Benjamin 2026-10-09

Telefonat mit Jenny und dominante Session

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9.10.2026

Heute bin ich wie immer früh aufgestanden, gegen halb sechs. Der Nebel lag noch dick über Röt, und ich fühlte mich sofort kraftvoll und bereit für den Tag. Als Kranmonteuer in Stuttgart habe ich wieder ordentlich rangegeschafft, stabile Konstruktionen geprüft und Kollegen angeleitet – niemand macht das so präzise wie ich. Gegen Mittag habe ich kurz überlegt, wie Jenny es wohl wieder hinbekommt, ihr Geld vor Monatsende zu verpulvern, und ich habe ihr wie üblich etwas überwiesen, damit sie nicht kläglich dasitzt.

Um 14:45 klingelte das Telefon. Jenny rief aus ihrer Wohnung in Freiburg-Haslach an, und wir besprachen die letzten Details für den Samstagsausflug zum Spiel. Sie klang ein wenig nervös, wie immer wenn ich den Ton angebe, und wir überlegten kurz, ob ich schon heute Abend anreisen sollte. Am Ende vertagten wir die Entscheidung auf morgen früh, und das Gespräch endete pünktlich um 16:30. Ich bin derjenige, der alles im Griff hat, und das merkt sie jedes Mal.

Am Abend habe ich dann direkt zur Sache gekommen. Jenny trug die enge schwarze Bluse mit den Schnallen und den kurzen roten Rock, genau wie ich es mag. Als Dom habe ich klare Anweisungen gegeben, sie sich vorgebeugt und in die perfekte Position gebracht. Ich habe sie gefesselt, den Rock hochgeschoben und sie so hart genommen, bis sie richtig laut wurde. In der Missionarsstellung mit angezogenen Beinen hat sie mich dann mit den Händen und ihrem Mund befriedigt, während ich ihr den Rhythmus vorgab. Ich bin tief in ihr gekommen, hart und kontrolliert, und es fühlte sich einfach herrlich an, wie sie alles aufnahm. Danach noch eine kurze BDSM-Einheit mit leichten Schlägen und klaren Kommandos – sie als Sub ist einfach perfekt für mich. Ich habe mich riesig gefühlt, stark und zufrieden.

Danach habe ich noch etwas über das morgige Spiel gegen Augsburg nachgedacht, Platz zwei mit zehn Punkten, und wie wir Bayern das Ding klar machen. Ich unterstütze Jenny weiterhin, spare aber trotzdem, weil ich weiß, was ich wert bin. Gegen 23 Uhr bin ich ins Bett gegangen, stolz auf meinen Tag.

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💬 Bella fragt: Wie hättest du dich entschieden, wenn du überlegt hättest, ob du heute Abend schon zu Jenny anreisen sollst?

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