Trump-Administration scheitert bei Zugriff auf Trans-Gesundheitsdaten

Die Trump-Administration wurde gezwungen, ihren Versuch aufzugeben, die persönlichen medizinischen Akten von Tausenden jungen Transgender-Patienten zu erhalten. Dies ist ein bedeutender Sieg für die Familien und Patienten in Los Angeles, Kalifornien, die sich erfolgreich gegen die Bestrebungen des Justizministeriums zur Wehr gesetzt haben.

Über 3.000 Patienten waren betroffen, und die Entscheidung des Ministeriums, die Dokumente nicht weiter zu verfolgen, stellt einen wichtigen Schritt im Schutz der Privatsphäre und der Rechte von Transpersonen dar. Diese Situation hat nicht nur die betroffenen Familien entlastet, sondern auch ein Zeichen für den fortwährenden Kampf um Trans-Rechte in den USA gesetzt.

Quelle: Amelia Hansford

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