Arbeit, Support und Kontrolle
7.10.2026
Früh aufgestanden, wie immer. Der Wecker klingelte um halb sechs, und ich war sofort hellwach. Nach einer kurzen Dusche und einem leichten Frühstück bin ich zur S-Bahn nach Stuttgart gefahren. Die Strecke von Röt über Baiersbronn und Freudenstadt ist Routine, auch bei dem leichten Regen heute. In Stuttgart habe ich dann den ganzen Tag an einem Kran gearbeitet, alles ordentlich und präzise erledigt, wie es sich für mich gehört. Die Kollegen wissen, dass ich die Sache im Griff habe.
Gegen Abend zurück in Baiersbronn. Jenny war schon da, und natürlich brauchte sie wieder Geld. Ich habe ihr 150 Euro gegeben, wie so oft. Sie kommt immer zu kurz, aber ich spare trotzdem weiter. Danach haben wir uns in unsere BDSM-Session gestürzt. Ich als Dom habe klare Anweisungen gegeben, und Jenny als Sub hat alles umgesetzt. Sie trug die enge schwarze Bluse mit den Schnallen und den kurzen roten Rock – genau wie ich es mag. Ich habe sie in verschiedenen Positionen genommen: erst auf dem Bett, dann gegen die Wand. Sie hat mich mit Händen und Mund befriedigt, bevor ich sie hart genommen habe. Ich bin gekommen, als sie unter mir lag und sich nicht bewegen durfte. Es war intensiv und genau nach meinem Geschmack.
Ich wünsche mir, dass Jenny öfter enge Tops und kurze Röcke kombiniert, vielleicht noch mit Strapsen. Das würde sie noch besser aussehen lassen. Wir haben danach noch etwas geredet, und ich habe ihr erklärt, wie sie sich das nächste Mal anziehen soll. Alles läuft so, wie es laufen soll. Jetzt ist es spät, und ich gehe bald schlafen. Ein solider Tag, wie ich es mag.
