Census 2030: Risiken für trans Amerikaner durch neue Regeln der Trump-Administration

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Eine neue Vorschrift des Census Bureau könnte schwerwiegende Folgen für trans Amerikaner haben. Die geplanten Regeln, die vorschreiben, dass Fragen zum biologischen Geschlecht im Census 2030 verpflichtend sind, können als eine Form der „forced outing“ wahrgenommen werden. Dies bedeutet, dass viele Menschen gezwungen werden könnten, ihre Geschlechtsidentität preiszugeben, was zu einer Vielzahl von emotionalen und sozialen Problemen führen kann.

Zusätzlich plant die Regierung, die Nutzung von staatlichen und kommerziellen Aufzeichnungen auszubauen, um festzustellen, wer für die congressional Apportionment gezählt wird. Diese Praxis könnte die Privatsphäre und Sicherheit von trans Personen weiter gefährden und das Gefühl der Zugehörigkeit in der Gesellschaft beeinträchtigen.

Quelle: Emma Davis

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