Der vierte Tag bei meiner Tante

Ich erwachte langsam, eingehüllt in einen warmen Kokon aus Seide und dem süßen Duft von Tante Sabines Parfüm. Das rosa Babydoll von gestern Abend war während der Nacht etwas hochgerutscht, sodass mein getuckter kleiner Schwanz und der immer noch sitzende Plug frei lagen. Mein ganzer Körper fühlte sich weich und empfindlich an – fast schon wie der einer jungen Frau nach einer langen, intensiven Nacht.

Die Erinnerungen an den gestrigen Abend fluteten zurück: wie ich auf der Couch gelegen hatte, Markus’ dicken Schwanz tief in mir, während Tom meinen Mund benutzte. Wie Tante Sabine mir dabei die ganze Zeit liebevoll ins Ohr geflüstert hatte, dass ich eine wunderschöne Frau sei. Ich hatte tatsächlich wie eine Frau gekommen – ein intensiver, wellenartiger Orgasmus, der mich zittern ließ, ohne dass ich meinen kleinen Schwanz auch nur berührt hatte.

Die Tür ging leise auf. Tante Sabine trat ein, diesmal in einem eleganten schwarzen Morgenmantel aus Spitze. Sie sah aus wie eine reife, selbstbewusste Domina. In der Hand hielt sie bereits eine Tasse Kaffee und ein Lächeln, das pure Vorfreude ausstrahlte.

„Guten Morgen, meine wunderschöne Larissa“, sagte sie sanft und setzte sich zu mir aufs Bett. Sie stellte die Tasse ab und strich mir zärtlich über die Perücke. „Du hast gestern so brav und natürlich gewirkt. Ich bin richtig stolz auf dich.“

Ihre Hand wanderte unter das Babydoll, spielte mit meinen Nippeln und glitt dann tiefer zu meinem Tucking-Slip. Sie drückte leicht dagegen und lächelte, als sie die Feuchtigkeit spürte.

„Heute machen wir einen Schritt weiter“, flüsterte sie. „Nicht nur Sex. Heute will ich, dass du den ganzen Tag als Frau lebst. Richtig tief eintauchst. Du sollst spüren, wie es ist, Larissa zu sein – nicht nur abends, sondern von morgens bis abends.“

Sie half mir beim Aufstehen und führte mich wieder ins Badezimmer. Diesmal dauerte die Vorbereitung deutlich länger. Sie rasierte mich noch einmal extrem gründlich, trug eine pflegende Maske auf mein Gesicht auf und massierte danach eine duftende Körperlotion ein, die meine Haut seidig weich machte. Danach lackierte sie meine Fingernägel und Zehennägel in einem tiefen, glänzenden Rot.

Am Schminktisch verbrachte sie fast anderthalb Stunden mit mir. Das Make-up wurde heute noch perfekter und natürlicher: ein softer Contour, ein warmer Rosé-Ton auf den Wangen, ein dezenter aber wirkungsvoller Lidschatten und ein langanhaltender, cremiger Lippenstift in einem verführerischen Korallenrot. Die Perücke wurde sorgfältig gebürstet und mit Haarspray fixiert, sodass sie natürlich fiel.

„Schau dich an“, sagte sie und drehte mich zum Spiegel. „Das ist keine Verkleidung mehr. Das bist du.“

Das neue Outfit für den Tag war besonders feminin und ein bisschen gewagt:

  • Ein hellblaues, eng anliegendes Sommerkleid mit tiefem Ausschnitt und einem ausgestellten Rockteil, das knapp über dem Po endete
  • Darunter ein weißer Spitzen-BH mit Push-up-Effekt und ein passender String
  • Ein neuer, noch flacherer Tucking-Slip
  • Nacktfarbene halterlose Strümpfe
  • Beige Keilabsatz-Sandaletten mit Riemchen

Sie ließ mich den ganzen Vormittag im Haus herumlaufen, übte mit mir eine weibliche Gangart, wie man sich elegant setzt, wie man die Beine übereinanderschlägt und wie man mit sanfter, etwas höherer Stimme spricht. Zwischendurch küsste sie mich immer wieder, streichelte mich und ließ mich kleine Aufgaben erledigen – den Tisch decken, Blumen gießen, Kaffee kochen – alles als Larissa.

Am Nachmittag wurde es intensiver. Sie setzte mich auf die Couch, schob mein Kleid hoch und begann, mich mit einem kleinen Vibrator zu verwöhnen, während sie mir Geschichten erzählte, wie es wäre, wenn ich eines Tages „ganz“ als Frau leben würde. Sie brachte mir bei, wie man richtig stöhnt, wie man bettelt und wie man seinen Körper einsetzt, um Männer verrückt zu machen.

Gegen 19 Uhr klingelte es. Mein Herz schlug sofort schneller.

Markus und Tom kamen diesmal nicht allein. Sie hatten eine Flasche Wein und eine kleine Tasche dabei. Ihre Blicke, als sie mich im hellblauen Kleid sahen, waren unbezahlbar.

„Heilige Scheiße…“, murmelte Tom. „Du wirst von Tag zu Tag schöner, Larissa.“

Tante Sabine lächelte stolz. „Heute dürft ihr sie richtig als Frau behandeln. Keine Eile. Ich will, dass sie jeden Moment genießt.“

Was folgte, war eine lange, intensive und extrem sinnliche Session.

Zuerst zogen sie mich langsam aus, küssten jeden Zentimeter meiner Haut. Tom kniete sich vor mich und leckte mich durch den String hindurch, während Markus meine Brüste saugte und mir tiefe, nasse Küsse gab. Tante Sabine saß daneben, streichelte meinen Kopf und flüsterte mir zu, wie schön ich aussah, wie nass ich schon war und wie sehr ich es verdiente, richtig genommen zu werden.

Später lag ich auf dem großen Esstisch, die Beine weit gespreizt. Markus drang langsam und tief in mich ein, während Tom mir seinen Schwanz in den Mund schob. Sie wechselten sich ab, ließen sich Zeit, bauten die Erregung immer weiter auf. Tante Sabine benutzte zwischendurch einen Vibrator auf meiner Eichel, sodass ich mehrmals kurz vor dem Orgasmus stand, aber nicht kommen durfte.

Irgendwann hoben sie mich hoch und trugen mich ins Schlafzimmer. Dort nahmen sie mich gemeinsam – Markus unter mir, tief in meinem Po, Tom von vorne in meinem Mund. Tante Sabine lag neben uns, küsste mich und spielte mit meinen Nippeln.

„Lass los, Süße“, flüsterte sie. „Komm wie eine richtige Frau.“

Als ich schließlich kam, war es überwältigend. Mein ganzer Körper zuckte, ich stöhnte laut und feminin, während die beiden Männer mich weiter tief ausfüllten. Kurz danach kamen auch sie – Markus tief in mir, Tom über meinen Brüsten und meinem Gesicht.

Erschöpft, verschwitzt und glücklich lag ich später zwischen ihnen. Tante Sabine streichelte mir sanft über die Wange.

„Du machst das wunderbar, Larissa. Ich glaube, du gehörst langsam wirklich in diese Welt…“

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