Mi.., 07.10.2026 – Leder im Nebel
Ich bin gegen sieben aufgestanden, wie immer. Im Reihenhaus in Spandau war es noch kühl und neblig draußen. Ich habe erstmal eine Zigarette geraucht und Kaffee gemacht, dann bin ich unter die Dusche. Danach zog ich mein schwarzes Lederhemd an, die schwarze Lederhose, die Lederjacke und die knöchelhohen Lederstiefel. Dazu den breiten Ledergürtel, die Ledermütze, die Lederhandschuhe und den Lederrucksack mit Kette am Geldbeutel. Die Boxershorts darunter waren eng und schwarz. Das Leder fühlte sich gut an, wie immer.
Den Vormittag habe ich im Haus verbracht, ein paar Werkzeuge im Keller sortiert und an die geplante Umwandlung des Kellerzimmers gedacht. Morgen ist es noch früh, aber ab dem 15. Oktober will ich richtig loslegen. Ich habe geraucht, ein Bier getrunken und ein paar Gedanken zu meiner letzten Begegnung notiert. Gegen Mittag bin ich mit dem Auto kurz zum Einkaufen gefahren, Tabak und Bier geholt, insgesamt etwa 40 Euro.
Nachmittags habe ich mich mit einer Sissy getroffen, die ich vor ein paar Wochen kennengelernt hatte. Wir hatten vorher alles vertraglich geregelt, Einvernehmen war klar. Sie kam in einem kurzen Rock und engen Top an, genau wie ich es mag. Zu Hause habe ich sie gefesselt, Handschellen an den Händen, Fußfesseln und eine Spreizstange. Dazu einen Ballknebel und einen fernsteuerbaren Dildo. Ich habe sie erniedrigt, wie sie es wollte, und sie hat mir ordentlich einen geblasen. Später sind wir kurz nach draußen gegangen, niemand in der Nähe, Rock hoch, Slip beiseite, und ich habe sie genommen. 19 cm hart und sie hat gestöhnt. Alles einvernehmlich, wie besprochen. Danach habe ich sie wieder freigelassen und wir haben noch geredet.
Am Abend habe ich gegessen, Wein getrunken und geraucht. Ich habe an den Kellerumbau gedacht und wie geil das neue Studio werden wird. Gegen neun bin ich ins Bett, müde aber zufrieden.
