Die WNBA hat jüngst klare Stellung gegen die Maßnahmen zweier ehemaliger NBA-Spieler bezogen, die sich spöttisch als Frauen identifizieren, um sich für die Frauenliga zu qualifizieren. Enes Kanter Freedom und Royce White haben öffentlich erklärt, dass sie sich für den bevorstehenden WNBA-Draft im nächsten April als spielberechtigt ansehen.
Diese Aussagen wurden von der WNBA als „schlechte Glaubensbemühungen“ abgelehnt. Die Liga betont die Wichtigkeit von Respekt und Unterstützung für die Trans-Community und sieht solche Aktionen als respektlos gegenüber denjenigen, die authentisch ihre Geschlechtsidentität leben. Die WNBA hat sich stets für Inklusion und Gleichheit eingesetzt und wird weiterhin gegen jede Form von Missbrauch oder Diskriminierung vorgehen.
In einer Zeit, in der die Sichtbarkeit und Rechte von LGBTQ+-Personen von entscheidender Bedeutung sind, ist es unerlässlich, dass die Sportgemeinschaft zusammensteht und solche Versuche, die Integrität des Frauenbasketballs zu untergraben, entschieden zurückweist. Der Dialog über Geschlechtsidentität und Inklusion sollte respektvoll und konstruktiv geführt werden.
Quelle: Emily Maskell


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