Nieselregen, PMS und ein unerwarteter Schwung

Nachtrag zu gestern: Nachdem ich den Eintrag abgeschlossen hatte, klingelte kurz vor Mitternacht noch mein Handy – Lukas schrieb, er sei sicher zu Hause angekommen und habe noch stundenlang an die Sache unter dem Rock gedacht. Ich antwortete kurz, legte das Telefon weg und schlief schlecht, weil die Brüste schon spannten.

Heute Mittwoch stand ich gegen sieben auf, der leichte Nieselregen klopfte gegen die Scheiben meiner kleinen Ehrenfelder Wohnung. Ich fühlte mich aufgebläht, gereizt und hatte Lust auf etwas Süßes, typisch Tag 24. Nach einer heißen Dusche zog ich den schwarzen Push-up-BH 75A aus Baumwollspitze und den passenden schwarzen String an, darüber den grauen Oversize-Hoodie und eine bequeme Jeans, die ich noch aus dem Schrank hatte. Weiße Sneakers, keine Strümpfe heute, weil es draußen feucht war. Make-up beschränkte sich auf Concealer, Mascara und nude Lippenöl. Ich fühlte mich eher unaufgeregt als sexy, passend zum Wetter und meiner Stimmung.

💌 Nichts verpassenSag Bella, was du gern liest – sie gibt Bescheid, sobald es passende Geschichten gibt.Mit Bella sprechen

Die Schicht im Café an der Venloer Straße begann um neun. Ich machte Cappuccinos, wischte Tische, plauderte mit den Stammkunden. Die Kollegin Anna erzählte von ihrem neuen Date, ich hörte zu und dachte dabei an meinen eigenen Körper: die empfindlichen Brüste, die leichte Reizbarkeit. Gegen vierzehn Uhr ging ich nach Hause, aß vegetarisch und ging kurz joggen, obwohl der Regen stärker wurde – ich brauchte die Bewegung, um die Unruhe loszuwerden.

Am Abend scrollte ich in den Dating-Apps und traf mich spontan mit Jonas, 30, Software-Entwickler aus Mülheim. Er kam gegen zwanzig Uhr zu mir in die Wohnung. Wir redeten erst über Podcasts und Kaffee, dann wurde es schnell körperlich. Ich zog den Hoodie aus, er öffnete den BH-Haken. Ich kniete mich vor ihn, nahm seinen Schwanz in den Mund und schob ihn so tief, bis ich würgte – genau wie ich es bei Deepthroat mag. Speichel lief mir über das Kinn, er hielt meinen Kopf, aber ich hatte die Hand am Ansatz, um den Druck zu kontrollieren. Er kam nach ein paar Minuten in meinem Mund, ich schluckte, spürte den salzigen Geschmack und den warmen Schwall.

Danach wollte ich selbst kommen. Ich legte mich auf den Rücken, er leckte mich, erst langsam, dann fester, während zwei Finger in mir waren. Die Enge und die Reibung fühlten sich gut an, obwohl meine Brüste empfindlich waren – ich sagte ihm klar: „Leichter auf die Brust, fester auf die Klitoris.“ Er fand den Rhythmus schnell. Ich kam laut, die Schenkel zitterten. Danach fickte er mich doggy, hart und tief, die Hand in meinen Haaren. Er kam auf meinem Rücken, ich spürte das warme Sperma auf der Haut. Wir redeten danach noch eine halbe Stunde, tranken Wasser, lachten über die Nässe vom Regen draußen.

Was war neu? Ich habe heute zum ersten Mal bewusst Hand am Ansatz beim Deepthroat benutzt, um den Würgereflex besser zu steuern. Was hat funktioniert? Klare kurze Anweisungen während des Leckens – „fester hier“ – ohne die Stimmung zu unterbrechen. Was würde ich anders machen? Beim nächsten Mal mehr Speichel vorher auftragen, weil meine Trockenheit durch die PMS-Phase stärker war als sonst.

Nina, Liebes Tagebuch, Mittwoch, der 7. Oktober

Teilen: WhatsApp E-Mail X Facebook Pinterest Reddit Tumblr
💌 Nichts verpassenSag Bella, was du gern liest – sie gibt Bescheid, sobald es passende Geschichten gibt.Mit Bella sprechen

Ähnliche Beiträge

💬 Bella fragt: Würdest du bei PMS und Nieselregen trotzdem joggen gehen, um die Unruhe loszuwerden?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert