BDSM und Fußball am verregneten Sonntag
4.10.2026
Nachtrag zu gestern: Nachdem ich den Eintrag abgeschlossen hatte, klingelte noch mein Kumpel und erzählte mir von den Bayern-Tickets für nächste Woche, das hat mich richtig motiviert.
Heute bin ich früh aufgestanden, wie immer. Jenny lag noch im Bett, als ich Kaffee gemacht habe. Wir haben zusammen gefrühstückt, dann habe ich ihr gesagt, was sie heute anziehen soll – eine enge schwarze Bluse und den kurzen roten Rock, genau das, was sie mir gefällt. Sie hat es sofort gemacht, ohne zu murren, wie es sich gehört.
Danach haben wir eine intensive BDSM-Session gehabt. Ich war der Dom und habe klare Anweisungen gegeben, sie die Sub. Ich habe sie an die Bettpfosten gebunden, mit dem kurzen roten Rock und der engen schwarzen Bluse. Sie hat mich mit den Händen und dem Mund befriedigt, erst langsam, dann immer intensiver. Ich habe sie in verschiedene Positionen gebracht, von vorne, dann von hinten, während sie den Rock hochgeschoben hatte. Als ich gekommen bin, war es heftig, direkt in ihr, weil sie genau das gemacht hat, was ich wollte. Danach habe ich sie noch ein bisschen weiter benutzt, bis auch sie fertig war. Sie hatte nichts weiter an als die Bluse und den Rock, genau wie ich es verlangt hatte.
Danach habe ich ihr 150 Euro gegeben, weil ihr Geld schon wieder alle war. Sie hat sich bedankt und gesagt, sie würde gleich einkaufen gehen. Ich habe den Rest des Vormittags meine Ausrüstung für die nächste Woche kontrolliert, weil ich als Kranmonteuer in Stuttgart nächste Woche wieder Vollgas geben muss.
Mittags habe ich Sport gemacht, Liegestütze und Klimmzüge, um in Form zu bleiben. Jenny war unterwegs, ich habe mir ein Spiel von den Bayern im Fernsehen angeschaut. Am Nachmittag regnete es, wir sind zu Hause geblieben. Ich habe ihr nochmal gesagt, wie geil sie in dem kurzen roten Rock und der engen schwarzen Bluse aussieht, und wir haben noch eine kurze Runde gehabt, wieder mit mir als Dom.
Abends habe ich noch ein bisschen Geld auf die Seite gelegt, obwohl ich sie ständig unterstütze. Gegen 21 Uhr bin ich ins Bett gegangen, Jenny lag schon da und wartete.
