Im Rahmen einer Veranstaltung im Weißen Haus zu Ostern 2026 sorgte Trumps „spirituelle Beraterin“, die Televangelistin Paula White-Cain, für Aufsehen, als sie eine umstrittene Vergleich zwischen Trump und Jesus Christus zog. White-Cain erklärte, dass Trump den Preis wie Christus gezahlt habe, indem er ‚verraten, verhaftet und falsch beschuldigt‘ wurde, und dass er ‚auferstand‘ – eine Aussage, die die ohnehin schon gespaltene öffentliche Meinung über den ehemaligen Präsidenten weiter anheizte.
Diese Äußerungen werfen Fragen auf über die tatsächliche Religiosität Trumps und wie sie sich auf seine politischen Entscheidungen auswirkt. Viele Beobachter haben die Verbindung zwischen seiner politischen Agenda und den Evangelikalen in den USA kritisiert. Trotz der unklaren religiösen Identität Trumps bleibt er eine zentrale Figur innerhalb dieser Glaubensgemeinschaft, die ihn oft als Symbol für ihre Werte sieht.
Quelle: Hilary Mitchell


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