Lukas nochmal, aber mit klarem Stopp
Ich bin heute um halb sieben aufgestanden, weil die Schicht im Café um acht beginnt. Grauer Oversize-Hoodie, weiße Sneakers, schwarzer Push-up-BH und der passende String darunter – alles bequem für den langen Tag hinter der Theke. Leichter Nieselregen draußen, 13 Grad, also keine Jacke extra. Im Café war es ruhig, nur Stammkunden, die ihren Kaffee wollten. Nach der Schicht bin ich kurz nach Hause, habe geduscht und den schwarzen String gegen frische Wäsche getauscht, dann den grauen Hoodie wieder an.
Um halb neun hat Lukas geschrieben, ob er vorbeikommen kann. Ich habe ja gesagt, weil ich neugierig war, wie es heute läuft. Er kam gegen zehn, wir haben erst noch auf dem Sofa gesessen, geredet, gelacht. Dann hat er mich geküsst, und es ging ziemlich direkt weiter. Ich habe ihm gesagt, dass ich heute empfindlich bin wegen der PMS, und er hat darauf geachtet. Wir haben es auf dem Bett gemacht: erst normales Vaginal, dann hat er mich gefragt, ob Deepthroat okay ist. Ich habe ja gesagt, aber mit der Hand am Ansatz kontrolliert, damit es nicht zu tief wird. Er hat versucht, länger durchzuhalten, aber nach ein paar Minuten habe ich gestoppt, weil der Würgereflex zu stark wurde. Danach hat er mich von hinten genommen, fester als gestern, und ich habe ihm genau gesagt, wie tief und wie schnell ich es will. Er kam auf meinem Bauch, hat mir danach ein Handtuch gebracht und Wasser geholt, ohne dass ich fragen musste.
Das neue war die klare Ansage zum Deepthroat-Limit. Es hat funktioniert, weil ich die Hand am Ansatz behalten habe und nicht versucht habe, Heldin zu sein. Nächstes Mal würde ich vorher noch deutlicher sagen, dass Speichel allein nicht reicht und lieber Gleitgel dazunehmen, wenn es länger gehen soll. Nach dem Sex haben wir noch eine halbe Stunde geredet, dann ist er gegangen. Ich bin um halb elf ins Bett.
Nina, Liebes Tagebuch, Mittwoch, der 7. Oktober
