Ruhe am Sonntag und Jenny im Griff
11.10.2026
Heute Morgen bin ich früh aufgestanden, wie immer. In der Einliegerwohnung war es still, und ich habe mir erstmal einen Kaffee gemacht, bevor ich Jenny geweckt habe. Wir haben zusammen gefrühstückt, und ich habe ihr gleich wieder etwas Geld gegeben, weil ihr eigenes wie üblich schon knapp war. Das nervt mich manchmal, aber sie weiß, dass ich das übernehme.
Am Vormittag habe ich noch etwas im Haus aufgeräumt – ich bin nun mal ordentlich. Draußen regnete es, also bin ich nicht raus. Stattdessen habe ich über das Bayern-Spiel gestern nachgedacht: 2:2 gegen Augsburg, das war ärgerlich, aber Platz 3 ist okay. Am Nachmittag habe ich bei dm ein paar Haushaltsdinge geholt, Shampoo und Waschmittel, weil einiges leer war.
Am späten Nachmittag haben wir telefoniert, aber eigentlich war sie schon hier. Ich habe ihr gesagt, was sie anziehen soll: die enge schwarze Bluse und den kurzen roten Rock. Als guter Dom habe ich klare Anweisungen gegeben. Sie hat sich gefügt, hat sich auf den Boden gekniet und mich mit dem Mund befriedigt, während ich ihr den Hintern versohlt habe. Danach habe ich sie von hinten genommen, hart und dominant, bis ich in ihr gekommen bin. Sie hat gestöhnt und war komplett unterworfen – genau so gefällt es mir. BDSM-Sessions mit ihr als Sub sind einfach perfekt.
Abends habe ich noch ein bisschen an die nächste Saison gedacht und gespart. Jenny hat sich bedankt für die Unterstützung. Ich bin stolz darauf, wie ich alles im Griff habe.
