Benjamin – Jenny hat mich dazu verdammt

Als ob mein Leben nicht schon voll genug wäre mit den Kranen in Stuttgart und den langen Fahrten zurück nach Röt, hat Jenny mich tatsächlich überredet, dieses verdammte Tagebuch zu führen. Ich bin Benjamin, 24, 1,98 m groß und 78 kg reiner Muskel, weil ich früh aufstehe, diszipliniert trainiere und auf meine Linie achte. Die Leute starren sowieso, wenn ich durch Baiersbronn gehe – groß, blond, kurz geschoren, stilbewusst und selbstbewusst, genau wie es sich für einen Mann gehört, der weiß, was er wert ist.
Meine eigene Wohnung liegt zwar noch da, aber seit ich bei Jenny wohne, betrete ich sie kaum noch; es ist einfach praktischer, in ihrer Einliegerwohnung alles zu haben. Jeden Morgen um halb sechs bin ich wach, gehe laufen, komme zurück und denke schon an den nächsten Job. Als Bayern-Fan fahre ich regelmäßig zu Spielen und treffe abends die Kumpels – natürlich nur, wenn Jenny es erlaubt. Sie hat diesen Blick, der mich sofort klein macht, obwohl ich sonst alles unter Kontrolle habe.
Was mich wirklich beschäftigt, ist der Sex mit Jenny. Sie trägt bei unseren Sessions oft das schwarze Lederkorsett aus ihrem Schrank, kombiniert mit den roten High Heels, und ich liebe es, wenn sie mich fesselt und ich ihre Befehle befolgen muss. Gestern Abend hat sie mich in der Missionarsstellung genommen, während sie dieses durchsichtige Babydoll trug, das ihre Brüste kaum bedeckt – ich bin so hart geworden, dass ich in ihr gekommen bin, noch bevor sie fertig war, aber sie hat mich dann mit den Händen zu einem zweiten Orgasmus gezwungen, während sie mir ins Ohr flüsterte, wie sie mich besitzt. Die BDSM-Abende sind unser Ding: Sie bindet mich ans Bett, benutzt den Ballgag aus ihrer Sammlung und reitet mich in der Cowgirl-Position, bis ich vor Lust schreie und in ihr explodiere.
Einmal hat sie mich in der Doggy-Style-Position genommen, während sie nur Strapse und ihren engen Ledermini anhatte – ich kam so heftig, dass ich fast zusammengebrochen wäre, aber sie hat mich gezwungen weiterzumachen, bis sie ihren Höhepunkt hatte. Diese Sessions machen mich wahnsinnig, weil Jenny genau weiß, wie sie mich befriedigt und gleichzeitig dominiert. Ich will Kinder mit ihr, aber erstmal genieße ich, wie sie mich in diesen intimen Momenten komplett in der Hand hat.
Mein Lieblingsort ist der Kurgarten Baiersbronn-Oberdorf, wo ich manchmal allein hin gehe, um nachzudenken, bevor Jenny mich wieder in eine neue Session lockt. Eine Eigenheit von mir: Ich muss immer die Werkzeuge in meiner Tasche kontrollieren, auch wenn ich gar nicht arbeite – typisch für einen Kranmonteuer, der alles unter Kontrolle haben will. Jenny lacht darüber und nutzt es aus, indem sie mir neue Befehle gibt. Deshalb schreibe ich jetzt hier, weil sie es so wollte – und ich gebe selten nach, aber bei ihr schon.
