In der neuesten Episode ihres Podcasts A Touch More hat die Fußballikone Megan Rapinoe die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) scharf kritisiert, trans Frauen von der Teilnahme an Frauenwettbewerben bei den Olympischen Spielen auszuschließen. Sie bezeichnete das Verbot als „horrible“ und äußerte Bedenken bezüglich des irreführenden Titels der Maßnahme: „Der Schutz der Frauenkategorie“. Rapinoe betonte, dass solche Entscheidungen nicht nur die Athletinnen, sondern auch die gesamte LGBTQ+ Gemeinschaft betreffen und dass sie für eine inklusive Zukunft im Sport kämpft.
„Ich kann nicht fassen, dass sie [das IOC] diese Entscheidung getroffen haben“, sagte Rapinoe. Ihrer Meinung nach ist es wichtig, dass alle Athleten, unabhängig von ihrer Geschlechtsidentität, die gleichen Chancen erhalten und in einem respektvollen Umfeld konkurrieren können. Inklusivität im Sport sollte oberste Priorität haben, und solche Verbote stehen im Widerspruch zu den Prinzipien von Gleichheit und Fairness.
Quelle: Poppy-Jay St. Palmer


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