Am 25. Februar 2026 gab Malaysias Kommunikationsminister Fahmi Fadzil bekannt, dass die beliebten LGBTQ+ Dating-Apps Grindr und Blued im Land blockiert wurden. Diese Entscheidung ist Teil eines umfassenderen Plans, um auch andere LGBTQ+ Dating-Apps aus den App-Stores zu verbannen. Fadzil erklärte: „Die Kontrolle über Anwendungen auf Plattformen wie Google Play und im Apple Store unterliegt den festgelegten Vorschriften und Richtlinien.“
Die Maßnahmen werfen Fragen über die Rechte der LGBTQ+ Gemeinschaft in Malaysia auf. Diese Einschränkungen könnten nicht nur den Zugang zu wichtigen Ressourcen für die Community einschränken, sondern auch die Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTQ+ Personen in der Gesellschaft beeinträchtigen. Das Verbot von Grindr und Blued zeigt, dass es notwendig ist, die Stimmen der LGBTQ+ Gemeinschaft zu stärken und ihre Rechte zu verteidigen.
Quelle: Poppy-Jay St. Palmer


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