Michael Johnston, bekannt aus der Serie Obsession, hat offen über seine Herausforderungen beim Coming-out gesprochen, insbesondere während seiner Zeit in der Rolle des Corey Bryant in Teen Wolf. Der 30-jährige Schauspieler beschreibt es als „terrifying“, sich als queer zu outen, während er einen schwulen Charakter verkörperte.
Seit 2015 hat Johnston die Reise von Corey Bryant miterlebt, einem schwulen Teenager, der eine Beziehung mit Mason Hewitt (gespielt von Khylin Rhambo) führt. Diese Rolle war nicht nur ein Meilenstein in seiner Karriere, sondern stellte auch eine große persönliche Herausforderung dar. Johnston reflektiert, wie die Erwartungen an ihn als Schauspieler und die Gesellschaft ihn in seiner Identität beeinflussten.
In einem offenen Gespräch betont er die Wichtigkeit von Authentizität und die Unterstützung, die er von der LGBTQ+-Community erhalten hat. Solche Erfahrungen sind entscheidend, um junge Menschen zu ermutigen, sich selbst treu zu bleiben und ihre Identität zu feiern.
Quelle: Emily Maskell


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