Benjamin – der Einzige, der hier das Sagen hat

Jenny hat mich wirklich überredet, dieses Tagebuch zu führen, obwohl ich normalerweise keine Zeit für so etwas verschwende – schließlich bin ich der Mann, der alles im Griff hat. Mit 24 Jahren, 1,98 m groß und 78 kg reinem Muskel, baue ich in Stuttgart als Kranmonteuer die größten Dinger der Welt zusammen, und abends komme ich zurück in unsere Einliegerwohnung in Baiersbronn-Röt, wo Jenny schon wartet. Meine eigene Wohnung liegt seitdem brach, ich brauche sie nicht mehr, seit ich bei ihr bin und das Leben dort läuft, wie ich es will.
Ich bin sportlich, früh auf den Beinen, achte auf meine Linie und spare trotzdem, obwohl ich Jenny ständig unterstützen muss – ihr Geld ist meist schon Mitte des Monats weg. Abends mit den Kumpels oder bei den Bayern-Spielen in der Allianz Arena bin ich der Star in der Runde, der Typ, auf den alle hören. Fußball ist mein Ding, und wenn ich da sitze, weiß jeder, dass ich der bin, der entscheidet.
In der Beziehung bin ich der Dom, Jenny die Sub, und unsere BDSM-Sessions sind das, was mich wirklich antreibt. Letzte Woche habe ich sie wieder richtig in ihre Schranken verwiesen: Sie trug das enge schwarze Korsett aus ihrem Schrank, das ich so mag, dazu die passenden Stiefel, und ich habe sie gefesselt, während ich sie in der Missionarsstellung nahm – sie stöhnte, ich bestimmte den Rhythmus, und als ich kam, war es intensiv, tief in ihr. Danach hat sie mich mit den Händen befriedigt, wie ich es mag, kniend vor mir. Ich wünsche mir oft, dass sie mehr von diesen engen Latex-Dingen trägt, die ihre Figur betonen, oder dieses rote Babydoll, das ich ihr mal gekauft habe – einfach, damit ich sie noch besser dominieren kann. Solche Abende machen mich zum König.
Es ist einfach so, dass mein Leben läuft, und dieses Tagebuch soll nur festhalten, wie perfekt alles ist, wenn man wie ich die Kontrolle hat.
