In einer wegweisenden Entscheidung hat der Supreme Court am 31. März 2026 mit 8 zu 1 Stimmen beschlossen, dass Bundesstaaten die Konversionstherapie für Minderjährige nicht verbieten dürfen, indem sie die Themen einschränken, über die Therapeuten mit ihren Klienten sprechen können. Justice Neil Gorsuch, der für die Mehrheit sprach, betonte: „Die Erste Änderung schützt das Recht auf freie Meinungsäußerung, selbst in sensiblen Themen wie diesen.“ Diese Entscheidung hat das Potenzial, die Gesetzgebung zur Konversionstherapie in den gesamten USA erheblich zu beeinflussen.
Die Auswirkungen dieser Entscheidung sind tiefgreifend, da sie die bereits fragilen Fortschritte im Bereich der LGBTQ+ Rechte gefährdet. Aktivisten warnen, dass dies zu einer Zunahme von Praktiken führen könnte, die als schädlich für die psychische Gesundheit von LGBTQ+ Jugendlichen angesehen werden. Der Schutz und die Unterstützung dieser Gemeinschaft ist wichtiger denn je.
Quelle: Jack Wetherill


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