Mutiger Bericht eines iranischen LGBTQ+-Flüchtlings über Todesstrafe und Überlebenswillen

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Ein mutiger iranischer Flüchtling, Ramtin Zigorat, hat über seine erschütternden Erfahrungen berichtet, als er gezwungen wurde, Hinrichtungen zu beobachten. Dies geschah, um „zu wissen, wie sie uns töten würden“. Ramtin, der seit über sechs Jahren in Spanien lebt, flüchtete, nachdem er in Iran verhaftet und 40 Tage in einem Haftzentrum festgehalten wurde.

In seiner erschütternden Erzählung beschreibt er die schockierenden Bedingungen, unter denen viele LGBTQ+-Personen in Iran leben müssen. Die Angst vor Verfolgung und Gewalt ist allgegenwärtig und zwingt viele dazu, ihr Heimatland zu verlassen. Ramtin nutzt seine Stimme, um auf die brutalen Realitäten aufmerksam zu machen, mit denen queer Menschen in autoritären Regierungen konfrontiert sind. Seine Geschichte ist nicht nur eine Erzählung über Überleben, sondern auch ein Aufruf zur Solidarität und Unterstützung.

Quelle: Jack Wetherill

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💬 Bella fragt: Wie würdest du dich fühlen, wenn du wie Ramtin gezwungen wärst, solche Hinrichtungen zu beobachten?

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