Luxuslieferungen und ein entspannter Sonntag

So.., 04.10.2026

Nachtrag zu gestern: Nachdem ich meinen Eintrag beendet hatte, klingelte spät noch mein Smartphone – eine Freundin aus der Disco-Gruppe schrieb mir eine lange Nachricht, dass sie nächste Woche einen spontanen Clubbesuch plant, und ich habe ihr direkt zugesagt, was mich nochmal richtig wach und aufgeregt ins Bett gehen ließ.

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Heute Morgen bin ich wie immer früh aufgestanden, gegen sieben, in meiner kleinen Mietwohnung im zehnten Stock des Hochhauses am Knieperwall. Der Nebel lag noch dick über Stralsund, und es war kühl mit neun Grad. Ich fühlte mich energiegeladen und optimistisch, Tag elf meines Zyklus lässt mich einfach gut drauf sein. Nach dem Duschen habe ich mich für einen ruhigen Sonntag entschieden: erstmal Yoga in meinen schwarzen Yoga-Leggings und dem weißen Sport-Top, dazu die blauen Sportschuhe. Danach habe ich eine fröhliche, figurbetonte Alltags-Kombi gewählt – den türkisen Spitzen-BH, den passenden türkisen String, die dunkelblaue skinny Jeans, das gelb gestreifte T-Shirt, den schwarzen Ledergürtel und die weißen Sneaker. Dazu die silberne Halskette mit Anhänger und die goldenen Creolen, dazu ein Spritzer meines Lieblingsdufts. Das alles fühlte sich leicht und bequem an, perfekt für den nebligen Tag.

Am Vormittag habe ich meine Wohnung aufgeräumt, sehr ordentlich wie immer, und dann sind die ersten Lieferungen gekommen – was für ein Aufregungsmoment! Ein mittelgroßer Karton mit der braunen Louis-Vuitton-Handtasche aus Monogram-Leder, die ich online bestellt hatte, weil ich eine schicke Alltags-Tasche für meine Sekretärinnen-Jobtermine wollte. Dann folgte ein weiterer Karton mit dem zweiten identischen Modell, weil ich es als Backup für Ausgeh-Abende passend fand. Dazu das schwarze figurbetonte Chanel-Abendkleid aus Seide, das ich mir für die geplanten Disco-Abende und vielleicht baldige Verabredungen gegönnt hatte, und die roten Jimmy-Choo-Pumps mit Strass und zehn Zentimeter Absatz, ebenfalls als Online-Bestellung für schicke Abende. Die beige Manolo-Blahnik-High-Heel-Overknees mit neun Zentimeter Absatz kamen als letztes Paket – ich hatte sie spontan nach einem Angebot im Lieblings-Online-Shop bestellt, weil sie perfekt zu Röcken und Kleidern passen und ich mir mehr Abwechslung im Kleiderschrank wünschte. Ich habe alles sofort anprobiert, das Seidenkleid fühlte sich unglaublich weich und figurbetont an, die Pumps machten meine kurzen Beine länger und das Outfit sofort sexy, während die Overknees warm und elegant wirkten. Ich war richtig glücklich über diese kleinen Freuden.

Am Nachmittag bin ich mit dem Bus 60 vom Knieperwall zum Hauptbahnhof gefahren, nur um ein bisschen frische Luft zu schnappen und bei einem Spaziergang zum Hafen runterzugehen. Der Nebel lichtete sich langsam auf sechzehn Grad, und ich fühlte mich gesellig und unternehmungslustig. Zurück in der Wohnung habe ich dann noch meine Finanzen geregelt: Ich habe einen größeren Betrag vom Girokonto aufs Tagesgeld verschoben und Aktien gekauft – 2210 Stück Microsoft und 3904 Stück iShares Core S&P 500 – das gab mir ein gutes Gefühl von Sicherheit dank des Lottogewinns. Danach habe ich in den neuen Sachen herumposiert und über die geplanten Termine nachgedacht: Morgen will ich den teuren BMW bestellen und das Vorgespräch zur Brustvergrößerung in der Klinik machen.

Am Abend habe ich noch ein bisschen Yoga gemacht, ein leichter Salat gegessen, weil ich auf meine Linie achte, und bin dann früh ins Bett gegangen, in das hellblaue Satin-Nachthemd. Es war ein schöner, ruhiger Sonntag voller kleiner Luxusfreuden, ohne großen Stress, einfach perfekt passend zu meiner aktuellen guten Stimmung.

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