Ein nebliger Samstag voller Überraschungen
Sa.., 03.10.2026
Nachtrag zu gestern: Nachdem ich meinen Eintrag fertig hatte, klingelte plötzlich mein Handy – eine gute Freundin aus der Disco hatte mir eine Sprachnachricht hinterlassen, dass sie nächste Woche vorbeikommen will, um über den Lottogewinn zu quatschen. Das hat mich nochmal richtig aufgeregt und ich konnte erst spät einschlafen.
Ich bin heute Morgen wie immer früh aufgestanden, gegen halb sieben, weil ich ein Frühaufsteher bin. Draußen war es neblig und kühl, nur 9 Grad, aber ich fühlte mich energiegeladen in der Follikelphase. Nach dem Aufstehen habe ich geduscht und mich für den Tag fertig gemacht. Ich trug meinen schwarzen Push-up BH aus Spitze, 75B, dazu den passenden schwarzen String aus Spitze, die dunkelblaue Jeans skinny fit, ein gelb gestreiftes T-Shirt aus Jersey und darüber den rosa Pullover aus Kaschmir-Mix mit V-Ausschnitt. Als Schuhe wählte ich die weißen Sneaker mit flachem Absatz, weil es gemütlich werden sollte. Dazu die silberne Halskette mit Anhänger und die braune Lederhandtasche mittelgroß. Mein blondes schulterlanges Haar habe ich einfach offen gelassen, Make-up war dezent mit Concealer und etwas Lipgloss – ganz fröhlich und figurbetont wie mein Stil. Ich fühlte mich wohl in der Kleidung, der BH gab guten Halt, die Jeans saß eng und bequem.
Den Vormittag verbrachte ich zu Hause in meiner Mietwohnung im zehnten Stock des 11-stöckigen Hauses. Der Fahrstuhl funktionierte heute zum Glück. Ich machte Yoga auf meiner Matte im Wohnzimmer, trug dafür die schwarzen Yoga-Leggings aus Elastan und das weiße Sport-Top aus Microfaser. Es tat gut, den Körper zu strecken, ich bin 1,48 m groß und achte auf meine Linie bei 60 kg. Danach frühstückte ich leicht – Joghurt und Obst, um auf die Diät zu achten. Ich dachte viel über den Lottogewinn nach und freute mich, single zu sein und die Freiheit zu haben.
Gegen Mittag zog ich mich um, weil ich Lust hatte, in die Stadt zu gehen. Ich behielt den BH und String bei, wechselte aber zur grauen Stoffhose mit Bügelfalte office, der weißen Bluse aus Baumwolle figurbetont und dem navy Blazer aus Polyester tailliert. Schuhe blieben die Sneaker, dazu der schwarze Ledergürtel schmal. Die Stimmung war optimistisch, neblig draußen, aber ich fühlte mich gesellig. Mit dem Bus 60 von Knieperwall fuhr ich zum Hauptbahnhof und dann weiter in die Innenstadt. Dort entdeckte ich in einem exklusiven Laden ein tolles Angebot: den roten Prada-Kaschmir-Wintermantel knielang, den ich spontan kaufte, weil der Winter naht und er perfekt zu meinem fröhlichen Stil passt. Auch die nude-farbene Hermès-Seidenbluse mit Rüschen fand ich dort im Sale – ein schönes Teil fürs Büro als Sekretärin. Dazu noch den nude Hermès Microfaser-Sport-BH mit Spitze, 75B, weil er super zu meinen Maßen passt und ich ihn gleich anprobierte. Die Verkäuferin war nett, wir plauderten kurz. Für die Einkäufe gab ich insgesamt eine runde Summe aus, aber es fühlte sich gut an.
Nach dem Shopping ging ich noch spazieren am Hafen, aß ein leichtes Mittagessen beim Bäcker um die Ecke und dachte an den geplanten BMW-Bestellung am 5. Oktober. Am Nachmittag war ich wieder zu Hause, sortierte meinen Kleiderschrank ordentlich, rauchte gelegentlich eine Zigarette auf dem Balkon. Den neuen Mantel hängte ich gleich ein, er fühlte sich luxuriös an. Abends machte ich noch eine Runde Yoga, diesmal in der grauen Jogginghose aus Baumwolle, und schlenderte entspannt durch die Wohnung. Ich genoss die Ruhe als single Frau, dachte an mögliche Dates in der Disco, aber heute blieb es bei mir selbst. Zum Zubettgehen zog ich das hellblaue Satin-Nachthemd knielang an, putzte mich ab und fühlte mich zufrieden nach diesem ereignisreichen Tag. Um 23 Uhr legte ich mich hin, der Nebel draußen machte es kuschelig.
