Trump hebt Schutzmaßnahmen für trans Menschen in ICE-Einrichtungen auf

Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Schutzmaßnahmen vor sexualisierter Gewalt für transgeschlechtliche Insassen in Immigration and Customs Enforcement (ICE)-Einrichtungen und US-Gefängnissen zu beenden, ist ein weiterer Angriff auf die trans Community. Die neuen Richtlinien, die diesen Monat vom Department of Homeland Security veröffentlicht wurden, erfordern einen sofortigen Handlungsbedarf.

Aktuell befinden sich, Stand 8. Januar, 68.990 Personen in verschiedenen ICE-Anlagen. Die Streichung dieser Schutzvorkehrungen gefährdet die Sicherheit von trans Menschen in einem bereits vulnerablen Umfeld. Diese Entscheidung hat nicht nur Auswirkungen auf die betroffenen Individuen, sondern wirft auch grundlegende Fragen über die Menschenrechte und den Schutz von Minderheiten in den USA auf.

Quelle: Chantelle Billson

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