Tim betrat die kalte, nach Rost und altem Beton riechende Fabrikhalle am Stadtrand, wo für die Halloween-Party rote und blaue Neonlichter an den hohen Wänden flackerten. Als anonymer Gast hatte er nur eine knappe Einladung erhalten, doch schon nach wenigen Schritten wurde er von einer hohen, schlanken Frau in einem strengen schwarzen Lederkleid erkannt. Die siebenunddreißigjährige Dr. Vera Stahl fixierte ihn mit einem schmalen Lächeln, das keine Wärme enthielt.

„Tim“, sagte sie leise, aber deutlich genug, dass einige Gäste in der Nähe den Kopf drehten. „Du gehst jetzt nicht mehr als Gast umher.“ Bevor er antworten konnte, packte sie ihn am Arm und schob ihn in einen abgedunkelten Nebenraum. Dort lag ein enges Kostüm aus schwerem, dunklen Stoff bereit, durchsetzt mit Metallketten, die über Schultern und Hüften verliefen. Es schmiegte sich eng an seine Gestalt, betonte die breiten Schultern, den flachen Bauch und den Schritt, ohne jede weibliche Andeutung. Vera zwang ihn, es überzuziehen. Die Ketten straffte sie mit festen Griffen, bis der Stoff jede Bewegung seines Körpers sichtbar machte.
Sie zog ihn zurück in die Halle, direkt vor eine Gruppe von Gästen. Mit einem Ruck drückte sie ihn auf die Knie. Der Beton war hart und kalt unter seinen Beinen. „Mund auf“, befahl sie. Aus ihrem Kleid zog sie einen dicken schwarzen Strapon, dessen Spitze bereits glänzte. Sie schob ihn ohne Vorwarnung in Tims Kehle. Tim würgte sofort, Speichel rann über sein Kinn und tropfte auf den Boden. Vera hielt seinen Kopf mit beiden Händen und stieß tiefer, bis seine Kehle sich um den Schaft schloss und ein nasses, schmatzendes Geräusch entstand. Jedes Vorstoßen presste mehr Speichel aus seinem Mundwinkel, der in langen Fäden auf seine Brust lief.
Tims Gedanken rasten zwischen brennender Scham und einem unwillkommenen, harten Pulsieren in seinem Schritt. Er wollte protestieren, doch Vera ignorierte jedes Zucken. Ihre Hand fuhr grob unter den Stoff des Kostüms, griff seinen Penis und begann, ihn mit festen, schnellen Bewegungen zu reiben. Der Stoff rieb über seine Haut, während sie den Strapon in seine Kehle trieb, bis Tränen über seine Wangen liefen und sein Würgen lauter wurde. Die kalte Luft der Halle strich über seinen speichelnassen Hals, und die Blicke der Umstehenden verstärkten das Gefühl, vollständig entblößt zu sein.
Vera beugte sich vor, ihre Stimme ruhig und befehlend. „Du wirst jetzt schlucken, was kommt. Kein Zurück mehr.“ Sie drückte tiefer, hielt ihn dort, bis sein Kehlkopf sich um den Schaft krampfte und weiterer Speichel in dicken Strömen floss.
Befehle im Schein der Neonlichter
Vera riss Tim hoch, ohne auf sein Keuchen zu achten, und zerrte ihn durch eine schmale Tür am Rand der Halle. Dahinter führte eine steile Treppe in einen abgedunkelten Kellerraum, der von flackernden Neonröhren an der Decke erhellt wurde. Der Beton roch nach Feuchtigkeit und altem Öl. Sie stieß ihn gegen ein dickes, rostiges Rohr, das aus der Wand ragte, und fesselte seine Handgelenke mit einem Stück Kette daran, das sie aus ihrer Tasche zog. Die Glieder klirrten, als sie die Schlaufen festzog, bis seine Arme über dem Kopf ausgestreckt waren und der Stoff des Kostüms sich straff über seine Brust spannte.
Mit einer Hand griff sie unter den Saum des engen Leders und schloss die Finger um seinen Penis. Sie begann ihn mit festen, rhythmischen Bewegungen zu reiben, wobei der trockene Griff über die empfindliche Haut schrammte. Ein salziger Schmierfilm trat schnell aus der Spitze, glänzte zwischen ihren Fingern und machte die Bewegungen nass und schmatzend. Tim zuckte zusammen, seine Hüften zuckten unwillkürlich nach vorn. „Bitte… nicht so hart“, murmelte er heiser, doch Vera antwortete nicht. Sie verstärkte den Druck, rieb die Daumenkuppe über die feuchte Eichel und verteilte die klare Flüssigkeit, bis ein feuchtes, schmatzendes Geräusch bei jedem Zug entstand.
Mit der anderen Hand löste sie den Strapon aus ihrem Kleid und führte ihn erneut an seinen Mund. „Tiefer“, befahl sie ruhig und schob den dicken Schaft zwischen seine Lippen. Tim würgte, als die Spitze seine Kehle dehnte. Speichel quoll sofort hervor, lief in dicken Strömen über sein Kinn und tropfte auf die Kette, die seine Arme hielt. Vera drückte weiter, bis seine Kehle sich eng um den Schaft schloss und ein nasses, gurgelndes Geräusch entstand. Tränen sammelten sich in seinen Augenwinkeln und liefen über die Wangen, während sie stoßweise weiterarbeitete. Jeder Vorstoß presste mehr Speichel aus seinen Mundwinkeln, der in langen Fäden auf seinen Hals und die Brust lief.
„Von jetzt an sprichst du nur, wenn ich es erlaube“, sagte Vera, während sie seinen Penis weiter bearbeitete und die salzige Feuchtigkeit zwischen ihren Fingern verteilte. „Du nickst, wenn du verstehst. Und du schluckst alles, was ich dir gebe.“ Sie drückte den Strapon tiefer, bis Tims Kehle sich krampfartig um die Länge schloss. Sein Adamsapfel bewegte sich sichtbar, und ein ersticktes, feuchtes Geräusch drang aus seiner Kehle. Vera beobachtete ihn mit kühler Aufmerksamkeit, die Hand an seinem Glied weiterhin schnell und fest. „Regel eins: Kein Widerstand. Regel zwei: Du kommst nur, wenn ich es sage.“ Sie zog den Strapon ein Stück zurück, ließ Speichel über seine Unterlippe laufen und stieß erneut zu, während ihre Hand an seinem Penis nicht nachließ. Die Neonlichter warfen harte Schatten auf seine gefesselten Arme und den schweißnassen Stoff über seinem Körper.
Harte Penetration im Gewölbe
Vera löste die Ketten an Tims Armen und zerrte ihn tiefer in den Kellerraum, wo alte Rohre und ein roher Holztisch den einzigen Halt boten. Sie drückte ihn mit dem Gesicht nach unten über die Kante, riss den unteren Teil seines Lederkostüms auseinander und entblößte seinen Hintern. Der Stoff zerriss mit einem trockenen Knistern, während sie den großen Strapon, nun mit einem dicken, realistischen Aufsatz versehen, in ihre Hand nahm und die Spitze gegen seinen Eingang presste.

„Halt still“, befahl sie leise, und stieß zu. Der Schaft drang langsam ein, dehnte den engen Ringmuskel mit brennender Kraft. Tim keuchte auf, sein Körper spannte sich an, als der dicke Kopf sich durchschob und die Wände zwang, sich um die Länge zu legen. Ein nasses, schmatzendes Geräusch entstand, als Vera weiter vordrang, bis ihre Hüften gegen seine Pobacken stießen. Der Strapon fühlte sich heiß und unerbittlich an, jede Ader zeichnete sich spürbar ab, während sie ihn voll ausfüllte.
Sie begann zu stoßen, hart und gleichmäßig. Jeder Vorstoß drängte die Luft aus Tims Lunge, ließ seinen Körper gegen den Tisch schrammen. Der Schmerz mischte sich mit einem unwillkürlichen Ziehen in seinem Unterleib, als die Spitze wiederholt seine Prostata traf. Feuchte Geräusche erfüllten den Raum – das schmatzende Gleiten, das leise Quieken seines Körpers bei jedem tiefen Eindringen, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut. Speichel und Tränen von vorher troffen noch von seinem Kinn, vermischten sich mit Schweiß auf dem kalten Steinboden.
Vera griff nach seinem Penis, der trotz allem hart und feucht war, und rieb ihn mit festen, schnellen Bewegungen. „Du kommst, wenn ich es will“, sagte sie und beschleunigte die Stöße. Tims Schaft pulsierte zwischen ihren Fingern, klare Flüssigkeit tropfte auf den Boden, während sie ihn weiter bearbeitete. Der erste Orgasmus überfiel ihn plötzlich: sein Körper verkrampfte sich, heiße Schauer liefen durch seine Glieder, und Sperma schoss in dicken Strahlen über ihre Hand und den Holztisch. Vera ließ nicht nach, trieb den Strapon tiefer, bis er in seinem Inneren pulsierte, und sammelte die Flüssigkeit mit den Fingern auf, um sie ihm anschließend über die Lippen zu streichen.
Sie wechselte den Winkel, stieß schräg nach oben und zwang ihn zum zweiten Höhepunkt. Wieder zuckte sein Körper, diesmal länger, mit zittrigen Beinen und einem erstickten Stöhnen, das in Würgen überging. Sperma rann in langen Fäden aus ihm heraus, vermischt mit dem Schweiß, der seinen Rücken hinunterlief. Vera beugte sich vor, presste ihre Brüste gegen seinen Rücken und flüsterte: „Noch einmal.“ Der dritte Orgasmus kam quälend langsam, sein Glied zuckte leer und empfindlich, während klare Säfte weiterflossen und ein feuchtes, klebriges Geräusch erzeugten.
Als sie ihn schließlich zurückzog, tropfte eine Mischung aus Gleitmittel und seinen eigenen Säften aus dem gedehnten Eingang. Vera richtete sich auf, zog ihn grob am Nacken hoch und schob ihn durch eine schwere Tür zurück in den Hauptraum der Party. Mehrere Gäste standen bereits dort, Masken im Neonlicht glänzend, und beobachteten, wie sie ihn vorführte – gefesselt, mit zerrissenem Kostüm, Flüssigkeiten an den Schenkeln. Sie winkte zwei weitere Gestalten heran, die näher traten, während Vera seine Schultern festhielt und seinen Blick nach unten zwang.
Erschöpft und bereit für mehr
Vera schob Tim vor sich her in die Mitte des Raums, wo die Neonlichter seine zerrissenen Lederschichten und die feuchten Spuren an seinen Schenkeln grell beleuchteten. „Seht her“, rief sie mit klarer Stimme, „meine neue Sissy-Sklavin. Noch vor einer Stunde ein anonymer Gast, jetzt gefesselt, gefickt und bereit für jeden, der sie benutzen will.“ Sie zwang seinen Kopf nach unten, sodass er die Stiefel der näher kommenden Gäste sah. Zwei Gestalten in dunklen Masken traten näher; einer griff sofort zwischen seine Beine, umfasste den halbsteifen Penis und rieb ihn grob, während der andere ihm zwei Finger in den gedehnten After schob und sie tief kreisen ließ. Tim spürte, wie frisches Gleitmittel und Reste seines eigenen Spermas über die Finger liefen und tropften.
„Öffne den Mund“, befahl Vera und drückte seinen Nacken nach vorn. Ein dritter Gast, eine Frau in engem Leder, schob ihren Strapon zwischen seine Lippen. Der Schaft glitt über seine Zunge, dehnte seine Kehle, bis Würgen laut und feucht erklang. Speichel rann an seinem Kinn herunter, vermischte sich mit dem Schweiß, der über seine Brust lief. Gleichzeitig wurde er von hinten gepackt; ein harter, dicker Plug wurde in seinen After geschoben, dehnte ihn weiter, während Hände seine Hüften festhielten und ihn auf und ab bewegten. Jedes Stoßen erzeugte schmatzende, nasse Geräusche. Sein Penis zuckte in der fremden Hand, klare Flüssigkeit sickerte erneut hervor und tropfte auf den Boden.
Tim atmete schwer, sein Körper zitterte vor Erschöpfung. Die Fesseln schnitten in seine Handgelenke, die Ketten des zerrissenen Kostüms klirrten bei jeder Bewegung. Er spürte die Blicke der Umstehenden, hörte ihre leisen Kommentare über seine Enge, über den Geruch von Sperma und Schweiß, der von ihm ausging. Ein weiterer Gast kniete sich vor ihn, nahm seinen empfindlichen Schaft in den Mund und saugte hart, während hinter ihm der Plug durch einen echten Penis ersetzt wurde. Der Stoß war tief und ruckartig; Tim stöhnte erstickt um den Strapon in seiner Kehle, sein Körper zuckte, doch kein eigener Orgasmus kam mehr – nur ein langes, zittriges Auslaufen von Säften.
Vera beugte sich vor und flüsterte ihm ins Ohr: „Du bleibst hier, bis die Party endet. Jeder, der will, darf dich nehmen. Morgen hole ich dich ab – und dann beginnt die richtige Erziehung.“ Sie strich ihm eine Strähne aus der Stirn, richtete sich auf und ließ ihn inmitten der Gäste zurück. Tim kniete gefesselt, das Kostüm in Fetzen, Flüssigkeiten trocknend auf seiner Haut, während neue Hände nach ihm griffen. Die Halle pulsierte weiter, kalt und unbarmherzig, und sein letzter klarer Gedanke war, dass Vera zurückkommen würde.
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