Larissa's Welt
Als App installieren

Befehle im Radioteleskop

10 Min. Lesezeit
Europäische Frau Mitte 40 mit kurzem Pixie-Schnitt in Schwarz mit bunten Strähnen, dunkle Augen, sehr helle Haut, breitschultrig, graue Arbeitskombination, in technischem Raum mit Instrumenten, stehen
Reading Time: 9 minutes

Elias stieg aus dem staubbedeckten Geländewagen, die Hitze der Atacama-Wüste schlug ihm sofort ins Gesicht. Der Himmel über der Radioastronomie-Station war bleich und endlos, die riesigen Teleskope ragten wie stumme Wächter über dem kargen Gelände. Dr. Viktoria Stern erwartete ihn bereits vor dem Haupteingang. Mit siebenundvierzig Jahren trug sie ihre Autorität wie eine zweite Haut: einen dunklen, maßgeschneiderten Laborkittel über einer schwarzen Hose, ihr kurzes schwarzes Haar mit bunten Strähnen im Pixie-Schnitt streng zurückgekämmt. Ihr Blick glitt über ihn, kalt und präzise, als messe sie bereits seinen Wert.

Europäische Frau Mitte 40 mit Pixie-Schnitt und Europäischer Mann Ende 20 in grauen Arbeitskombinationen, in technischer Wüstenstation, stehend, kühles Licht
Viktoria mustert den Neuen.

„Ingenieur Elias. neunundzwanzig. Du wirst ab sofort jeder meiner Anweisungen ohne Frage folgen. Keine Ausnahmen. Keine Diskussionen. Die Station ist isoliert, jeder Kontakt nach außen läuft ausschließlich über mich. Deine erste Aufgabe beginnt jetzt.“

Sie reichte ihm einen engen grauen Arbeitsoverall aus schwerem Baumwoll-Mischgewebe. Das Material war schmal geschnitten, fast schon zweite Haut, mit Reißverschlüssen an den Seiten, die jede Bewegung einschränkten. Elias zögerte, doch Viktoria blieb stehen, die Arme verschränkt. „Zieh es an. Hier. Sofort.“

Unter ihrem stummen Blick schälte er sich aus seiner Kleidung. Der Overall zwängte sich über seine Hüften, presste die Beine zusammen und betonte unübersehbar den Schritt und die Rundung des Gesäßes. Der Stoff spannte an den Schultern, rieb an der Brust und ließ keine Illusion zu: Es war ein männlicher Körper, der hier gezeigt und geformt wurde. Viktoria nickte knapp.

„Knie dich an den Tisch in der Kontrollkabine. Du protokollierst die ersten Datenreihen. Auf den Knien. Hände hinter dem Rücken, bis ich es anders bestimme.“

Elias gehorchte. Der harte Boden drückte durch den Overall in seine Knie. Der Reißverschluss an der Seite schnitt leicht ein, als er sich vorbeugte, um die Tastatur zu erreichen. Jede Eingabe erforderte eine unnatürliche Haltung; sein Rücken krümmte sich, der Stoff rutschte über die Haut und erzeugte ein permanentes, demütigendes Gefühl der Enge. Viktoria stand hinter ihm, beobachtete jede Bewegung, jede unbewusste Korrektur der Haltung.

„Langsamer. Genauer. Du wirst jeden Fehler dreimal korrigieren, bis er verschwindet. Und du wirst es kniend tun, solange ich es anordne.“

Der Wüstensand schlug gegen die Fenster. Die Teleskope drehten sich leise, ihre Motoren ein gleichmäßiges Summen. Elias spürte, wie der Schweiß unter dem Overall rann, wie der Stoff an der Innenseite der Oberschenkel spannte und jede Regung seines Körpers sichtbar machte. Viktoria notierte etwas auf einem Tablet, ohne ein weiteres Wort. Die Isolation der Station lag schwer im Raum: keine anderen Stimmen, kein Ausweg, nur die karge Landschaft und ihr Blick, der jede seiner Regungen erfasste und bewertete.

Elias spürte die erste Welle von Unbehagen, die sich in etwas Tieferem festsetzte – ein dumpfes, schwer definierbares Gefühl der Kontrolle, das bereits jetzt seinen Widerstand zu umschließen begann.

Regeln unter dem Teleskop

Viktoria trat näher an den Tisch heran, ihr Blick ruhte auf Elias’ gebeugtem Rücken. Der graue Overall spannte sich über seinen Schultern und ließ die Linien seiner Wirbelsäule unter dem dünnen Stoff hervortreten. Sie legte ein Blatt mit eng beschriebenen Zeilen vor ihn.

„Von jetzt an gelten diese Regeln ohne Ausnahme. Du trägst ausschließlich diese grauen Kombinationen, Modell 47, enger Schnitt, Reißverschluss seitlich. Kein Unterzeug. Der Kragen bleibt geschlossen, die Ärmel bis zum Handgelenk. Jede Falte, die sich nicht glatt anlegt, gilt als Verstoß. Du kniest, wenn du protokollierst, sitzt nur, wenn ich es ausdrücklich erlaube. Beim Betreten der Kontrollkabine verbeugst du dich einmal, Knie berühren den Boden. Kein Blickkontakt, es sei denn, ich fordere ihn.“

Elias’ Finger verharrten über der Tastatur. Der Overall rieb an seiner Brust, der Reißverschluss drückte gegen die empfindliche Haut unter dem Arm. Er spürte, wie der Stoff an den Oberschenkeln eng lag und jede kleine Bewegung seines Schrittes nachzeichnete. Viktoria beobachtete ihn, als prüfe sie ein Instrument.

✨ DemütigungDie schönsten Geschichten zu diesem Thema auf einen Blick.Entdecken

„Abweichungen werden sofort geahndet. Ein falscher Eintrag: du bleibst eine Stunde länger knien. Eine verspätete Antwort: Schlafentzug um zwei Stunden. Wiederholte Unaufmerksamkeit: der Overall wird für die Nacht enger geschnürt, bis die Bewegung eingeschränkt ist. Überwachungskameras laufen permanent. Jede deiner Regungen wird aufgezeichnet.“

Der Wüstentag neigte sich. Draußen drehten die Teleskope weiter, ihre Motoren ein gleichmäßiges, unbeteiligtes Summen. Elias spürte, wie Müdigkeit sich bereits hinter seinen Augen sammelte. Viktoria hatte ihm in der vergangenen Nacht nur vier Stunden Schlaf gestattet und ihn dabei aufgefordert, die Protokolle der letzten Schicht noch einmal zu korrigieren – kniend, Hände hinter dem Rücken, bis die Finger taub wurden.

Als er eine Zahl falsch eingab, griff Viktoria nach dem Tablet und zeigte ihm die Korrektur.

„Noch zweimal. Und du bleibst, bis ich dich entlasse.“

Elias senkte den Kopf. Der Overall glitt bei jeder kleinen Korrektur über seine Haut, betonte die Rundung seines Gesäßes und die sichtbare Kontur zwischen den Beinen. Der harte Boden drückte durch den Stoff in seine Kniescheiben. Er spürte Schweiß an der Innenseite der Oberschenkel, der den grauen Stoff dunkler färbte. Die technischen Geräte um ihn herum – Monitore, Schaltpulte, die leise summenden Verstärker – wirkten wie stumme Zeugen, die jede seiner Bewegungen registrierten, ohne je zu intervenieren.

Viktoria notierte etwas auf ihrem Tablet, ohne Hast. Ihr Ton blieb kühl und präzise.

„Du beginnst zu verstehen, dass es keinen Raum für eigene Entscheidungen gibt. Die Hierarchie ist nicht verhandelbar.“

Elias atmete flach. Der Overall schnürte sich bei jedem Atemzug enger an seine Brust. Er spürte, wie der Widerstand, der noch am ersten Tag in ihm aufgestiegen war, sich langsam in etwas anderes verwandelte: eine dumpfe, fast resignierte Anerkennung der Kontrolle, die ihn umgab. Die Teleskope drehten sich weiter, gleichgültig, und nahmen jede seiner kleinsten Regungen auf, als wären sie Teil der Messdaten selbst.

Dienste in der Werkstatt

Viktoria erhob sich ohne ein weiteres Wort und bedeutete Elias mit einer knappen Handbewegung, ihr zu folgen. Der Gang führte durch den kühlen Gang der Station in die Werkstatt, wo Metallregale mit Präzisionswerkzeugen, Kabelbündeln und Kalibriergeräten standen. Die Luft roch nach Öl und heißem Kunststoff. Elias spürte, wie der enge graue Overall bei jedem Schritt über seine Oberschenkel rieb und die Form seines Gesäßes und den Schaft zwischen den Beinen deutlich abzeichnete.

Europäischer Mann Ende 20 in enger grauer Kombination kniend, Europäische Frau Mitte 40 stehend daneben, in Werkstatt der Radiostation, kühles Licht
Gehorsam unter strenger Aufsicht.

„Knie dich hier hin“, befahl sie und deutete auf einen niedrigen Metalltisch, dessen Kante auf Hüfthöhe lag. „Hände hinter dem Rücken.“

Elias zögerte. „Dr. Stern, das geht zu weit. Ich bin hier, um zu arbeiten, nicht um…“

Viktoria unterbrach ihn mit einem Blick auf das Tablet. „Drei Stunden Schlafentzug mehr, wenn du weiter redest. Vier, wenn du dich weigerst.“ Sie öffnete eine Schublade und entnahm ein glattes, konisches Kalibrierwerkzeug aus poliertem Edelstahl, etwa zwanzig Zentimeter lang und an der Spitze abgerundet. „Öffne den Mund.“

Er blieb stumm, doch der Gedanke an weitere schlaflose Nächte ließ ihn den Kopf senken. Viktoria drückte das kalte Metall gegen seine Lippen. Elias öffnete sie widerwillig. Sie schob das Werkzeug langsam hinein, bis es seine Zunge drückte und den Gaumen streifte. „Tiefer. Die Zähne bleiben zurück.“ Er spürte den metallischen Geschmack, die harte Oberfläche, die seinen Mund ausfüllte. Speichel sammelte sich und lief ihm am Kinn herab, während sie das Werkzeug rhythmisch bewegte und gleichzeitig auf dem Tablet notierte. „Oraler Dienst, erster Versuch, 22:47 Uhr. Widerstand vorhanden.“

Als sie das Werkzeug herauszog, keuchte Elias. „Bitte, das ist erniedrigend.“

„Genau darum geht es.“ Viktoria griff nach einem weiteren Instrument, einem längeren, leicht gebogenen Rohr mit abgerundeter Spitze, das normalerweise zur Reinigung von Teleskopkomponenten diente. Sie trat hinter ihn, zog den Reißverschluss des Overalls an der Rückseite bis zum Steißbein herunter und entblößte ihn nur so weit, dass der Po frei lag. Der Stoff blieb vorne geschlossen und spannte über seiner Erregung, die er nicht unterdrücken konnte. „Beuge dich vor. Beine auseinander.“

Elias protestierte erneut, doch sein Körper gehorchte der Müdigkeit und der Aussicht auf weitere Strafen. Sie schmierte das Rohr mit einem technischen Gleitmittel ein und drückte die Spitze gegen seinen Eingang. Er spürte den kühlen Druck, dann das langsame Eindringen, das ihn dehnte und brannte. Viktoria schob es Zentimeter für Zentimeter tiefer, während sie beobachtete, wie sich seine Finger um die Tischkante krallten. „Analer Gebrauch, Instrument 47-B, dokumentiert. Erregung trotz Protest sichtbar.“

Mit jeder Bewegung des Rohrs wuchs in Elias eine widerwillige Hitze, die sich mit tiefer Scham mischte. Der Overall klebte schweißnass an seinem Rücken, betonte jede Muskelzuckung. Viktoria wechselte die Instrumente, ließ ihn ein weiteres Teil in den Mund nehmen, während das erste noch in ihm steckte. Sie filmte jeden Schritt mit der Stationkamera, deren rotes Licht blinkte. Elias’ Gedanken kreisten zwischen Demütigung und dem unwillkürlichen Pulsieren seines Körpers, bis die Isolation und der stete Druck sein eigenes „Nein“ allmählich in ein leises, erzwungenes Einverständnis verwandelten.

Öffentliche Ergebung

Der große Kontrollraum der Station lag unter dem flackernden Licht der Monitore, während die Teleskope draußen in der Nacht ihre Antennen langsam nach Süden drehten. Viktoria hatte Elias an einen der zentralen Bedienpulte geführt, das graue Overall-Material straff über seinem Körper gespannt, der Reißverschluss vorne bis zum Brustbein offen, sodass der Schweiß auf seiner Haut glänzte. Sie befahl ihm, sich auf die Knie zu lassen, Hände auf den Rücken gelegt, und aktivierte die Kamera der Hauptkonsole. Das rote Aufnahmelicht pulsierte synchron mit den Datenströmen, die aus den Teleskopen flossen.

„Heute wirst du vor den Instrumenten dienen“, sagte sie ruhig. „Kein Protest mehr. Keine Ausreden. Du wirst jeden Befehl laut wiederholen und ihn sofort ausführen.“ Elias hob den Kopf, seine Stimme rau von der vorherigen Nacht. „Ich… ich mache es.“ Die Worte klangen mechanisch, doch sie kamen ohne Zögern. Viktoria zog den Reißverschluss an der Rückseite seines Overalls weiter herunter, bis der Po freilag, und führte ihn an das Geländer vor dem großen Bildschirm, auf dem die Radiokarten der Atacama in Echtzeit aufleuchteten. Sie nahm ein langes, kühles Messingrohr aus der Werkbank, das normalerweise für die Kalibrierung der Empfänger diente, und drückte es langsam in ihn, während er sich über das Geländer beugte. Elias keuchte, seine Finger krallten sich um das Metall, doch er stieß keine Widerworte mehr aus. Stattdessen wiederholte er: „Ich diene der Station. Ich diene Ihnen.“

Viktoria trat hinter ihn, öffnete den vorderen Teil des Overalls nur so weit, dass sein erregter Penis frei lag, und zwang ihn, das Glied gegen die kalte Kante des Pultes zu reiben, während sie das Rohr in gleichmäßigen Stößen bewegte. Jede Bewegung wurde von der Kamera erfasst, die Datenprotokolle liefen parallel mit seinen keuchenden Atemzügen. „Sissy der Station“, befahl sie. „Sag es.“ Elias’ Stimme brach, doch er sprach: „Ich bin die Sissy der Station. Ich diene täglich.“ Seine Hüften stießen unwillkürlich vor, der Druck im Inneren ließ seine Gedanken leer laufen, bis nur noch der Wunsch blieb, den nächsten Befehl zu erfüllen.

Als sie ihn schließlich an die Wand unter dem größten Teleskop stellte, den Overall bis zu den Knien heruntergezogen, nahm sie ihn anal, langsam und kontrolliert, während die Antennen weiter rotierten und die Sterne über der Wüste zogen. Elias presste sich gegen die kühle Metallverkleidung, spürte den Rhythmus ihrer Bewegungen und die eigene Erregung, die sich nicht mehr leugnen ließ. Keine Scham mehr, nur die klare Erkenntnis, dass jeder Widerstand sinnlos war. Viktoria kam mit einem leisen, kontrollierten Laut, zog sich zurück und ließ ihn dort stehen, den Overall offen, den Körper zitternd.

In den folgenden Tagen und Wochen wiederholte sich das Muster. Elias trug den grauen Overall, kniete bei den Protokollen, diente oral oder anal, wann immer sie es verlangte, und dokumentierte selbst jede Handlung. Die Isolation der Wüste und die ständige Präsenz der laufenden Teleskope wurden zu seiner einzigen Welt. Er lebte nur noch für ihre Befehle, für die straffe Kontrolle, die ihn jeden Morgen und jeden Abend neu formte. Die Station arbeitete weiter, die Daten flossen ununterbrochen, und Elias blieb an seinem Platz – ergeben, verfügbar, vollständig unterworfen.

Wie hat dir die Geschichte gefallen?

Noch keine Bewertung – sei die erste Person.

Teilen: WhatsApp E-Mail X Facebook Pinterest Reddit Tumblr
✨ DemütigungDie schönsten Geschichten zu diesem Thema auf einen Blick.Entdecken
💬 Bella fragt: Wie würdest du dich fühlen, wenn du wie Elias plötzlich unter so strengen Regeln arbeiten müsstest?

Wie hat dir die Geschichte gefallen?

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Du kannst optional völlig anonym kommentieren – unter einem Wegwerf-Namen, ohne Profil-Link und ohne dass Suchmaschinen deinen Namen finden.