deutlich wahrnahm. Die hauchdünne Gummischicht übertrug die kühle Berührung direkt auf die Haut und erzeugte ein fremdes, kribbelndes Gefühl, das sich mit der darunter aufgestauten Wärme vermischte.

Die rote Beleuchtung des Raums warf harte Schatten über die Konsole und ließ die Kabelbinder an seinen Handgelenken wie dunkle Ringe erscheinen. Das tiefe Summen der Anlage füllte den Raum, ein gleichmäßiges, industrielles Geräusch, das jede andere Wahrnehmung überlagerte. Jonas versuchte, seinen Atem zu kontrollieren, doch das enge Gurtwerk zwang ihn zu flachen Zügen. Das Schloss am Schritt drückte gegen die wachsende Erregung, die er nicht unterdrücken konnte; der Overall gab nach außen hin nichts preis, hielt alles verborgen.

Vera trat wieder näher, überprüfte noch einmal die Gurte an seinen Schultern und kontrollierte mit zwei Fingern die Spannung der Kabelbinder an seinen Oberschenkeln. Ihre graue Pilotenhose raschelte leise, das schwarze Lederkorsett glänzte unter den roten Lichtern. „Konzentriere dich auf meine Stimme“, sagte sie. „Alles andere ist jetzt ohne Bedeutung.“

Jonas starrte auf die leeren Anzeigen. Sein Herz schlug schneller, und ein heißes Schamgefühl stieg in ihm auf, vermischt mit einer unwillkürlichen Erregung, die sich unter dem verschlossenen Schritt des Overalls ausbreitete. Die Elektroden ruhten noch inaktiv auf seiner Haut, doch die bloße Ahnung ihrer Funktion ließ seine Muskeln unmerklich zucken. Er versuchte, sich auf das bevorstehende Training zu richten, doch die Fixierung, das Summen und die kühle Stimme der Frau ließen keinen Raum für eigene Gedanken.

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Erste Strafen

Vera trat hinter die Konsole und drückte einen Schalter. Ein kurzer, scharfer Impuls zuckte durch die Elektroden an Jonas’ Brustwarzen. Sein Körper zuckte in den Gurten zusammen, doch die Metallspannbänder und Kabelbinder hielten ihn so fest, dass nur ein winziges Zucken der Schultern möglich war. Der Schmerz brannte heiß durch die dünne Gummischicht, mischte sich mit der kühlen Enge des Overalls und ließ seine Haut prickeln.

„Falsch“, sagte Vera ruhig. „Noch einmal. Welche Höhe für den Sinkflug?“

Jonas’ Stimme klang belegt. „Dreihundert Meter.“

Ein zweiter Schock traf ihn, diesmal tiefer, nahe der Innenseite seiner Oberschenkel. Die Elektroden dort sandten ein brennendes, pulsierendes Signal aus, das sich mit der straffen Spannung der Bänder vermischte und seinen Atem stocken ließ. Er zerrte unwillkürlich an den Handgelenken, spürte aber nur, wie die Kabelbinder noch enger schnitten.

„Wieder falsch. Du zögerst. Das kostet Strafen.“

Sie wiederholte die Prozedur. Jeder falsche oder zu langsame Ton wurde mit einem weiteren Impuls geahndet. Die Schocks blieben kurz, doch ihre Intensität stieg, bis Jonas’ Muskeln unter dem Overall zuckten und sich die Hitze in wellenförmigen Linien über seine Brust und den Schritt ausbreitete. Der Overall hielt alles dicht am Körper, drückte den Schmerz gegen die Haut und ließ ihn nicht entweichen. Seine Widerstandskraft schwand mit jedem Mal. Er begann, die Stimme der Frau abzuwarten, ihre Worte zu verinnerlichen, bevor er antwortete.

Nach dem fünften Schock war seine Stirn feucht. Die roten Kontrolllichter spiegelten sich in den Schweißperlen auf seiner Stirn. Vera beobachtete ihn genau, ihre Finger ruhten auf den Schaltern, während sie seine Reaktionen registrierte. Als er die nächste Anweisung sofort und ohne Zögern wiederholte, schaltete sie die Elektroden ab. Die Stille danach fühlte sich schwer an.

„Besser“, sagte sie. „Aber noch lange nicht gut genug.“

Sie trat näher, prüfte erneut die Spannung der Bänder um seine Hüften. Jonas atmete flach, die brennenden Stellen unter dem Gummi pochten weiter, vermischten sich mit der unerwünschten Erregung, die das Schloss am Schritt noch stärker spüren ließ. Seine Gedanken kreisten nur noch um ihre nächste Anweisung.

Belohnung durch Eindringen

Vera löste den Verschluss am Schritt des Overalls mit einem kleinen Schlüssel, den sie an einem dünnen Lederband um ihr Handgelenk trug. Der Gummi gab unter ihren Fingern nach, ohne dass Jonas sich rühren konnte. Sie hielt einen schlanken, schwarzen Plug in der Hand, dessen Oberfläche leicht glänzte und an dessen Basis ein kleines Bedienfeld saß. Mit ruhigen, präzisen Bewegungen strich sie etwas Gleitmittel über die Spitze und schob den Plug zwischen Jonas’ festgeschnallte Oberschenkel.

Ein Mann mit kurzen schwarzen Haaren in Gummioverall im Simulator, von Gurten gehalten, Frau mit langen Haaren in Korsett und Stiefeln daneben
Belohnung folgt auf Gehorsam.

Er spürte die kühle, gerundete Spitze zuerst an seinem Eingang, dann das langsame, gleichmäßige Drängen nach innen. Vera führte ihn Zentimeter für Zentimeter ein, hielt inne, wenn sein Körper sich anspannte, und wartete, bis er sich unter den Gurten wieder entspannte. Der Plug füllte ihn aus, dehnte ihn gefüllt und fest, bis die breitere Basis bündig anlag. Ein leises Klicken ertönte, als sie den Verschluss des Overalls wieder schloss und das Schloss einrasten ließ.

„Gehorsam wird belohnt“, sagte sie leise. Ihr Daumen drückte auf das Bedienfeld. Die Vibration setzte sanft ein, ein tiefes, pulsierendes Summen, das sich direkt gegen seine Prostata richtete. Jonas stöhnte unwillkürlich auf, ein gebrochenes Geräusch, das zwischen seinen zusammengebissenen Zähnen hervordrang. Die Vibrationen breiteten sich wellenförmig aus, vermischten sich mit der straffen Umklammerung der Metallbänder um seine Hüften und der Enge des Gummis, das jede Regung auffing.

Seine Finger krümmten sich in den Kabelbindern, doch er kam keinen Millimeter weit. Die Vibrationen blieben dosiert, genau so stark, dass sie ihn aufheizten, ohne ihn zu überfordern. Vera beobachtete ihn, während sie die Intensität in kleinen Stufen anpasste. Jedes Mal, wenn er sich zu sehr anspannte, verringerte sie die Kraft, bis er still und atemlos in den Gurten lag und nur noch auf das Vibrieren in seinem Inneren lauschte. Die Scham, gefesselt und gefüllt zu sein, ohne selbst etwas tun zu können, mischte sich mit einem scharfen, drängenden Verlangen, das er nicht unterdrücken konnte.

Er spürte, wie sich sein Schwanz gegen den verschlossenen Schritt des Overalls drückte, wie die Hitze unter dem Gummi wuchs und wie sehr er von ihrem nächsten Befehl, ihrer nächsten Einstellung abhing. Die roten Kontrolllichter flackerten weiter, das industrielle Summen der Anlage blieb gleichmäßig im Hintergrund. Jonas’ Gedanken kreisten nur noch um die Vibrationen, die seinen Körper in kleinen, unkontrollierbaren Zuckungen hielten, und um die Frau, die ihn damit steuerte.

Vollständige Gurtsperre

Vera lehnte sich über das Cockpit, ihre Bewegungen präzise und ohne Eile. Mit einem leisen mechanischen Klicken aktivierte sie die volle Gurtsperre. Alle Gurtmechanismen strafften sich gleichzeitig, zogen Jonas’ Schultern, Hüften und Oberschenkel in einer starren, unverschieblichen Position zusammen. Jede winzige Regung wurde unmöglich; sein Körper hing nun wie in einem stählernen Käfig, der nur noch minimales Zittern erlaubte. Die Metallbänder des Overalls pressten sich tiefer in seine Haut, während die Kabelbinder an Handgelenken und Oberschenkeln zusätzlich zuckten.

„Jetzt wirst du es sagen“, befahl sie mit ruhiger Stimme. „Laut. Dein Name. Deine Rolle. Dein Verlangen.“ Ihre Hand glitt an den Verschluss des Plugs, zog ihn langsam heraus, nur um ihn sofort durch einen dickeren, realistisch geformten Dildo zu ersetzen, den sie mit einem festen Griff in ihn trieb. Die harte Penetration traf direkt auf seine Prostata, während sie gleichzeitig den Vibrationsmodus auf volle Stärke schaltete. Jonas keuchte, sein Körper versuchte sich zu winden, doch die Gurtsperre hielt ihn absolut fest. Jeder Stoß drang tief, rücksichtslos und gleichmäßig, dehnte ihn weiter, presste gegen die innere Wand, bis die Vibrationen und die mechanische Reibung sich zu einem einzigen, überwältigenden Druck vereinten.

Seine Stimme brach beim ersten Versuch. „Ich … ich bin Jonas“, stammelte er, „eine … eine Sissy.“ Die Worte kamen stoßweise, während Vera härter zustieß, den Dildo bis zum Anschlag in ihn trieb und dann mit kurzen, harten Bewegungen bearbeitete. „Weiter“, verlangte sie, ohne das Tempo zu verlangsamen. „Sag es richtig.“ Ein weiterer Stoß traf die Prostata genau, ließ seinen Körper erzittern, ohne dass er sich befreien konnte. Der verschlossene Schritt des Overalls drückte gegen seinen erigierten Schwanz, verhinderte jede Berührung von außen.

Jonas’ Atem ging stoßweise, Schweiß lief unter dem Gummi entlang. „Ich bin Jonas, 29, und … ich bin eine Sissy, die gefesselt und gefickt werden muss“, presste er hervor, die Stimme heiser und gebrochen. Vera verstärkte den Druck, fickte ihn schneller, tiefer, während die Vibrationen unablässig gegen die empfindliche Stelle pochten. Sein Körper reagierte unwillkürlich, Muskeln zuckten gegen die Gurte, ohne Wirkung. Die Scham, so offen bekennen zu müssen, vermischte sich mit der intensiven, unaufhaltsamen Stimulation. Er spürte, wie die Kontrolle entglitt, wie sich die Hitze in seinem Unterleib ballte und plötzlich überkochte.

Ein langer, erstickter Schrei entfuhr ihm, als er unkontrolliert abspritzte, die Samenflüssigkeit sich gegen den engen Gummi presste und dort zurückgehalten wurde. Vera beobachtete ihn kalt und zufrieden, hielt den Dildo tief in ihm, während die letzten Zuckungen durch seinen gefesselten Körper liefen.

Zurückgelassen im Simulator

Jonas lag reglos in der Cockpitfixierung, als Vera den Simulatorraum verließ. Die Tür fiel mit einem dumpfen Klang ins Schloss, das Summen der Anlage blieb zurück. Der Plug vibrierte nun auf höchster Stufe, ein gleichmäßiges, tiefes Pochen, das sich direkt gegen seine Prostata richtete und keine Pause erlaubte. Jeder Impuls ließ seinen Unterleib zucken, doch die Gurte und Kabelbinder erlaubten nicht die kleinste Bewegung. Der verschlossene Schritt des Gummioveralls drückte die noch feuchte, klebrige Spur seines Samens flach gegen seine Haut und verhinderte jede Reinigung.

Vera hatte sich vor dem Verlassen noch einmal zu ihm heruntergebeugt. „Du wiederholst die Landung. Fehlerfrei. Zwei Stunden. Bei jedem Abweichen verdoppele ich die Strafe.“ Ihre Stimme war ruhig, sachlich. Dann hatte sie den Simulator aktiviert und ihm die Sicht auf die Instrumente erneut verwehrt. Nur ihre Anweisungen würden kommen – oder eben nicht.

Der Raum war fast dunkel, nur die roten Kontrolllichter pulsierten im Takt mit der Anlage. Jonas spürte, wie der Schweiß unter dem engen Gummi hervortrat, an seinen Hüften entlanglief und sich unter den Metallspannbändern sammelte. Die Brustbänder schnitten bei jedem unkontrollierten Atemzug ein. Der Plug rieb unablässig, hart und präzise, ohne dass er sich anlehnen oder entziehen konnte. Seine Muskeln versuchten sich anzuspannen, doch die volle Gurtsperre hielt alles starr. Die Vibrationen drangen durch seinen Körper, ließen den verschlossenen Schwanz trotz Erschöpfung wieder anschwelen und gegen den Gummi drücken.

Die Zeit dehnte sich. Minuten oder Stunden – er konnte es nicht unterscheiden. Jede neue Welle der Stimulation ließ seinen Atem stoßen, seine Gedanken zerfaserte zwischen dem Befehl, die Landung zu simulieren, und dem überwältigenden Druck im Inneren. Er versuchte, sich auf die Anweisungen zu konzentrieren, die durch den Kopfhörer kamen, doch die ständige Reizung machte jede klare Überlegung unmöglich. Der Overall klebte feucht an seiner Haut, der Geruch von Gummi, Schweiß und eigenem Sperma lag schwer in der Luft. Jonas stöhnte leise, unfähig, den Laut zu unterdrücken, während der Plug weiterpochte und seine Hilflosigkeit mit jeder Minute deutlicher machte.

Wiederholung unter Zwang

Jonas kämpfte sich durch die zwei Stunden, die zu einer endlosen Folge von Vibrationen und stummem Widerstand wurden. Der Plug pulsierte unablässig in seinem Inneren, jede Stufe der Intensität ließ seinen Schließmuskel zucken, ohne dass er die Hüften anheben oder wegdrücken konnte. Die Gurte hielten ihn so starr, dass selbst das Schlucken seiner Kehle spürbar gegen den Kragen drückte. Er versuchte, den Anweisungen aus dem Kopfhörer zu folgen, die Landung in Gedanken nachzuvollziehen, doch jedes Mal, wenn er den Schub regulieren oder die Nase senken wollte, bohrte sich die Vibration tiefer und ließ seine Konzentration zerfallen. Der verschlossene Schritt des Overalls klebte feucht an seiner Haut, der getrocknete Samen rieb bei jedem ungewollten Zucken unangenehm. Seine Brustwarzen, unter den Metallbändern eingequetscht, brannten bei jedem flachen Atemzug.

Die roten Lichter flackerten weiter, das industrielle Summen blieb gleichmäßig. Jonas verlor das Zeitgefühl vollständig. Einmal glaubte er, die Landebahn richtig zu treffen, dann überschlug sich der Simulator, und ein neuer Schock durchzuckte seine Oberschenkel – nicht von Vera, sondern vom Programm selbst, das auf seine falschen Eingaben reagierte. Er stöhnte heiser, die Stimme rau vom stundenlangen Atmen durch zusammengebissene Zähne. Erschöpfung legte sich über ihn wie eine schwere Decke, doch der Plug gab keine Ruhe, hielt seinen Schwanz trotz allem in einem halberigierten Zustand, der gegen den Gummi drückte.

Als die Tür endlich summte, hob Jonas den Kopf so weit die Gurte es erlaubten. Vera trat ein, die graue Pilotenhose und das Lederkorsett unverändert, Stiefel auf dem Metallboden laut. Sie beugte sich über die Konsole, las die Flugdaten ab, ihre Miene blieb ausdruckslos. Nach einer Weile richtete sie sich auf und trat ans Cockpit.

„Drei schwere Fehler. Keine saubere Landung.“ Ihre Stimme war ruhig, fast gelangweilt. „Du bleibst noch zwei weitere Stunden. Der Plug geht auf volle Leistung, und ich verdoppele die Strafintervalle. Danach entscheide ich, ob du die Nacht hier verbringst.“

Jonas öffnete den Mund, doch kein Protest kam heraus. Vera aktivierte die erneute Sperre, verstärkte die Vibration, bis sein Körper erzitterte, und verließ den Raum ohne ein weiteres Wort. Die Tür schloss sich mit einem hydraulischen Zischen. Zurück blieben nur das rote Pulsieren der Lichter, das tiefe Dröhnen der Anlage und das unaufhörliche, präzise Stoßen im Inneren. Jonas schloss die Augen. Die Nacht war noch lange nicht vorbei, und Vera würde zurückkommen, wann immer es ihr passte.

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