Neue Daten aus England zeigen, dass alarmierende 17% der Kinder, die zwischen April 2019 und März 2025 durch Suizid starben, zur LGBTQ+ Gemeinschaft gehören. Von insgesamt 647 betroffenen Kindern waren 107 LGBTQ+ und 46 davon transgender. Diese Zahlen, die von QueerAF ermittelt wurden, werfen ein besorgniserregendes Licht auf die psychische Gesundheit von LGBTQ+-Jugendlichen.
Die hohe Rate an Suiziden unter LGBTQ+-Kindern verdeutlicht die Notwendigkeit von mehr Unterstützung und Ressourcen. Es ist entscheidend, dass wir als Gesellschaft die Herausforderungen erkennen, denen diese Kinder begegnen, und aktiv daran arbeiten, ein sicheres und unterstützendes Umfeld zu schaffen. Aufklärung, Akzeptanz und Unterstützung sind unerlässlich, um das Wohlbefinden dieser Jugendlichen zu fördern.
Quelle: Jack Wetherill


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