Regentag und enge Session mit Jenny
4.10.2026
Heute bin ich wie immer früh aufgestanden, auch am Sonntag. Ich habe Jenny gesagt, sie soll sich beeilen mit dem Frühstück, weil ich nicht den ganzen Tag herumhängen wollte. Draußen regnete es, 9 Grad, typisch für den Oktober hier in Röt.
Ich habe ihr wieder etwas Geld gegeben, weil ihr eigenes Ende des Monats schon wieder nicht reicht. Das ärgert mich jedes Mal, aber ich spare trotzdem weiter, fast 200 Euro diesen Monat schon beiseite gelegt. Danach habe ich ein bisschen am Laptop gesessen und Fußballnachrichten gecheckt.
Am Nachmittag haben wir uns dann richtig Zeit genommen. Ich habe Jenny klare Anweisungen gegeben, wie immer in unseren BDSM-Sessions. Sie war die Sub, ich der Dom. Ich habe ihr gesagt, sie soll sich in den roten kurzen Rock und die enge schwarze Bluse werfen, die sie sich letztens gewünscht hat – genau das, was ich bei ihr sehen will. Dazu die hohen Absätze, die ich ihr schon länger vorschlage. Sie hat es gemacht, ohne zu zögern.
Ich habe sie gefesselt und ihr die Anweisungen gegeben, wie sie mich mit dem Mund befriedigen soll. Später dann die klassische Position, sie auf dem Bett, ich von hinten, während ich ihr weiter die Regeln durchgegeben habe. Ich bin richtig gekommen, tief in ihr, nachdem sie mich lange genug bedient hatte. Sie war perfekt unterwürfig, genau wie ich es mag. Danach habe ich sie noch ein bisschen liegen lassen, bis ich fertig war mit dem Nachdenken.
Am Abend habe ich noch was gekocht, achte ja auf die Linie. Jenny hat sich wieder bei mir eingeschleimt wegen mehr Geld, aber ich habe nur genickt. Ich wohne sowieso praktisch nur noch hier bei ihr, meine eigene Wohnung steht leer. Morgen will ich vielleicht zum Training, falls das Wetter besser wird.
